TIPPS
  • Harburg | SO 18 MRZ 18 | Friedrich-Ebert-Halle 19 Uhr | Musical Show | Eintritt: 38€ bis 49€ | Mit Schwung, Musik und Komik lädt das »Heile Welt«-Musical »Servus Peter« in den Biergarten des legendären österreichischen Gasthofes »Im weißen Rössl«.

    SERVUS Peter – Eine Hommage an PETER ALEXANDER

    Harburg | SO 18 MRZ 18 | Friedrich-Ebert-Halle 19 Uhr | Musical Show | Eintritt: 38€ bis 49€ | Mit Schwung, Musik und Komik lädt das »Heile Welt«-Musical »Servus Peter« in den Biergarten des legendären österreichischen Gasthofes »Im weißen Rössl«.

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  • Harburg | FR 02 MRZ 18 | Stellwerk 21 Uhr Einlass 20 Uhr | Konzert des Monats im Hamburger Süden | Blues/Hard/Progressive Rock mit Hang in die frühen 1970er Jahre | AK: 15€ | Im Konzert bietet das Quintett einen Spannungsbogen zwischen Headbanging, Blues-Dekonstruktion und Jazzrock: 1970s Hardrock trifft auf dreckigen Beat und gleitet im Laufe der Show in cineastische Sounds und großflächige Krautrock-Jam-Passagen ab, ständig befeuert von minutenlangen Gitarren- und Bläsersolis | Support: KALAMAHARA, Power-Trio mit psychedelisch-beherztem Mix aus Stoner- und Krautrock.

    COOGANS BLUFF – Flying To The Stars

    Harburg | FR 02 MRZ 18 | Stellwerk 21 Uhr Einlass 20 Uhr | Konzert des Monats im Hamburger Süden | Blues/Hard/Progressive Rock mit Hang in die frühen 1970er Jahre | AK: 15€ | Im Konzert bietet das Quintett einen Spannungsbogen zwischen Headbanging, Blues-Dekonstruktion und Jazzrock: 1970s Hardrock trifft auf dreckigen Beat und gleitet im Laufe der Show in cineastische Sounds und großflächige Krautrock-Jam-Passagen ab, ständig befeuert von minutenlangen Gitarren- und Bläsersolis | Support: KALAMAHARA, Power-Trio mit psychedelisch-beherztem Mix aus Stoner- und Krautrock.

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  • Harburg | SO 04 MRZ 18 | ATELIER, WOHNHAUS & ARCHIV von HANNE DARBOVEN jeden 1. Sonntag im Monat geöffnet von 14-17 Uhr | Eintritt frei | Hanne Darboven [ 1941 - 2009 ] gehört zu den international renommiertesten Konzept-Künstlerinnen. Am Montag, den 09. März 2009 verstarb Hanne Darboven im Alter von 67 Jahren in ihrem Wohnort Rönneburg, in Hamburg-Harburg .

    HANNE DARBOVEN Dokumentationszentrum

    Harburg | SO 04 MRZ 18 | ATELIER, WOHNHAUS & ARCHIV von HANNE DARBOVEN jeden 1. Sonntag im Monat geöffnet von 14-17 Uhr | Eintritt frei | Hanne Darboven [ 1941 - 2009 ] gehört zu den international renommiertesten Konzept-Künstlerinnen. Am Montag, den 09. März 2009 verstarb Hanne Darboven im Alter von 67 Jahren in ihrem Wohnort Rönneburg, in Hamburg-Harburg .

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  • Harburg | MO 19 FEB 18 | Friedrich-Ebert-Halle, 20 Uhr | Konzert: Bigband Swing | Eintritt frei | Die Bigband SwingING der Technischen Universität Hamburg (TUHH) lädt zum großen Winterkonzert. Unter der Leitung von Gero Weiland erwartet die Gäste eine musikalische Zeitreise durch die goldene Swing-Ära. Mit dabei sind die Sänger(innen) Caroline Kiesewetter und Hayati Kafé.

    SwingING – Winterkonzert

    Harburg | MO 19 FEB 18 | Friedrich-Ebert-Halle, 20 Uhr | Konzert: Bigband Swing | Eintritt frei | Die Bigband SwingING der Technischen Universität Hamburg (TUHH) lädt zum großen Winterkonzert. Unter der Leitung von Gero Weiland erwartet die Gäste eine musikalische Zeitreise durch die goldene Swing-Ära. Mit dabei sind die Sänger(innen) Caroline Kiesewetter und Hayati Kafé.

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  • Harburg | FR 09 FEB 18 | Sammlung Falckenberg Phoenix-Hallen | ERÖFFNUNG 19 Uhr | Ausstellung bis 25. Februar 2018 | Als nachhaltiges Förderinstrument vergibt die Behörde für Kultur und Medien Hamburg jährlich zehn Arbeitsstipendien für bildende KünstlerInnen aus Hamburg. Jeweils nach Ablauf des Stipendienjahres werden alle Stipendiatinnen und Stipendiaten in einer Ausstellung präsentiert | Erstmalig stellen in der Sammlung Falckenberg nun zwei Jahrgänge zusammen aus. Auf mehreren Etagen bietet die Ausstellung der Stipendiatenjahrgänge 2016 und 2017 einen Überblick über die kontinuierliche Entwicklung der künstlerischen Produktion in der Stadt, wie sie sonst nicht zu sehen ist.

    HAMBURGER ARBEITSSTIPENDIEN für BILDENDE KUNST zu Gast in der SAMMLUNG FALCKENBERG

    Harburg | FR 09 FEB 18 | Sammlung Falckenberg Phoenix-Hallen | ERÖFFNUNG 19 Uhr | Ausstellung bis 25. Februar 2018 | Als nachhaltiges Förderinstrument vergibt die Behörde für Kultur und Medien Hamburg jährlich zehn Arbeitsstipendien für bildende KünstlerInnen aus Hamburg. Jeweils nach Ablauf des Stipendienjahres werden alle Stipendiatinnen und Stipendiaten in einer Ausstellung präsentiert | Erstmalig stellen in der Sammlung Falckenberg nun zwei Jahrgänge zusammen aus. Auf mehreren Etagen bietet die Ausstellung der Stipendiatenjahrgänge 2016 und 2017 einen Überblick über die kontinuierliche Entwicklung der künstlerischen Produktion in der Stadt, wie sie sonst nicht zu sehen ist.

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  • BUCH-TIPP | Was sagt uns Harburg schon? Eine journalistische Ehrenrettung für einen scheinbar unbedeutenden Stadtteil. Rainer Jogschies berichtete als Journalist in den 1970 - 1990er Jahren aus dem Hamburger Stadtteil Harburg. Es sind unglaubliche, aber dennoch wahre Geschichten, bei denen man bestenfalls an Schilda, schlimmstenfalls an Palermo erinnert wird. Mit seinen Reportagen erinnert Rainer Jogschies an Vorfälle, die sich der so genannten "Ökonomie der Aufmerksamkeit" in den klassischen Medien entzogen. "Ein spannendes Stück über den Niedergang eines Ortes, der einst für die wirtschaftliche Größe der Hansestadt stand - und am 11.9. international zum Synonym für Terror wurde." ( Buchbeschreibung / Cover )

    RAINER JOGSCHIES – 21 Hamburg 90

    BUCH-TIPP | Was sagt uns Harburg schon? Eine journalistische Ehrenrettung für einen scheinbar unbedeutenden Stadtteil. Rainer Jogschies berichtete als Journalist in den 1970 - 1990er Jahren aus dem Hamburger Stadtteil Harburg. Es sind unglaubliche, aber dennoch wahre Geschichten, bei denen man bestenfalls an Schilda, schlimmstenfalls an Palermo erinnert wird. Mit seinen Reportagen erinnert Rainer Jogschies an Vorfälle, die sich der so genannten "Ökonomie der Aufmerksamkeit" in den klassischen Medien entzogen. "Ein spannendes Stück über den Niedergang eines Ortes, der einst für die wirtschaftliche Größe der Hansestadt stand - und am 11.9. international zum Synonym für Terror wurde." ( Buchbeschreibung / Cover )

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  • BUCHPREIS | Der mit 5.000 € dotierte Buchpreis der Staatsbibliothek HamburgLesen 2017 geht an «Mein Onkel Pö» von Holger Jass | Die Staatsbibliothek vergibt seit 2013 den Preis für ein Buch, das sich in herausragender Weise mit dem Thema Hamburg befasst. Aus knapp 200 Büchern (Vorschlagsliste) wählte die Auswahlkommission 30 hervorragende Publikationen (Longlist) aus. Von diesen hat ein Expertenteam des wissenschaftlichen und kulturellen Lebens Hamburgs die sieben besten Titel ermittelt: Die Shortlist 2017.

    Hamburg LESEN – Der Buchpreis der Staatsbibliothek

    BUCHPREIS | Der mit 5.000 € dotierte Buchpreis der Staatsbibliothek HamburgLesen 2017 geht an «Mein Onkel Pö» von Holger Jass | Die Staatsbibliothek vergibt seit 2013 den Preis für ein Buch, das sich in herausragender Weise mit dem Thema Hamburg befasst. Aus knapp 200 Büchern (Vorschlagsliste) wählte die Auswahlkommission 30 hervorragende Publikationen (Longlist) aus. Von diesen hat ein Expertenteam des wissenschaftlichen und kulturellen Lebens Hamburgs die sieben besten Titel ermittelt: Die Shortlist 2017.

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  • BUCH-TIPP | Sven Regeners neuer Roman ist für den Deutschen Buchpreis 2017 nominiert | Schräge Vögel in einer schrägen Welt: Kreuzberg, Anfang der 1980er Jahre – ein kreativer Urknall, eine surreale Welt aus Künstlern, Hausbesetzern, Freaks, Punks und Alles-frisch-Berlinern...

    SVEN REGENER – Wiener Straße

    BUCH-TIPP | Sven Regeners neuer Roman ist für den Deutschen Buchpreis 2017 nominiert | Schräge Vögel in einer schrägen Welt: Kreuzberg, Anfang der 1980er Jahre – ein kreativer Urknall, eine surreale Welt aus Künstlern, Hausbesetzern, Freaks, Punks und Alles-frisch-Berlinern...

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  • Der 20. Todestag der legendären Harburger Kulturikone HEINO JAEGER am Freitag, 07. Juli 2017 | Mit dem Porträt des Malers, Kabarettisten, Performance-Künstlers und Radio-Moderators setzt Dokumentarfilmer Gerd Kroske seine Porträtserie prominenter Hamburger Persönlichkeiten fort | Wer war Heino Jaeger? Loriot verehrte ihn als großen Humoristen. Eckhard Henscheid nannte ihn den „Mozart der Komik“. Dennoch ist HEINO JAEGER der wohl unbekannteste unter den großen deutschen Komikern. „Wir haben ihn wohl nicht verdient“, schlussfolgerte Loriot. Auch 20 Jahre nach Heino Jaegers Tod ist der frühe Radiokultstar der ewige Geheimtipp.

    HEINO JAEGER – look before you kuck | 20. Todestag

    Der 20. Todestag der legendären Harburger Kulturikone HEINO JAEGER am Freitag, 07. Juli 2017 | Mit dem Porträt des Malers, Kabarettisten, Performance-Künstlers und Radio-Moderators setzt Dokumentarfilmer Gerd Kroske seine Porträtserie prominenter Hamburger Persönlichkeiten fort | Wer war Heino Jaeger? Loriot verehrte ihn als großen Humoristen. Eckhard Henscheid nannte ihn den „Mozart der Komik“. Dennoch ist HEINO JAEGER der wohl unbekannteste unter den großen deutschen Komikern. „Wir haben ihn wohl nicht verdient“, schlussfolgerte Loriot. Auch 20 Jahre nach Heino Jaegers Tod ist der frühe Radiokultstar der ewige Geheimtipp.

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  • Harburg | In der Mitte der Schlossinsel befindet sich das im 19. Jahrhundert zum Wohngebäude degenerierte Restgebäude Harburger Schloss. Hier soll im historischen Keller eine Außenstelle des Helms-Museums entstehen. Ab Herbst 2017 könnte in den historischen Räumlichkeiten die Geschichte Harburgs bis zur Industrialisierung präsentiert werden. Drei Räume mit insgesamt 120 Quadratmetern Fläche stehen im Keller zur Verfügung, darunter das letzte noch vorhandene gotische Gewölbe, das als ältester erhaltener Raum Hamburgs gilt. Damit würde das quasi "tote" Helms-Museum ( Harburger Stadtgeschichte ) zumindest zu einem kleinen Teil wieder lebendig.

    HOREBURG | Das HARBURGER SCHLOSS im Binnenhafen

    Harburg | In der Mitte der Schlossinsel befindet sich das im 19. Jahrhundert zum Wohngebäude degenerierte Restgebäude Harburger Schloss. Hier soll im historischen Keller eine Außenstelle des Helms-Museums entstehen. Ab Herbst 2017 könnte in den historischen Räumlichkeiten die Geschichte Harburgs bis zur Industrialisierung präsentiert werden. Drei Räume mit insgesamt 120 Quadratmetern Fläche stehen im Keller zur Verfügung, darunter das letzte noch vorhandene gotische Gewölbe, das als ältester erhaltener Raum Hamburgs gilt. Damit würde das quasi "tote" Helms-Museum ( Harburger Stadtgeschichte ) zumindest zu einem kleinen Teil wieder lebendig.

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  • BUCH - TIPP | Gleich mit seinem ersten stark autobiographisch gefärbten Roman "Fleisch ist mein Gemüse" gelang dem Komiker, Musiker und gebürtigen Harburger Heinz Strunk 2004 ein Bestseller, der sich bis heute 400.000 Mal verkaufte. Weitere Romane folgten. "Junge rettet Freund aus Teich" ist ein Rückblick auf Strunks eigene Kindheit und Jugend in Hamburg-Harburg.

    HEINZ STRUNK – Vom großen Schmerz im Harburger Leben

    BUCH - TIPP | Gleich mit seinem ersten stark autobiographisch gefärbten Roman "Fleisch ist mein Gemüse" gelang dem Komiker, Musiker und gebürtigen Harburger Heinz Strunk 2004 ein Bestseller, der sich bis heute 400.000 Mal verkaufte. Weitere Romane folgten. "Junge rettet Freund aus Teich" ist ein Rückblick auf Strunks eigene Kindheit und Jugend in Hamburg-Harburg.

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  • BUCH - TIPP | Das, mit historischem Bildmaterial versehene, Buch über den Harburger Binnenhafen liegt zum kostenlosen Download bereit. Der Harburger Binnenhafen ist eine Entdeckung wert: Ein geschichtsträchtiger, vitaler Ort mit zahlreichen Denkmälern, mit interessanten, innovativen Denkmalprojekten, für die sich bemerkenswert viele Menschen einsetzen und darüber spannende Geschichten erzählen können. Seit 30 Jahren engagiert sich auch das Denkmalschutzamt im Harburger Binnenhafen.

    Denkmalwelt Harburger Binnenhafen

    BUCH - TIPP | Das, mit historischem Bildmaterial versehene, Buch über den Harburger Binnenhafen liegt zum kostenlosen Download bereit. Der Harburger Binnenhafen ist eine Entdeckung wert: Ein geschichtsträchtiger, vitaler Ort mit zahlreichen Denkmälern, mit interessanten, innovativen Denkmalprojekten, für die sich bemerkenswert viele Menschen einsetzen und darüber spannende Geschichten erzählen können. Seit 30 Jahren engagiert sich auch das Denkmalschutzamt im Harburger Binnenhafen.

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  • BUCH - TIPP | Seit Jahrhunderten sucht Hamburg nach seinen Wurzeln. Die legendäre Hammaburg ist dabei fast zum Mythos geworden. Diesem Mythos widmete das Archäologische Museum Hamburg eine große Ausstellung, die historische Überlieferungen mit den brandaktuellen archäologischen Grabungsergebnissen verknüpft und in den großen Kontext der mittelalterlichen Reichs- und Kirchenpolitik eingeordnet hat.

    Mythos HAMMABURG – Wie alles begann

    BUCH - TIPP | Seit Jahrhunderten sucht Hamburg nach seinen Wurzeln. Die legendäre Hammaburg ist dabei fast zum Mythos geworden. Diesem Mythos widmete das Archäologische Museum Hamburg eine große Ausstellung, die historische Überlieferungen mit den brandaktuellen archäologischen Grabungsergebnissen verknüpft und in den großen Kontext der mittelalterlichen Reichs- und Kirchenpolitik eingeordnet hat.

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  • BUCH - TIPP | Tagesschau-Sprecherin Linda Zervakis wuchs als Tochter griechischer Gastarbeiter in Hamburg-Harburg auf. Ihr Vater führte in Heimfeld einen Kiosk. Nach dem Tod ihres Vaters hat sie zusammen mit ihren ebenfalls minderjährigen Brüdern der Mutter bei der Arbeit im Kiosk geholfen: Noch bis zu ihrem 28. Lebensjahr jobbte sie sonntags im Kiosk. Wie Linda Zervakis es gegen jede Wahrscheinlichkeit aus dem Harburger Büdchen ins Schaufenster der Tagesnachrichten schaffte, das erzählt sie in ihrem Buch "Königin der bunten Tüte".

    LINDA ZERVAKIS – Geschichten aus dem HEIMFELDER KIOSK

    BUCH - TIPP | Tagesschau-Sprecherin Linda Zervakis wuchs als Tochter griechischer Gastarbeiter in Hamburg-Harburg auf. Ihr Vater führte in Heimfeld einen Kiosk. Nach dem Tod ihres Vaters hat sie zusammen mit ihren ebenfalls minderjährigen Brüdern der Mutter bei der Arbeit im Kiosk geholfen: Noch bis zu ihrem 28. Lebensjahr jobbte sie sonntags im Kiosk. Wie Linda Zervakis es gegen jede Wahrscheinlichkeit aus dem Harburger Büdchen ins Schaufenster der Tagesnachrichten schaffte, das erzählt sie in ihrem Buch "Königin der bunten Tüte".

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  • Harburg | In 2016 ist der 30. Jahrestag der Einweihung eines der bekanntesten Gegendenkmäler Deutschlands - das Harburger Mahnmal gegen Faschismus. Der Entwurf stammt von Esther Shalev-Gerz (geb. 1948) und Jochen Gerz (geb. 1940), die eine besondere Form der Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus beabsichtigten. Sie bauten 1986 eine bleiummantelte Säule von zwölf Metern Höhe auf, die als Schreibgrund für Unterschriften und Kommentare zur NS-Zeit genutzt werden sollte. In acht Schritten wurde die Stele vom 10.10.1986 bis zum 10.11.1993 in das Erdreich abgesenkt, um Platz für neue Kommentare zu schaffen und so ein deutliches Symbol für das Eingraben der Erinnerung zu gestalten.

    Harburger Mahnmal gegen Faschismus

    Harburg | In 2016 ist der 30. Jahrestag der Einweihung eines der bekanntesten Gegendenkmäler Deutschlands - das Harburger Mahnmal gegen Faschismus. Der Entwurf stammt von Esther Shalev-Gerz (geb. 1948) und Jochen Gerz (geb. 1940), die eine besondere Form der Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus beabsichtigten. Sie bauten 1986 eine bleiummantelte Säule von zwölf Metern Höhe auf, die als Schreibgrund für Unterschriften und Kommentare zur NS-Zeit genutzt werden sollte. In acht Schritten wurde die Stele vom 10.10.1986 bis zum 10.11.1993 in das Erdreich abgesenkt, um Platz für neue Kommentare zu schaffen und so ein deutliches Symbol für das Eingraben der Erinnerung zu gestalten.

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  • Harburg | Archäologisches Museum Hamburg | Ergebnisse der Grabung auf der Harburger Schlossinsel / Harburger Schlossstraße | Die Ausgrabung brachte eine Fülle von neuen Erkenntnissen zur Harburger Siedlungsgeschichte. „Die große Bandbreite der archäologischen Spuren und die Anzahl und Qualität der einzelnen Funde belegen die hohe Bedeutung, die der Region seit hunderten von Jahren nicht nur als Siedlungsgebiet, sondern auch als Verkehrsknotenpunkt zukam“, so Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss, Direktor des Archäologischen Museums und Landesarchäologe von Hamburg. Es wurden neue Einblicke zum Hausbau, zum Werftbetrieb, zu Handel und Handwerk sowie zahlreichen anderen Bereichen des täglichen Lebens gewonnen.

    Ausgegraben. Harburg archäologisch | Neue Erkenntnisse zur Harburger Siedlungsgeschichte

    Harburg | Archäologisches Museum Hamburg | Ergebnisse der Grabung auf der Harburger Schlossinsel / Harburger Schlossstraße | Die Ausgrabung brachte eine Fülle von neuen Erkenntnissen zur Harburger Siedlungsgeschichte. „Die große Bandbreite der archäologischen Spuren und die Anzahl und Qualität der einzelnen Funde belegen die hohe Bedeutung, die der Region seit hunderten von Jahren nicht nur als Siedlungsgebiet, sondern auch als Verkehrsknotenpunkt zukam“, so Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss, Direktor des Archäologischen Museums und Landesarchäologe von Hamburg. Es wurden neue Einblicke zum Hausbau, zum Werftbetrieb, zu Handel und Handwerk sowie zahlreichen anderen Bereichen des täglichen Lebens gewonnen.

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  • Die Harburger Künstlerin Uta Falter-Baumgarten wurde 2013 mit der Biermann-Ratjen-Medaille ausgezeichnet. Sie gehört zusammen mit Karl Hartung (1908–1967), Franz Hötterges (1912–1993), Jutta Bossard (1903–1996) und Alwin Blaue (1896–1958) zu den wichtigsten von Johann Bossard ausgebildeten Bildhauern. "Mit 16 begann sie, in Hamburg Bildhauerei zu studieren, mit 20 ritt sie junge Pferde für das Militär, mit Ende 70 hatte sie noch ein eigenes Reitpferd und heute [ 2015 ] – mit 91 Jahren – macht die Hamburger Künstlerin Uta Falter-Baumgarten immer noch Kunst, Portraits, Plastiken und steht stundenlang mit den Gießern in der Bronzewerkstatt." [ Radio Bremen ]

    Uta FALTER-BAUMGARTEN – Stationen

    Die Harburger Künstlerin Uta Falter-Baumgarten wurde 2013 mit der Biermann-Ratjen-Medaille ausgezeichnet. Sie gehört zusammen mit Karl Hartung (1908–1967), Franz Hötterges (1912–1993), Jutta Bossard (1903–1996) und Alwin Blaue (1896–1958) zu den wichtigsten von Johann Bossard ausgebildeten Bildhauern. "Mit 16 begann sie, in Hamburg Bildhauerei zu studieren, mit 20 ritt sie junge Pferde für das Militär, mit Ende 70 hatte sie noch ein eigenes Reitpferd und heute [ 2015 ] – mit 91 Jahren – macht die Hamburger Künstlerin Uta Falter-Baumgarten immer noch Kunst, Portraits, Plastiken und steht stundenlang mit den Gießern in der Bronzewerkstatt." [ Radio Bremen ]

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  • Am Sonntag, 23. Mai 1971, mehr als 40 Jahre ist es her, fuhr mit Beginn des Sommerfahrplans die letzte Straßenbahn (Linie 12) durch Harburg. Einige 10 000 Menschen säumten die Straßenränder, der Hausbrucher Jugendspielmannszug spielte auf, die Rönneburger Schützenbrüder und der Fanfarenzug marschierten und Holsten und Astra schenkten Freibier aus. | Thomas Lüders dokumentierte dieses Ereignis in einem Dokumentarfilm.

    Die letzte Fahrt der Straßenbahn – HARBURG 1971

    Am Sonntag, 23. Mai 1971, mehr als 40 Jahre ist es her, fuhr mit Beginn des Sommerfahrplans die letzte Straßenbahn (Linie 12) durch Harburg. Einige 10 000 Menschen säumten die Straßenränder, der Hausbrucher Jugendspielmannszug spielte auf, die Rönneburger Schützenbrüder und der Fanfarenzug marschierten und Holsten und Astra schenkten Freibier aus. | Thomas Lüders dokumentierte dieses Ereignis in einem Dokumentarfilm.

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