TIPPS
  • Harburg | SA 05 AUG 17 | Freilichtbühne im Stadtpark Außenmühle 12-22 Uhr | Familientanz Open Air: Elektronische Freilufttanzveranstaltung | Techno, House, Tech // Chill, Ambient, Breaks | Eintritt frei | Wir starten bereits ab 12 Uhr voll durch. Direkt am Außenmühlenteich machen wir es uns im legendären Amphitheater (Open Air) gemütlich.  Im Anschluss : After Party quasi gleich um die Ecke. Für die Nacht stellt der Welt*Raum im Herzen Harburgs ab 22 Uhr seine Räumlichkeiten zur Verfügung. Dort sorgen wir für eine mitreißende, technoide Beschallung bis in die Morgenstunden.

    TECHNO is Beautiful | OPEN AIR im Harburger Stadtpark

    Harburg | SA 05 AUG 17 | Freilichtbühne im Stadtpark Außenmühle 12-22 Uhr | Familientanz Open Air: Elektronische Freilufttanzveranstaltung | Techno, House, Tech // Chill, Ambient, Breaks | Eintritt frei | Wir starten bereits ab 12 Uhr voll durch. Direkt am Außenmühlenteich machen wir es uns im legendären Amphitheater (Open Air) gemütlich. Im Anschluss : After Party quasi gleich um die Ecke. Für die Nacht stellt der Welt*Raum im Herzen Harburgs ab 22 Uhr seine Räumlichkeiten zur Verfügung. Dort sorgen wir für eine mitreißende, technoide Beschallung bis in die Morgenstunden.

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  • Der 20. Todestag der legendären Harburger Kulturikone HEINO JAEGER am Freitag, 07. Juli 2017 | Mit dem Porträt des Malers, Kabarettisten, Performance-Künstlers und Radio-Moderators setzt Dokumentarfilmer Gerd Kroske seine Porträtserie prominenter Hamburger Persönlichkeiten fort | Wer war Heino Jaeger? Loriot verehrte ihn als großen Humoristen. Eckhard Henscheid nannte ihn den „Mozart der Komik“. Dennoch ist HEINO JAEGER der wohl unbekannteste unter den großen deutschen Komikern. „Wir haben ihn wohl nicht verdient“, schlussfolgerte Loriot. Auch 20 Jahre nach Heino Jaegers Tod ist der frühe Radiokultstar der ewige Geheimtipp.

    HEINO JAEGER – look before you kuck | 20. Todestag

    Der 20. Todestag der legendären Harburger Kulturikone HEINO JAEGER am Freitag, 07. Juli 2017 | Mit dem Porträt des Malers, Kabarettisten, Performance-Künstlers und Radio-Moderators setzt Dokumentarfilmer Gerd Kroske seine Porträtserie prominenter Hamburger Persönlichkeiten fort | Wer war Heino Jaeger? Loriot verehrte ihn als großen Humoristen. Eckhard Henscheid nannte ihn den „Mozart der Komik“. Dennoch ist HEINO JAEGER der wohl unbekannteste unter den großen deutschen Komikern. „Wir haben ihn wohl nicht verdient“, schlussfolgerte Loriot. Auch 20 Jahre nach Heino Jaegers Tod ist der frühe Radiokultstar der ewige Geheimtipp.

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  • Harburg | Sammlung Falckenberg Phoenix-Hallen | Ausstellung bis 03 SEP 2017 | Ein Blick auf das Schaffen der wichtigsten deutschen Konzeptkünstlerin und berühmtesten Hamburgerin - pardon Harburgerin. Gezeigt wird u.a. die Großarbeit "Kinder dieser Welt". Parallel zum Auftakt der Ausstellung in der Sammlung Falckenberg wurde von der Hanne-Darboven-Stiftung das Dokumentationszentrum Am Burgberg eröffnet. Erstmals werden an diesem Ort dokumentarische Materialien ergänzend zur Ausstellung zu sehen sein.

    HANNE DARBOVEN – Gepackte ZEIT

    Harburg | Sammlung Falckenberg Phoenix-Hallen | Ausstellung bis 03 SEP 2017 | Ein Blick auf das Schaffen der wichtigsten deutschen Konzeptkünstlerin und berühmtesten Hamburgerin - pardon Harburgerin. Gezeigt wird u.a. die Großarbeit "Kinder dieser Welt". Parallel zum Auftakt der Ausstellung in der Sammlung Falckenberg wurde von der Hanne-Darboven-Stiftung das Dokumentationszentrum Am Burgberg eröffnet. Erstmals werden an diesem Ort dokumentarische Materialien ergänzend zur Ausstellung zu sehen sein.

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  • Harburg | In der Mitte der Schlossinsel befindet sich das im 19. Jahrhundert zum Wohngebäude degenerierte Restgebäude Harburger Schloss. Hier soll im historischen Keller eine Außenstelle des Helms-Museums entstehen. Ab Herbst 2017 könnte in den historischen Räumlichkeiten die Geschichte Harburgs bis zur Industrialisierung präsentiert werden. Drei Räume mit insgesamt 120 Quadratmetern Fläche stehen im Keller zur Verfügung, darunter das letzte noch vorhandene gotische Gewölbe, das als ältester erhaltener Raum Hamburgs gilt. Damit würde das quasi "tote" Helms-Museum ( Harburger Stadtgeschichte ) zumindest zu einem kleinen Teil wieder lebendig.

    HOREBURG | Das HARBURGER SCHLOSS im Binnenhafen

    Harburg | In der Mitte der Schlossinsel befindet sich das im 19. Jahrhundert zum Wohngebäude degenerierte Restgebäude Harburger Schloss. Hier soll im historischen Keller eine Außenstelle des Helms-Museums entstehen. Ab Herbst 2017 könnte in den historischen Räumlichkeiten die Geschichte Harburgs bis zur Industrialisierung präsentiert werden. Drei Räume mit insgesamt 120 Quadratmetern Fläche stehen im Keller zur Verfügung, darunter das letzte noch vorhandene gotische Gewölbe, das als ältester erhaltener Raum Hamburgs gilt. Damit würde das quasi "tote" Helms-Museum ( Harburger Stadtgeschichte ) zumindest zu einem kleinen Teil wieder lebendig.

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  • BUCH - TIPP | Gleich mit seinem ersten stark autobiographisch gefärbten Roman "Fleisch ist mein Gemüse" gelang dem Komiker, Musiker und gebürtigen Harburger Heinz Strunk 2004 ein Bestseller, der sich bis heute 400.000 Mal verkaufte. Weitere Romane folgten. "Junge rettet Freund aus Teich" ist ein Rückblick auf Strunks eigene Kindheit und Jugend in Hamburg-Harburg.

    HEINZ STRUNK – Vom großen Schmerz im Harburger Leben

    BUCH - TIPP | Gleich mit seinem ersten stark autobiographisch gefärbten Roman "Fleisch ist mein Gemüse" gelang dem Komiker, Musiker und gebürtigen Harburger Heinz Strunk 2004 ein Bestseller, der sich bis heute 400.000 Mal verkaufte. Weitere Romane folgten. "Junge rettet Freund aus Teich" ist ein Rückblick auf Strunks eigene Kindheit und Jugend in Hamburg-Harburg.

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  • BUCH - TIPP | Das, mit historischem Bildmaterial versehene, Buch über den Harburger Binnenhafen liegt zum kostenlosen Download bereit. Der Harburger Binnenhafen ist eine Entdeckung wert: Ein geschichtsträchtiger, vitaler Ort mit zahlreichen Denkmälern, mit interessanten, innovativen Denkmalprojekten, für die sich bemerkenswert viele Menschen einsetzen und darüber spannende Geschichten erzählen können. Seit 30 Jahren engagiert sich auch das Denkmalschutzamt im Harburger Binnenhafen.

    Denkmalwelt Harburger Binnenhafen

    BUCH - TIPP | Das, mit historischem Bildmaterial versehene, Buch über den Harburger Binnenhafen liegt zum kostenlosen Download bereit. Der Harburger Binnenhafen ist eine Entdeckung wert: Ein geschichtsträchtiger, vitaler Ort mit zahlreichen Denkmälern, mit interessanten, innovativen Denkmalprojekten, für die sich bemerkenswert viele Menschen einsetzen und darüber spannende Geschichten erzählen können. Seit 30 Jahren engagiert sich auch das Denkmalschutzamt im Harburger Binnenhafen.

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  • BUCH - TIPP | Seit Jahrhunderten sucht Hamburg nach seinen Wurzeln. Die legendäre Hammaburg ist dabei fast zum Mythos geworden. Diesem Mythos widmete das Archäologische Museum Hamburg eine große Ausstellung, die historische Überlieferungen mit den brandaktuellen archäologischen Grabungsergebnissen verknüpft und in den großen Kontext der mittelalterlichen Reichs- und Kirchenpolitik eingeordnet hat.

    Mythos HAMMABURG – Wie alles begann

    BUCH - TIPP | Seit Jahrhunderten sucht Hamburg nach seinen Wurzeln. Die legendäre Hammaburg ist dabei fast zum Mythos geworden. Diesem Mythos widmete das Archäologische Museum Hamburg eine große Ausstellung, die historische Überlieferungen mit den brandaktuellen archäologischen Grabungsergebnissen verknüpft und in den großen Kontext der mittelalterlichen Reichs- und Kirchenpolitik eingeordnet hat.

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  • BUCH - TIPP | Tagesschau-Sprecherin Linda Zervakis wuchs als Tochter griechischer Gastarbeiter in Hamburg-Harburg auf. Ihr Vater führte in Heimfeld einen Kiosk. Nach dem Tod ihres Vaters hat sie zusammen mit ihren ebenfalls minderjährigen Brüdern der Mutter bei der Arbeit im Kiosk geholfen: Noch bis zu ihrem 28. Lebensjahr jobbte sie sonntags im Kiosk. Wie Linda Zervakis es gegen jede Wahrscheinlichkeit aus dem Harburger Büdchen ins Schaufenster der Tagesnachrichten schaffte, das erzählt sie in ihrem Buch "Königin der bunten Tüte".

    LINDA ZERVAKIS – Geschichten aus dem HEIMFELDER KIOSK

    BUCH - TIPP | Tagesschau-Sprecherin Linda Zervakis wuchs als Tochter griechischer Gastarbeiter in Hamburg-Harburg auf. Ihr Vater führte in Heimfeld einen Kiosk. Nach dem Tod ihres Vaters hat sie zusammen mit ihren ebenfalls minderjährigen Brüdern der Mutter bei der Arbeit im Kiosk geholfen: Noch bis zu ihrem 28. Lebensjahr jobbte sie sonntags im Kiosk. Wie Linda Zervakis es gegen jede Wahrscheinlichkeit aus dem Harburger Büdchen ins Schaufenster der Tagesnachrichten schaffte, das erzählt sie in ihrem Buch "Königin der bunten Tüte".

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  • Harburg | In 2016 ist der 30. Jahrestag der Einweihung eines der bekanntesten Gegendenkmäler Deutschlands - das Harburger Mahnmal gegen Faschismus. Der Entwurf stammt von Esther Shalev-Gerz (geb. 1948) und Jochen Gerz (geb. 1940), die eine besondere Form der Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus beabsichtigten. Sie bauten 1986 eine bleiummantelte Säule von zwölf Metern Höhe auf, die als Schreibgrund für Unterschriften und Kommentare zur NS-Zeit genutzt werden sollte. In acht Schritten wurde die Stele vom 10.10.1986 bis zum 10.11.1993 in das Erdreich abgesenkt, um Platz für neue Kommentare zu schaffen und so ein deutliches Symbol für das Eingraben der Erinnerung zu gestalten.

    Harburger Mahnmal gegen Faschismus

    Harburg | In 2016 ist der 30. Jahrestag der Einweihung eines der bekanntesten Gegendenkmäler Deutschlands - das Harburger Mahnmal gegen Faschismus. Der Entwurf stammt von Esther Shalev-Gerz (geb. 1948) und Jochen Gerz (geb. 1940), die eine besondere Form der Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus beabsichtigten. Sie bauten 1986 eine bleiummantelte Säule von zwölf Metern Höhe auf, die als Schreibgrund für Unterschriften und Kommentare zur NS-Zeit genutzt werden sollte. In acht Schritten wurde die Stele vom 10.10.1986 bis zum 10.11.1993 in das Erdreich abgesenkt, um Platz für neue Kommentare zu schaffen und so ein deutliches Symbol für das Eingraben der Erinnerung zu gestalten.

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  • BUCHPREIS |  Der Preisträger von HamburgLesen 2016 ist der Fotoband "Der Hafen. Fotografien des Hamburger Hafens 1930-1970" | Die Staatsbibliothek vergibt seit 2013 den Preis für ein Buch, das sich in herausragender Weise mit dem Thema Hamburg befasst. Aus knapp 200 Büchern (Vorschlagsliste) wählte die Auswahlkommission 30 hervorragende Publikationen (Longlist) aus. Von diesen hat ein Expertenteam des wissenschaftlichen und kulturellen Lebens Hamburgs die sieben besten Titel ermittelt: Die Shortlist 2016.

    Hamburg LESEN – Der Buchpreis der Staatsbibliothek

    BUCHPREIS | Der Preisträger von HamburgLesen 2016 ist der Fotoband "Der Hafen. Fotografien des Hamburger Hafens 1930-1970" | Die Staatsbibliothek vergibt seit 2013 den Preis für ein Buch, das sich in herausragender Weise mit dem Thema Hamburg befasst. Aus knapp 200 Büchern (Vorschlagsliste) wählte die Auswahlkommission 30 hervorragende Publikationen (Longlist) aus. Von diesen hat ein Expertenteam des wissenschaftlichen und kulturellen Lebens Hamburgs die sieben besten Titel ermittelt: Die Shortlist 2016.

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  • Hanne Darboven [ 1941 - 2009 ] gehört zu den international renommiertesten Konzept-Künstlerinnen. Am Montag, den 09. März 2009 verstarb Hanne Darboven im Alter von 67 Jahren in ihrem Wohnort Rönneburg, in Hamburg-Harburg.

    75. Geburtstagsjubiläum von HANNE DARBOVEN

    Hanne Darboven [ 1941 - 2009 ] gehört zu den international renommiertesten Konzept-Künstlerinnen. Am Montag, den 09. März 2009 verstarb Hanne Darboven im Alter von 67 Jahren in ihrem Wohnort Rönneburg, in Hamburg-Harburg.

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  • Harburg | Archäologisches Museum Hamburg | Ergebnisse der Grabung auf der Harburger Schlossinsel / Harburger Schlossstraße | Die Ausgrabung brachte eine Fülle von neuen Erkenntnissen zur Harburger Siedlungsgeschichte. „Die große Bandbreite der archäologischen Spuren und die Anzahl und Qualität der einzelnen Funde belegen die hohe Bedeutung, die der Region seit hunderten von Jahren nicht nur als Siedlungsgebiet, sondern auch als Verkehrsknotenpunkt zukam“, so Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss, Direktor des Archäologischen Museums und Landesarchäologe von Hamburg. Es wurden neue Einblicke zum Hausbau, zum Werftbetrieb, zu Handel und Handwerk sowie zahlreichen anderen Bereichen des täglichen Lebens gewonnen.

    Ausgegraben. Harburg archäologisch | Neue Erkenntnisse zur Harburger Siedlungsgeschichte

    Harburg | Archäologisches Museum Hamburg | Ergebnisse der Grabung auf der Harburger Schlossinsel / Harburger Schlossstraße | Die Ausgrabung brachte eine Fülle von neuen Erkenntnissen zur Harburger Siedlungsgeschichte. „Die große Bandbreite der archäologischen Spuren und die Anzahl und Qualität der einzelnen Funde belegen die hohe Bedeutung, die der Region seit hunderten von Jahren nicht nur als Siedlungsgebiet, sondern auch als Verkehrsknotenpunkt zukam“, so Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss, Direktor des Archäologischen Museums und Landesarchäologe von Hamburg. Es wurden neue Einblicke zum Hausbau, zum Werftbetrieb, zu Handel und Handwerk sowie zahlreichen anderen Bereichen des täglichen Lebens gewonnen.

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  • Die Harburger Künstlerin Uta Falter-Baumgarten wurde 2013 mit der Biermann-Ratjen-Medaille ausgezeichnet. Sie gehört zusammen mit Karl Hartung (1908–1967), Franz Hötterges (1912–1993), Jutta Bossard (1903–1996) und Alwin Blaue (1896–1958) zu den wichtigsten von Johann Bossard ausgebildeten Bildhauern. "Mit 16 begann sie, in Hamburg Bildhauerei zu studieren, mit 20 ritt sie junge Pferde für das Militär, mit Ende 70 hatte sie noch ein eigenes Reitpferd und heute [ 2015 ] – mit 91 Jahren – macht die Hamburger Künstlerin Uta Falter-Baumgarten immer noch Kunst, Portraits, Plastiken und steht stundenlang mit den Gießern in der Bronzewerkstatt." [ Radio Bremen ]

    Uta FALTER-BAUMGARTEN – Stationen

    Die Harburger Künstlerin Uta Falter-Baumgarten wurde 2013 mit der Biermann-Ratjen-Medaille ausgezeichnet. Sie gehört zusammen mit Karl Hartung (1908–1967), Franz Hötterges (1912–1993), Jutta Bossard (1903–1996) und Alwin Blaue (1896–1958) zu den wichtigsten von Johann Bossard ausgebildeten Bildhauern. "Mit 16 begann sie, in Hamburg Bildhauerei zu studieren, mit 20 ritt sie junge Pferde für das Militär, mit Ende 70 hatte sie noch ein eigenes Reitpferd und heute [ 2015 ] – mit 91 Jahren – macht die Hamburger Künstlerin Uta Falter-Baumgarten immer noch Kunst, Portraits, Plastiken und steht stundenlang mit den Gießern in der Bronzewerkstatt." [ Radio Bremen ]

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  • Am Sonntag, 23. Mai 1971, mehr als 40 Jahre ist es her, fuhr mit Beginn des Sommerfahrplans die letzte Straßenbahn (Linie 12) durch Harburg. Einige 10 000 Menschen säumten die Straßenränder, der Hausbrucher Jugendspielmannszug spielte auf, die Rönneburger Schützenbrüder und der Fanfarenzug marschierten und Holsten und Astra schenkten Freibier aus. | Thomas Lüders dokumentierte dieses Ereignis in einem Dokumentarfilm.

    Die letzte Fahrt der Straßenbahn – HARBURG 1971

    Am Sonntag, 23. Mai 1971, mehr als 40 Jahre ist es her, fuhr mit Beginn des Sommerfahrplans die letzte Straßenbahn (Linie 12) durch Harburg. Einige 10 000 Menschen säumten die Straßenränder, der Hausbrucher Jugendspielmannszug spielte auf, die Rönneburger Schützenbrüder und der Fanfarenzug marschierten und Holsten und Astra schenkten Freibier aus. | Thomas Lüders dokumentierte dieses Ereignis in einem Dokumentarfilm.

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  • Der denkmalwürdige Ausstellungsraum des Kunstvereins Harburger Bahnhof wurde im späten 19. Jahrhundert erbaut. Es handelt sich um den letzten vollständig erhaltenen Hamburger Bahnhofswartesaal dieser Zeit. Der Kunstverein Harburger Bahnhof zog 1999 in einen der ehemaligen Wartesäle des Harburger Fernbahnhofs ein. Dieser beeindruckende Raum mit über 300 Quadratmetern Fläche und einer sieben Meter hohen Kassettendecke aus Holz wurde 1897 für die Wartenden erster Klasse erbaut. Nach verschiedenen Nutzungen bis Ende der neunziger Jahre steht heute junge, zeitgenössische Kunst im Fokus. Dabei bleiben Historie, Architektur und Bahnhofskontext als Anknüpfungspunkte für die künstlerische Produktion vor Ort relevant.

    Zur Geschichte des Wartesaals im Harburger Fernbahnhof

    Der denkmalwürdige Ausstellungsraum des Kunstvereins Harburger Bahnhof wurde im späten 19. Jahrhundert erbaut. Es handelt sich um den letzten vollständig erhaltenen Hamburger Bahnhofswartesaal dieser Zeit. Der Kunstverein Harburger Bahnhof zog 1999 in einen der ehemaligen Wartesäle des Harburger Fernbahnhofs ein. Dieser beeindruckende Raum mit über 300 Quadratmetern Fläche und einer sieben Meter hohen Kassettendecke aus Holz wurde 1897 für die Wartenden erster Klasse erbaut. Nach verschiedenen Nutzungen bis Ende der neunziger Jahre steht heute junge, zeitgenössische Kunst im Fokus. Dabei bleiben Historie, Architektur und Bahnhofskontext als Anknüpfungspunkte für die künstlerische Produktion vor Ort relevant.

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  • Harburg | Phoenix-Hallen | The Palace at 4 A.M. lautet der Titel der variablen Videoinstallation, die Jon Kessler auf 1000 qm in den Räumen der Sammlung Falckenberg installiert hat. 2005/2006 wurde sie bereits im Projektraum P.S.1 des MoMA in New York gezeigt und untersucht die gesellschaftliche Rolle der Medien als Instrument der Meinungsbildung und der Überwachung in Politik und Werbung.

    JON KESSLER – In der medialen Vorhölle

    Harburg | Phoenix-Hallen | The Palace at 4 A.M. lautet der Titel der variablen Videoinstallation, die Jon Kessler auf 1000 qm in den Räumen der Sammlung Falckenberg installiert hat. 2005/2006 wurde sie bereits im Projektraum P.S.1 des MoMA in New York gezeigt und untersucht die gesellschaftliche Rolle der Medien als Instrument der Meinungsbildung und der Überwachung in Politik und Werbung.

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  • Das Harburger Rathaus feierte in 2012 seinen 120. Geburtstag. Eine Ausstellung portraitierte auf insgesamt zwanzig Schautafeln die bewegte Geschichte des Harburger Rathauses seit 1892.

    120 Jahre Harburger Rathaus

    Das Harburger Rathaus feierte in 2012 seinen 120. Geburtstag. Eine Ausstellung portraitierte auf insgesamt zwanzig Schautafeln die bewegte Geschichte des Harburger Rathauses seit 1892.

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