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Schule der Folgenlosigkeit | DAS NICHTSTUN üben

Ein künstlerisch-diskursives Projekt von Friedrich von Borries im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg | Wie sähe ein Leben aus, das – im ökologischen, aber auch im virologischen Sinne – möglichst folgenlos bleibt? Könnte Folgenlosigkeit ein neues regulatives Ideal werden, wie Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit, unerreichbar, aber dennoch erstrebenswert? Welche Auswirkungen hätte ein solches Streben auf die materielle und immaterielle Gestaltung unseres Alltags, auf die Wirtschafts- und Sozialordnung, auf unseren Glauben und auf die Art, wie wir miteinander umgehen? Und welche Vorbilder lassen sich für ein solches Leben in Gegenwart und Geschichte finden? HFBK und MK&G präsentieren App im Rahmen der Ausstellung.

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Hamburg Calling | Harburg Falling | Punk, Underground & Avantgarde 1977–1985

BUCH-TIPP | Hamburg Calling erzählt mit Bildern der Grafikerin Sabine Schwabroh, der Fotografin Ilse Ruppert sowie zahlreichen Amateurfotografien von den spannendsten Jahren im musikalischen Untergrund der Stadt (neben den Swing-Kids im Dritten Reich), von den Abenden zwischen Krawall 2000, Markthalle und Versuchsfeld, von den anschließenden Nächten in Marktstube, Schlachterei und dem Bermuda-Dreieck im Schanzenviertel mit Subito, Kir, Luxor.

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HAMMABURG – Graphic Novel | Hamburger Historiencomic von Jens Natter

Hamburgs Geschichte anschaulich und historisch stimmig erzählt. Comics lesen und etwas über die Stadtgeschichte Hamburgs lernen? Das ist dank des neuen Historiencomics „Hammaburg“ möglich. Die in Zusammenarbeit mit dem Archäologischen Museum Hamburg entstandene Graphic-Novel von Comiczeichner Jens Natter ist ab sofort auf amazon erhältlich, mit einem Vorwort von Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss, Direktor des Archäologischen Museums Hamburg, der das Projekt fachlich beraten hat.

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KATHARINA SIEVERDING | Fotografien, Projektionen, Installationen 2020-1966

Harburg | Die Sammlung Falckenberg wird aufgrund der aktuellen Situation und der Ausbreitung des COVID-19-Virus vom 2. November bis voraussichtlich Ende November 2020 geschlossen bleiben | Ausstellung geplant bis 04. April 2021 | Katharina Sieverding gilt als Grande Dame der deutschen Fotokunst. Politische Statements im Großformat sind ihr Markenzeichen. Sie diskutiert soziale Konflikte im öffentlichen Raum. Im Zentrum steht die Frage, ob Kunst eine widerständige Kraft entwickeln kann. Gezeigt werden rund 100 Arbeiten: Von den frühen großformatigen Fotografie-Montagen der 1960er Jahre über die bildgewaltigen Selbstporträt-Serien und filmischen Werke der 1970er bis 1990er Jahre bis in gegenwärtige Produktionen.

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KINDERRECHTE | PLAKATKUNST im öffentlichen Raum Harburg

Schüler*innen der GSH haben sich im Rahmen eines Workshops mit Kinderrechten auseinandergesetzt. Dabei stand die Frage im Mittelpunkt: Was hat das mit mir zu tun – Wo sind die Berührungspunkte der Jugendlichen mit dem Thema und was ist ihnen persönlich wichtig? Zusammen mit der Pädagogin Christina Castillon und den Urban Art-Künstlern Various & Gould sind als Ergebnis eine Reihe von Plakaten entstanden, die am Bauzaun Ex-Harburg-Center (kurz hinter der Unterführung Fußgängerzone in Richtung Marktkauf) zu sehen sind. Ganz bewusst soll die ungewöhnliche Kombination von Gesichtern und Wörtern uns alle zum Nachdenken anregen.

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MAX BECKMANN. weiblich-männlich

Hamburger Kunsthalle | Ausstellung bis 24. Januar 2021 | Max Beckmann. weiblich–männlich untersucht erstmals die zahlreichen, oft widersprüchlichen Rollen von Weiblichkeit und Männlichkeit in den Werken von Max Beckmann (1884–1950), einem großen Künstler der Moderne und kraftvollen Interpreten seiner Zeit. Mit rund 150 Gemälden, Plastiken und Arbeiten auf Papier zeigt die Ausstellung die eindrucksvolle Breite des Themas und ermöglicht ein tieferes Verständnis von Beckmanns facettenreicher Kunst.

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Grenzenloser KOLONIALISMUS | Die Harburger Kautschukindustrie

Hamburg | Museum der Arbeit | Ausstellung bis 11. April 2021 | Mit seiner Sonderausstellung möchte das Museum der Arbeit einen Beitrag zur aktuellen Debatte über den Umgang Hamburgs mit seiner kolonialen Geschichte und zur Diskussion über die langfristigen Folgen kolonialer Herrschaftsstrukturen leisten. Hamburg war eines der wirtschaftlichen Zentren des europäischen Kolonialismus. Viele der Waren und Rohstoffe aus Kolonien, die über den Hafen in die Stadt gelangten, wurden in der hiesigen Industrie verarbeitet. Einige Hamburger Unternehmen waren deutschland- oder auch europaweit führend in der industriellen Verarbeitung von Kautschuk, tropischen Ölen und Fetten, Kakao und Elfenbein. In Harburg z. B. die PHOENIX AG, die New-York Hamburger Gummi-Waaren-Compagnie und die HOBUM im Binnenhafen.

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Der HARBURGER HAFEN | Dorf auf dem Wasser

VIDEO | Dokumentation des NDR | Attribute des Harburger Hafens: ein Hauch von Nostalgie und Hafenromantik, ein Biotop für wasserverliebte Eigenbrötler. Für Investoren und Stadtplanende ein hochattraktives Areal mitten in Harburg. „NDR nordstory“ begleitet Menschen, die das Leben im heutigen Binnenhafens prägen: Als Hausbootbewohner, Kulturschaffende, Werftarbeitende oder Kreative.

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HANS THUAR & AUGUST MACKE – Ziemlich beste Freunde | Kunsthaus Stade

Stade | Kunsthaus, Ausstellung bis 10. Januar 2021 | Die Kunstschau rückt Leben und Werk zweier expressionistischer Künstler in den Fokus, die durch eine besondere Freundschaft miteinander verbunden sind. Im Mittelpunkt steht Thuar, ein Künstler, dessen Werk beinahe in Vergessenheit geraten ist. Viele seiner Bilder wurden bisher nie gezeigt.

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Aufgrund der Corona-Pandemie sind alle Veranstaltungen voraussichtlich bis Ende 2020 untersagt.
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