TIPPS
  • Harburg | SA 05 NOV 16 | Friedrich-Ebert-Halle 19 Uhr | Klassisches Konzert | In Verdis MESSA DA REQUIEM aus dem Jahr 1874 sind die Grenzen zwischen sakralem Theater und Liturgie, zwischen geistlichem und weltlichem Raum nicht scharf gezogen. Verdi komponierte das Requiem zum ersten Todestag des italienischen Dichters Alessandro Manzoni, der das geistige Vorbild der italienischen Einigungsbewegung abgab. Es bringt die Unfasslichkeit des Todes in realistischer Härte zum Ausdruck und verweigert jede Glaubensgewissheit.

    MESSA DA REQUIEM – Giuseppe Verdi | Harburger Kantorei

    Harburg | SA 05 NOV 16 | Friedrich-Ebert-Halle 19 Uhr | Klassisches Konzert | In Verdis MESSA DA REQUIEM aus dem Jahr 1874 sind die Grenzen zwischen sakralem Theater und Liturgie, zwischen geistlichem und weltlichem Raum nicht scharf gezogen. Verdi komponierte das Requiem zum ersten Todestag des italienischen Dichters Alessandro Manzoni, der das geistige Vorbild der italienischen Einigungsbewegung abgab. Es bringt die Unfasslichkeit des Todes in realistischer Härte zum Ausdruck und verweigert jede Glaubensgewissheit.

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  • Harburg | SA 08 OKT 16 | Kulturtag 12 bis 20 Uhr | Viele Harburger Kultureinrichtungen präsentieren sich mit einem extra für diesen Tag zugeschnittenen Programm. Der 3-Euro-Kulturtag-Pin, der an diesem Tag zum Besuch aller Veranstaltungen berechtigt, ist in den Ausstellungsorten erhältlich. Das komplette Programm auf einer Seite.

    Harburger Kulturtag 2016 – Das komplette Programm

    Harburg | SA 08 OKT 16 | Kulturtag 12 bis 20 Uhr | Viele Harburger Kultureinrichtungen präsentieren sich mit einem extra für diesen Tag zugeschnittenen Programm. Der 3-Euro-Kulturtag-Pin, der an diesem Tag zum Besuch aller Veranstaltungen berechtigt, ist in den Ausstellungsorten erhältlich. Das komplette Programm auf einer Seite.

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  • Harburg | SA 08 OKT 16 | Stellwerk 19.30 Uhr | Skacore & Reggae Explosion | Live: SURFITS aus Hamburg und die beiden Bremer Bands COFFEE und BRENNHOLZVERLEIH | 0.30 Uhr - open end: DJ Set von K & K-Mob DJ-Team (Old School, Roots Reggae usw.) | Eintritt: 10,-

    Harburger SKACORE und REGGAE Explosion

    Harburg | SA 08 OKT 16 | Stellwerk 19.30 Uhr | Skacore & Reggae Explosion | Live: SURFITS aus Hamburg und die beiden Bremer Bands COFFEE und BRENNHOLZVERLEIH | 0.30 Uhr - open end: DJ Set von K & K-Mob DJ-Team (Old School, Roots Reggae usw.) | Eintritt: 10,-

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  • Harburg | SA 08 OKT 16 | Rieckhof 21 Uhr | Konzert AK 30,- | MICHY REINCKE gilt unlängst als Vorreiter für deutschsprachige Pop-Musik. Seine Auftritte verbinden kluge Texte, witzige Melodien und frische Kreativität. Im Rahmen der "Wir sind die Flut" - Tour 2016 spielt der Uhlenhorster im Rieckhof und wird erstmalig sein neues Album "Sie haben den Falschen" mit seiner 10-köpfigen Band präsentieren.

    MICHY REINCKE – Wir sind die Flut | Rieckhof

    Harburg | SA 08 OKT 16 | Rieckhof 21 Uhr | Konzert AK 30,- | MICHY REINCKE gilt unlängst als Vorreiter für deutschsprachige Pop-Musik. Seine Auftritte verbinden kluge Texte, witzige Melodien und frische Kreativität. Im Rahmen der "Wir sind die Flut" - Tour 2016 spielt der Uhlenhorster im Rieckhof und wird erstmalig sein neues Album "Sie haben den Falschen" mit seiner 10-köpfigen Band präsentieren.

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  • Harburg | DO 06 OKT 16 | Bücherhalle | Hamburger - darunter auch Harburger und Wilhelmsburger - Fußball im Nationalsozialismus | Ausstellung bis 10.11.2016 | Eintritt frei | Die Wanderausstellung der KZ-Gedenkstätte Neuengamme Ausstellung dokumentiert vor allem den Hamburger Fußballsport. Auf vier zusätzlichen Tafeln der Initiative Gedenken in Harburg wird speziell die Entwicklung im Hamburger Süden skizziert.

    Hamburg-Harburger Fußball im Nationalsozialismus

    Harburg | DO 06 OKT 16 | Bücherhalle | Hamburger - darunter auch Harburger und Wilhelmsburger - Fußball im Nationalsozialismus | Ausstellung bis 10.11.2016 | Eintritt frei | Die Wanderausstellung der KZ-Gedenkstätte Neuengamme Ausstellung dokumentiert vor allem den Hamburger Fußballsport. Auf vier zusätzlichen Tafeln der Initiative Gedenken in Harburg wird speziell die Entwicklung im Hamburger Süden skizziert.

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  • Harburg | 18. Oktober 2016 bis 14. Mai 2017 | Doppelausstellung: Archäologisches Museum Hamburg und das Museum für Völkerkunde. Das Archäologische Museum wird in seinen Räumen die Teilausstellung “Die Kunst der Mammutjäger” präsentieren.  Zu den beeindruckendsten Ausstellungsobjekten gehört ein fast vier Meter hohes Mammut.

    EisZeiten – Die Kunst der Mammutjäger

    Harburg | 18. Oktober 2016 bis 14. Mai 2017 | Doppelausstellung: Archäologisches Museum Hamburg und das Museum für Völkerkunde. Das Archäologische Museum wird in seinen Räumen die Teilausstellung “Die Kunst der Mammutjäger” präsentieren. Zu den beeindruckendsten Ausstellungsobjekten gehört ein fast vier Meter hohes Mammut.

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  • Buchpreis HamburgLesen 2016 |  Die Staatsbibliothek vergibt seit 2013 den Preis für ein Buch, das sich in herausragender Weise mit dem Thema Hamburg befasst. Der Buchpreis HamburgLesen 2016 wird am Freitag, den 28. Oktober 2016 im Lichthof der Staatsbibliothek feierlich verliehen. Aus knapp 200 Büchern (Vorschlagsliste) wählte die Auswahlkommission 30 hervorragende Publikationen (Longlist) aus. Von diesen hat ein Expertenteam des wissenschaftlichen und kulturellen Lebens Hamburgs die sieben besten Titel ermittelt: Die Shortlist 2016.

    Hamburg LESEN – Der Buchpreis der Staatsbibliothek

    Buchpreis HamburgLesen 2016 | Die Staatsbibliothek vergibt seit 2013 den Preis für ein Buch, das sich in herausragender Weise mit dem Thema Hamburg befasst. Der Buchpreis HamburgLesen 2016 wird am Freitag, den 28. Oktober 2016 im Lichthof der Staatsbibliothek feierlich verliehen. Aus knapp 200 Büchern (Vorschlagsliste) wählte die Auswahlkommission 30 hervorragende Publikationen (Longlist) aus. Von diesen hat ein Expertenteam des wissenschaftlichen und kulturellen Lebens Hamburgs die sieben besten Titel ermittelt: Die Shortlist 2016.

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  • Hanne Darboven [ 1941 - 2009 ] gehört zu den international renommiertesten Konzept-Künstlerinnen. Am Montag, den 09. März 2009 verstarb Hanne Darboven im Alter von 67 Jahren in ihrem Wohnort Rönneburg, in Hamburg-Harburg.

    75. Geburtstagsjubiläum von HANNE DARBOVEN

    Hanne Darboven [ 1941 - 2009 ] gehört zu den international renommiertesten Konzept-Künstlerinnen. Am Montag, den 09. März 2009 verstarb Hanne Darboven im Alter von 67 Jahren in ihrem Wohnort Rönneburg, in Hamburg-Harburg.

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  • BUCH-TIPP | Der gebürtige Harburger Heinz Strunk mit seinem neuen Roman „Der goldene Handschuh“. Zum ersten Mal ein Buch des Autors und Musikers, das ohne autobiografische Züge auskommt. Unter insgesamt 15 Autoren wurde Heinz Strunk für den Preis der Leipziger Buchmesse 2016 nominiert.

    HEINZ STRUNK – Der goldene Handschuh

    BUCH-TIPP | Der gebürtige Harburger Heinz Strunk mit seinem neuen Roman „Der goldene Handschuh“. Zum ersten Mal ein Buch des Autors und Musikers, das ohne autobiografische Züge auskommt. Unter insgesamt 15 Autoren wurde Heinz Strunk für den Preis der Leipziger Buchmesse 2016 nominiert.

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  • Harburg | Archäologisches Museum Hamburg | Ergebnisse der Grabung auf der Harburger Schlossinsel / Harburger Schlossstraße | Die Ausgrabung brachte eine Fülle von neuen Erkenntnissen zur Harburger Siedlungsgeschichte. „Die große Bandbreite der archäologischen Spuren und die Anzahl und Qualität der einzelnen Funde belegen die hohe Bedeutung, die der Region seit hunderten von Jahren nicht nur als Siedlungsgebiet, sondern auch als Verkehrsknotenpunkt zukam“, so Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss, Direktor des Archäologischen Museums und Landesarchäologe von Hamburg. Es wurden neue Einblicke zum Hausbau, zum Werftbetrieb, zu Handel und Handwerk sowie zahlreichen anderen Bereichen des täglichen Lebens gewonnen.

    Ausgegraben. Harburg archäologisch | Neue Erkenntnisse zur Harburger Siedlungsgeschichte

    Harburg | Archäologisches Museum Hamburg | Ergebnisse der Grabung auf der Harburger Schlossinsel / Harburger Schlossstraße | Die Ausgrabung brachte eine Fülle von neuen Erkenntnissen zur Harburger Siedlungsgeschichte. „Die große Bandbreite der archäologischen Spuren und die Anzahl und Qualität der einzelnen Funde belegen die hohe Bedeutung, die der Region seit hunderten von Jahren nicht nur als Siedlungsgebiet, sondern auch als Verkehrsknotenpunkt zukam“, so Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss, Direktor des Archäologischen Museums und Landesarchäologe von Hamburg. Es wurden neue Einblicke zum Hausbau, zum Werftbetrieb, zu Handel und Handwerk sowie zahlreichen anderen Bereichen des täglichen Lebens gewonnen.

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  • BUCH-TIPP | Tagesschau-Sprecherin Linda Zervakis wuchs als Tochter griechischer Gastarbeiter in Hamburg-Harburg auf. Ihr Vater führte in Heimfeld einen Kiosk. Nach dem Tod ihres Vaters hat sie zusammen mit ihren ebenfalls minderjährigen Brüdern der Mutter bei der Arbeit im Kiosk geholfen: Noch bis zu ihrem 28. Lebensjahr jobbte sie sonntags im Kiosk. Wie Linda Zervakis es gegen jede Wahrscheinlichkeit aus dem Harburger Büdchen ins Schaufenster der Tagesnachrichten schaffte, das erzählt sie in ihrem Buch "Königin der bunten Tüte".

    LINDA ZERVAKIS – Geschichten aus dem HEIMFELDER KIOSK

    BUCH-TIPP | Tagesschau-Sprecherin Linda Zervakis wuchs als Tochter griechischer Gastarbeiter in Hamburg-Harburg auf. Ihr Vater führte in Heimfeld einen Kiosk. Nach dem Tod ihres Vaters hat sie zusammen mit ihren ebenfalls minderjährigen Brüdern der Mutter bei der Arbeit im Kiosk geholfen: Noch bis zu ihrem 28. Lebensjahr jobbte sie sonntags im Kiosk. Wie Linda Zervakis es gegen jede Wahrscheinlichkeit aus dem Harburger Büdchen ins Schaufenster der Tagesnachrichten schaffte, das erzählt sie in ihrem Buch "Königin der bunten Tüte".

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  • Die Harburger Künstlerin Uta Falter-Baumgarten wurde 2013 mit der Biermann-Ratjen-Medaille ausgezeichnet. Sie gehört zusammen mit Karl Hartung (1908–1967), Franz Hötterges (1912–1993), Jutta Bossard (1903–1996) und Alwin Blaue (1896–1958) zu den wichtigsten von Johann Bossard ausgebildeten Bildhauern. "Mit 16 begann sie, in Hamburg Bildhauerei zu studieren, mit 20 ritt sie junge Pferde für das Militär, mit Ende 70 hatte sie noch ein eigenes Reitpferd und heute [ 2015 ] – mit 91 Jahren – macht die Hamburger Künstlerin Uta Falter-Baumgarten immer noch Kunst, Portraits, Plastiken und steht stundenlang mit den Gießern in der Bronzewerkstatt." [ Radio Bremen ]

    Uta FALTER-BAUMGARTEN – Stationen

    Die Harburger Künstlerin Uta Falter-Baumgarten wurde 2013 mit der Biermann-Ratjen-Medaille ausgezeichnet. Sie gehört zusammen mit Karl Hartung (1908–1967), Franz Hötterges (1912–1993), Jutta Bossard (1903–1996) und Alwin Blaue (1896–1958) zu den wichtigsten von Johann Bossard ausgebildeten Bildhauern. "Mit 16 begann sie, in Hamburg Bildhauerei zu studieren, mit 20 ritt sie junge Pferde für das Militär, mit Ende 70 hatte sie noch ein eigenes Reitpferd und heute [ 2015 ] – mit 91 Jahren – macht die Hamburger Künstlerin Uta Falter-Baumgarten immer noch Kunst, Portraits, Plastiken und steht stundenlang mit den Gießern in der Bronzewerkstatt." [ Radio Bremen ]

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  • BUCH - TIPP | Gleich mit seinem ersten stark autobiographisch gefärbten Roman "Fleisch ist mein Gemüse" gelang dem Komiker, Musiker und gebürtigen Harburger Heinz Strunk 2004 ein Bestseller, der sich bis heute 400.000 Mal verkaufte. Weitere Romane folgten. "Junge rettet Freund aus Teich" ist ein Rückblick auf Strunks eigene Kindheit und Jugend in Hamburg-Harburg.

    HEINZ STRUNK – Vom großen Schmerz im Harburger Leben

    BUCH - TIPP | Gleich mit seinem ersten stark autobiographisch gefärbten Roman "Fleisch ist mein Gemüse" gelang dem Komiker, Musiker und gebürtigen Harburger Heinz Strunk 2004 ein Bestseller, der sich bis heute 400.000 Mal verkaufte. Weitere Romane folgten. "Junge rettet Freund aus Teich" ist ein Rückblick auf Strunks eigene Kindheit und Jugend in Hamburg-Harburg.

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  • Am Sonntag, 23. Mai 1971, 43 Jahre ist es her, fuhr mit Beginn des Sommerfahrplans die letzte Straßenbahn (Linie 12) durch Harburg. Einige 10 000 Menschen säumten die Straßenränder, der Hausbrucher Jugendspielmannszug spielte auf, die Rönneburger Schützenbrüder und der Fanfarenzug marschierten und Holsten und Astra schenkten Freibier aus. | Thomas Lüders dokumentierte dieses Ereignis in einem Dokumentarfilm.

    Die letzte Fahrt der Straßenbahn – HARBURG 1971

    Am Sonntag, 23. Mai 1971, 43 Jahre ist es her, fuhr mit Beginn des Sommerfahrplans die letzte Straßenbahn (Linie 12) durch Harburg. Einige 10 000 Menschen säumten die Straßenränder, der Hausbrucher Jugendspielmannszug spielte auf, die Rönneburger Schützenbrüder und der Fanfarenzug marschierten und Holsten und Astra schenkten Freibier aus. | Thomas Lüders dokumentierte dieses Ereignis in einem Dokumentarfilm.

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  • Der denkmalwürdige Ausstellungsraum des Kunstvereins Harburger Bahnhof wurde im späten 19. Jahrhundert erbaut. Es handelt sich um den letzten vollständig erhaltenen Hamburger Bahnhofswartesaal dieser Zeit. Der Kunstverein Harburger Bahnhof zog 1999 in einen der ehemaligen Wartesäle des Harburger Fernbahnhofs ein. Dieser beeindruckende Raum mit über 300 Quadratmetern Fläche und einer sieben Meter hohen Kassettendecke aus Holz wurde 1897 für die Wartenden erster Klasse erbaut. Nach verschiedenen Nutzungen bis Ende der neunziger Jahre steht heute junge, zeitgenössische Kunst im Fokus. Dabei bleiben Historie, Architektur und Bahnhofskontext als Anknüpfungspunkte für die künstlerische Produktion vor Ort relevant.

    Zur Geschichte des Wartesaals im Harburger Fernbahnhof

    Der denkmalwürdige Ausstellungsraum des Kunstvereins Harburger Bahnhof wurde im späten 19. Jahrhundert erbaut. Es handelt sich um den letzten vollständig erhaltenen Hamburger Bahnhofswartesaal dieser Zeit. Der Kunstverein Harburger Bahnhof zog 1999 in einen der ehemaligen Wartesäle des Harburger Fernbahnhofs ein. Dieser beeindruckende Raum mit über 300 Quadratmetern Fläche und einer sieben Meter hohen Kassettendecke aus Holz wurde 1897 für die Wartenden erster Klasse erbaut. Nach verschiedenen Nutzungen bis Ende der neunziger Jahre steht heute junge, zeitgenössische Kunst im Fokus. Dabei bleiben Historie, Architektur und Bahnhofskontext als Anknüpfungspunkte für die künstlerische Produktion vor Ort relevant.

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  • Dokumentarfilm von Gerd Kroske | Mit dem Porträt des Harburger Malers, Kabarettisten, Performance-Künstlers und Radio-Moderators setzt Dokumentarfilmer Gerd Kroske seine Porträtserie prominenter Hamburger Persönlichkeiten fort | Wer war Heino Jaeger? Loriot verehrte ihn als großen Humoristen. Eckhard Henscheid nannte ihn den „Mozart der Komik“. Dennoch ist der Hamburg-Harburger HEINO JAEGER der wohl unbekannteste unter den großen deutschen Komikern. „Wir haben ihn wohl nicht verdient“, schlussfolgerte Loriot. Auch siebzehn Jahre nach Heino Jaegers Tod ist der Maler, Satiriker und frühe Radiokultstar der ewige Geheimtipp.

    HEINO JAEGER – look before you kuck

    Dokumentarfilm von Gerd Kroske | Mit dem Porträt des Harburger Malers, Kabarettisten, Performance-Künstlers und Radio-Moderators setzt Dokumentarfilmer Gerd Kroske seine Porträtserie prominenter Hamburger Persönlichkeiten fort | Wer war Heino Jaeger? Loriot verehrte ihn als großen Humoristen. Eckhard Henscheid nannte ihn den „Mozart der Komik“. Dennoch ist der Hamburg-Harburger HEINO JAEGER der wohl unbekannteste unter den großen deutschen Komikern. „Wir haben ihn wohl nicht verdient“, schlussfolgerte Loriot. Auch siebzehn Jahre nach Heino Jaegers Tod ist der Maler, Satiriker und frühe Radiokultstar der ewige Geheimtipp.

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  • Harburg | Phoenix-Hallen | The Palace at 4 A.M. lautet der Titel der variablen Videoinstallation, die Jon Kessler auf 1000 qm in den Räumen der Sammlung Falckenberg installiert hat. 2005/2006 wurde sie bereits im Projektraum P.S.1 des MoMA in New York gezeigt und untersucht die gesellschaftliche Rolle der Medien als Instrument der Meinungsbildung und der Überwachung in Politik und Werbung.

    JON KESSLER – In der medialen Vorhölle

    Harburg | Phoenix-Hallen | The Palace at 4 A.M. lautet der Titel der variablen Videoinstallation, die Jon Kessler auf 1000 qm in den Räumen der Sammlung Falckenberg installiert hat. 2005/2006 wurde sie bereits im Projektraum P.S.1 des MoMA in New York gezeigt und untersucht die gesellschaftliche Rolle der Medien als Instrument der Meinungsbildung und der Überwachung in Politik und Werbung.

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