TIPPS
  • Archäologisches Museum Hamburg | AUFRUF | „Zwei Millionen Jahre Migration“ ist der Titel der Sonderausstellung, die das Archäologische Museum Hamburg vom 13. April bis 2. September 2018 zeigen wird. Die Vorbereitungen zur neuen Ausstellung laufen im Museum schon auf Hochtouren. Nun bitten die Ausstellungsmacher die Hamburger mit Migrationshintergrund um Unterstützung.

    ERZÄHLT uns EURE GESCHICHTE | Macht mit bei unserer Ausstellung ZWEI MILLIONEN JAHRE MIGRATION

    Archäologisches Museum Hamburg | AUFRUF | „Zwei Millionen Jahre Migration“ ist der Titel der Sonderausstellung, die das Archäologische Museum Hamburg vom 13. April bis 2. September 2018 zeigen wird. Die Vorbereitungen zur neuen Ausstellung laufen im Museum schon auf Hochtouren. Nun bitten die Ausstellungsmacher die Hamburger mit Migrationshintergrund um Unterstützung.

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  • Harburger Theater | Premiere DO 01 FEB 18 | Vorstellungen bis 10. Februar 2018 | Das Stück „Diven“ blickt hinter die Kulissen dieses legendären Theaters und erzählt die Geschichte der Schauspielerinnen Joan Ford und Diana Schöning. Das Theater und die Bühne sind ihr Leben. Doch kaum ist der Vorhang geschlossen, sehen wir den Konkurrenzkampf zweier Schauspielerinnen, die vieles verbindet und sie gerade deswegen zu Feindinnen macht.

    Helen Schneider und Theresa Weißbach – DIVEN | Harburger Theater

    Harburger Theater | Premiere DO 01 FEB 18 | Vorstellungen bis 10. Februar 2018 | Das Stück „Diven“ blickt hinter die Kulissen dieses legendären Theaters und erzählt die Geschichte der Schauspielerinnen Joan Ford und Diana Schöning. Das Theater und die Bühne sind ihr Leben. Doch kaum ist der Vorhang geschlossen, sehen wir den Konkurrenzkampf zweier Schauspielerinnen, die vieles verbindet und sie gerade deswegen zu Feindinnen macht.

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  • Harburg | DO 08 FEB 18 | Symphonisches Konzert 20 Uhr in der Friedrich-Ebert-Halle | Programm: Johannes Brahms: Symphonie Nr. 3, op. 90 / Sing A Song Vol. 1: Metallica - Nothing Else Matters, Joe Cocker - With A Little Help From My Friends, James Newton Howard - Hanging Tree und weitere ... | Eintritt frei | Im Orchester "SymphonING" musizieren rund 40 Studierende, Ehemalige und Mitarbeiter der TU Hamburg-Harburg und zum anderen Schüler der Akademie Hamburg, die ihren Einzelunterricht durch Ensemblearbeit ergänzen wollen. 2015 feierte das Orchester sein 10-jähriges Jubiläum.

    SymphonING – Winterkonzert 2018

    Harburg | DO 08 FEB 18 | Symphonisches Konzert 20 Uhr in der Friedrich-Ebert-Halle | Programm: Johannes Brahms: Symphonie Nr. 3, op. 90 / Sing A Song Vol. 1: Metallica - Nothing Else Matters, Joe Cocker - With A Little Help From My Friends, James Newton Howard - Hanging Tree und weitere ... | Eintritt frei | Im Orchester "SymphonING" musizieren rund 40 Studierende, Ehemalige und Mitarbeiter der TU Hamburg-Harburg und zum anderen Schüler der Akademie Hamburg, die ihren Einzelunterricht durch Ensemblearbeit ergänzen wollen. 2015 feierte das Orchester sein 10-jähriges Jubiläum.

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  • Harburg | SO 04 FEB 18 | ATELIER, WOHNHAUS & ARCHIV von HANNE DARBOVEN jeden 1. Sonntag im Monat geöffnet von 14-17 Uhr | Eintritt frei | Hanne Darboven [ 1941 - 2009 ] gehört zu den international renommiertesten Konzept-Künstlerinnen. Am Montag, den 09. März 2009 verstarb Hanne Darboven im Alter von 67 Jahren in ihrem Wohnort Rönneburg, in Hamburg-Harburg .

    HANNE DARBOVEN Dokumentationszentrum

    Harburg | SO 04 FEB 18 | ATELIER, WOHNHAUS & ARCHIV von HANNE DARBOVEN jeden 1. Sonntag im Monat geöffnet von 14-17 Uhr | Eintritt frei | Hanne Darboven [ 1941 - 2009 ] gehört zu den international renommiertesten Konzept-Künstlerinnen. Am Montag, den 09. März 2009 verstarb Hanne Darboven im Alter von 67 Jahren in ihrem Wohnort Rönneburg, in Hamburg-Harburg .

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  • BUCH-TIPP | Was sagt uns Harburg schon? Eine journalistische Ehrenrettung für einen scheinbar unbedeutenden Stadtteil. Rainer Jogschies berichtete als Journalist in den 1970 - 1990er Jahren aus dem Hamburger Stadtteil Harburg. Es sind unglaubliche, aber dennoch wahre Geschichten, bei denen man bestenfalls an Schilda, schlimmstenfalls an Palermo erinnert wird. Mit seinen Reportagen erinnert Rainer Jogschies an Vorfälle, die sich der so genannten "Ökonomie der Aufmerksamkeit" in den klassischen Medien entzogen. "Ein spannendes Stück über den Niedergang eines Ortes, der einst für die wirtschaftliche Größe der Hansestadt stand - und am 11.9. international zum Synonym für Terror wurde." ( Buchbeschreibung / Cover )

    RAINER JOGSCHIES – 21 Hamburg 90

    BUCH-TIPP | Was sagt uns Harburg schon? Eine journalistische Ehrenrettung für einen scheinbar unbedeutenden Stadtteil. Rainer Jogschies berichtete als Journalist in den 1970 - 1990er Jahren aus dem Hamburger Stadtteil Harburg. Es sind unglaubliche, aber dennoch wahre Geschichten, bei denen man bestenfalls an Schilda, schlimmstenfalls an Palermo erinnert wird. Mit seinen Reportagen erinnert Rainer Jogschies an Vorfälle, die sich der so genannten "Ökonomie der Aufmerksamkeit" in den klassischen Medien entzogen. "Ein spannendes Stück über den Niedergang eines Ortes, der einst für die wirtschaftliche Größe der Hansestadt stand - und am 11.9. international zum Synonym für Terror wurde." ( Buchbeschreibung / Cover )

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  • Harburg | Kunstverein | Ausstellung bis SO 11 FEB 18 | 14 - 18 Uhr Eintritt frei | Die Galerie BRD bringt im Kunstverein Harburger Bahnhof Videoarbeiten eingeladener Künstler_innen und Found-Footage-Material zusammen, um über die Funktion von Authentizitätskonzepten in postkapitalistischen Gesellschaftssystemen und das Prinzip der Nachahmung als affirmative wie subversive Praxis zu reflektieren. Die Arbeiten werden in einer eigens für die Ausstellung entwickelten Architektur präsentiert, die Positionen und Besucher_innen um ein "digitales Lagerfeuer" herum versammelt.

    GALERIE BRD – I’m not here to make friends | Kunstverein Harburger Bahnhof

    Harburg | Kunstverein | Ausstellung bis SO 11 FEB 18 | 14 - 18 Uhr Eintritt frei | Die Galerie BRD bringt im Kunstverein Harburger Bahnhof Videoarbeiten eingeladener Künstler_innen und Found-Footage-Material zusammen, um über die Funktion von Authentizitätskonzepten in postkapitalistischen Gesellschaftssystemen und das Prinzip der Nachahmung als affirmative wie subversive Praxis zu reflektieren. Die Arbeiten werden in einer eigens für die Ausstellung entwickelten Architektur präsentiert, die Positionen und Besucher_innen um ein "digitales Lagerfeuer" herum versammelt.

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  • BUCHPREIS | Der mit 5.000 € dotierte Buchpreis der Staatsbibliothek HamburgLesen 2017 geht an «Mein Onkel Pö» von Holger Jass | Die Staatsbibliothek vergibt seit 2013 den Preis für ein Buch, das sich in herausragender Weise mit dem Thema Hamburg befasst. Aus knapp 200 Büchern (Vorschlagsliste) wählte die Auswahlkommission 30 hervorragende Publikationen (Longlist) aus. Von diesen hat ein Expertenteam des wissenschaftlichen und kulturellen Lebens Hamburgs die sieben besten Titel ermittelt: Die Shortlist 2017.

    Hamburg LESEN – Der Buchpreis der Staatsbibliothek

    BUCHPREIS | Der mit 5.000 € dotierte Buchpreis der Staatsbibliothek HamburgLesen 2017 geht an «Mein Onkel Pö» von Holger Jass | Die Staatsbibliothek vergibt seit 2013 den Preis für ein Buch, das sich in herausragender Weise mit dem Thema Hamburg befasst. Aus knapp 200 Büchern (Vorschlagsliste) wählte die Auswahlkommission 30 hervorragende Publikationen (Longlist) aus. Von diesen hat ein Expertenteam des wissenschaftlichen und kulturellen Lebens Hamburgs die sieben besten Titel ermittelt: Die Shortlist 2017.

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  • Harburg | Sammlung Falckenberg Phoenix-Hallen | Ausstellung bis 28. Januar 2018 | Cross-over aus Pop-Art, Surrealismus, Abstraktem Expressionismus, San Francisco Funk und Cartoon Culture | Die Ausstellung bietet einen umfassenden Überblick über das Werk des US-amerikanischen Künstlers PETER SAUL. Eine Übernahme der vorab in diesem Jahr in der SCHIRN Kunsthalle Frankfurt gezeigten Kunstschau, die in Hamburg durch eine umfängliche Präsentation mit Werken aus der Sammlung Falckenberg ergänzt wird.

    PETER SAUL – Bad Painting

    Harburg | Sammlung Falckenberg Phoenix-Hallen | Ausstellung bis 28. Januar 2018 | Cross-over aus Pop-Art, Surrealismus, Abstraktem Expressionismus, San Francisco Funk und Cartoon Culture | Die Ausstellung bietet einen umfassenden Überblick über das Werk des US-amerikanischen Künstlers PETER SAUL. Eine Übernahme der vorab in diesem Jahr in der SCHIRN Kunsthalle Frankfurt gezeigten Kunstschau, die in Hamburg durch eine umfängliche Präsentation mit Werken aus der Sammlung Falckenberg ergänzt wird.

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  • BUCH-TIPP | Sven Regeners neuer Roman ist für den Deutschen Buchpreis 2017 nominiert | Schräge Vögel in einer schrägen Welt: Kreuzberg, Anfang der 1980er Jahre – ein kreativer Urknall, eine surreale Welt aus Künstlern, Hausbesetzern, Freaks, Punks und Alles-frisch-Berlinern...

    SVEN REGENER – Wiener Straße

    BUCH-TIPP | Sven Regeners neuer Roman ist für den Deutschen Buchpreis 2017 nominiert | Schräge Vögel in einer schrägen Welt: Kreuzberg, Anfang der 1980er Jahre – ein kreativer Urknall, eine surreale Welt aus Künstlern, Hausbesetzern, Freaks, Punks und Alles-frisch-Berlinern...

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  • Harburg | Archäologisches Museum Hamburg | Ausstellung bis 04 FEB 18 |  Die Duckomenta ist eine Wanderausstellung, deren Name eine Parodie auf die documenta ( der weltweit größten Ausstellung zeitgenössischer Kunst ) ist. In ihr werden Bilder und Plastiken ausgestellt, die berühmten Werken nachempfunden sind, nur dass die dargestellten Figuren Enten im Stil von Donald Duck daherkommen. Pflichttermin für DONALDISTEN.

    DUCKOMENTA – MomEnte der Weltgeschichte in Harburg

    Harburg | Archäologisches Museum Hamburg | Ausstellung bis 04 FEB 18 | Die Duckomenta ist eine Wanderausstellung, deren Name eine Parodie auf die documenta ( der weltweit größten Ausstellung zeitgenössischer Kunst ) ist. In ihr werden Bilder und Plastiken ausgestellt, die berühmten Werken nachempfunden sind, nur dass die dargestellten Figuren Enten im Stil von Donald Duck daherkommen. Pflichttermin für DONALDISTEN.

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  • Der 20. Todestag der legendären Harburger Kulturikone HEINO JAEGER am Freitag, 07. Juli 2017 | Mit dem Porträt des Malers, Kabarettisten, Performance-Künstlers und Radio-Moderators setzt Dokumentarfilmer Gerd Kroske seine Porträtserie prominenter Hamburger Persönlichkeiten fort | Wer war Heino Jaeger? Loriot verehrte ihn als großen Humoristen. Eckhard Henscheid nannte ihn den „Mozart der Komik“. Dennoch ist HEINO JAEGER der wohl unbekannteste unter den großen deutschen Komikern. „Wir haben ihn wohl nicht verdient“, schlussfolgerte Loriot. Auch 20 Jahre nach Heino Jaegers Tod ist der frühe Radiokultstar der ewige Geheimtipp.

    HEINO JAEGER – look before you kuck | 20. Todestag

    Der 20. Todestag der legendären Harburger Kulturikone HEINO JAEGER am Freitag, 07. Juli 2017 | Mit dem Porträt des Malers, Kabarettisten, Performance-Künstlers und Radio-Moderators setzt Dokumentarfilmer Gerd Kroske seine Porträtserie prominenter Hamburger Persönlichkeiten fort | Wer war Heino Jaeger? Loriot verehrte ihn als großen Humoristen. Eckhard Henscheid nannte ihn den „Mozart der Komik“. Dennoch ist HEINO JAEGER der wohl unbekannteste unter den großen deutschen Komikern. „Wir haben ihn wohl nicht verdient“, schlussfolgerte Loriot. Auch 20 Jahre nach Heino Jaegers Tod ist der frühe Radiokultstar der ewige Geheimtipp.

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  • Harburg | In der Mitte der Schlossinsel befindet sich das im 19. Jahrhundert zum Wohngebäude degenerierte Restgebäude Harburger Schloss. Hier soll im historischen Keller eine Außenstelle des Helms-Museums entstehen. Ab Herbst 2017 könnte in den historischen Räumlichkeiten die Geschichte Harburgs bis zur Industrialisierung präsentiert werden. Drei Räume mit insgesamt 120 Quadratmetern Fläche stehen im Keller zur Verfügung, darunter das letzte noch vorhandene gotische Gewölbe, das als ältester erhaltener Raum Hamburgs gilt. Damit würde das quasi "tote" Helms-Museum ( Harburger Stadtgeschichte ) zumindest zu einem kleinen Teil wieder lebendig.

    HOREBURG | Das HARBURGER SCHLOSS im Binnenhafen

    Harburg | In der Mitte der Schlossinsel befindet sich das im 19. Jahrhundert zum Wohngebäude degenerierte Restgebäude Harburger Schloss. Hier soll im historischen Keller eine Außenstelle des Helms-Museums entstehen. Ab Herbst 2017 könnte in den historischen Räumlichkeiten die Geschichte Harburgs bis zur Industrialisierung präsentiert werden. Drei Räume mit insgesamt 120 Quadratmetern Fläche stehen im Keller zur Verfügung, darunter das letzte noch vorhandene gotische Gewölbe, das als ältester erhaltener Raum Hamburgs gilt. Damit würde das quasi "tote" Helms-Museum ( Harburger Stadtgeschichte ) zumindest zu einem kleinen Teil wieder lebendig.

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  • BUCH - TIPP | Gleich mit seinem ersten stark autobiographisch gefärbten Roman "Fleisch ist mein Gemüse" gelang dem Komiker, Musiker und gebürtigen Harburger Heinz Strunk 2004 ein Bestseller, der sich bis heute 400.000 Mal verkaufte. Weitere Romane folgten. "Junge rettet Freund aus Teich" ist ein Rückblick auf Strunks eigene Kindheit und Jugend in Hamburg-Harburg.

    HEINZ STRUNK – Vom großen Schmerz im Harburger Leben

    BUCH - TIPP | Gleich mit seinem ersten stark autobiographisch gefärbten Roman "Fleisch ist mein Gemüse" gelang dem Komiker, Musiker und gebürtigen Harburger Heinz Strunk 2004 ein Bestseller, der sich bis heute 400.000 Mal verkaufte. Weitere Romane folgten. "Junge rettet Freund aus Teich" ist ein Rückblick auf Strunks eigene Kindheit und Jugend in Hamburg-Harburg.

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  • BUCH - TIPP | Das, mit historischem Bildmaterial versehene, Buch über den Harburger Binnenhafen liegt zum kostenlosen Download bereit. Der Harburger Binnenhafen ist eine Entdeckung wert: Ein geschichtsträchtiger, vitaler Ort mit zahlreichen Denkmälern, mit interessanten, innovativen Denkmalprojekten, für die sich bemerkenswert viele Menschen einsetzen und darüber spannende Geschichten erzählen können. Seit 30 Jahren engagiert sich auch das Denkmalschutzamt im Harburger Binnenhafen.

    Denkmalwelt Harburger Binnenhafen

    BUCH - TIPP | Das, mit historischem Bildmaterial versehene, Buch über den Harburger Binnenhafen liegt zum kostenlosen Download bereit. Der Harburger Binnenhafen ist eine Entdeckung wert: Ein geschichtsträchtiger, vitaler Ort mit zahlreichen Denkmälern, mit interessanten, innovativen Denkmalprojekten, für die sich bemerkenswert viele Menschen einsetzen und darüber spannende Geschichten erzählen können. Seit 30 Jahren engagiert sich auch das Denkmalschutzamt im Harburger Binnenhafen.

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  • BUCH - TIPP | Seit Jahrhunderten sucht Hamburg nach seinen Wurzeln. Die legendäre Hammaburg ist dabei fast zum Mythos geworden. Diesem Mythos widmete das Archäologische Museum Hamburg eine große Ausstellung, die historische Überlieferungen mit den brandaktuellen archäologischen Grabungsergebnissen verknüpft und in den großen Kontext der mittelalterlichen Reichs- und Kirchenpolitik eingeordnet hat.

    Mythos HAMMABURG – Wie alles begann

    BUCH - TIPP | Seit Jahrhunderten sucht Hamburg nach seinen Wurzeln. Die legendäre Hammaburg ist dabei fast zum Mythos geworden. Diesem Mythos widmete das Archäologische Museum Hamburg eine große Ausstellung, die historische Überlieferungen mit den brandaktuellen archäologischen Grabungsergebnissen verknüpft und in den großen Kontext der mittelalterlichen Reichs- und Kirchenpolitik eingeordnet hat.

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  • BUCH - TIPP | Tagesschau-Sprecherin Linda Zervakis wuchs als Tochter griechischer Gastarbeiter in Hamburg-Harburg auf. Ihr Vater führte in Heimfeld einen Kiosk. Nach dem Tod ihres Vaters hat sie zusammen mit ihren ebenfalls minderjährigen Brüdern der Mutter bei der Arbeit im Kiosk geholfen: Noch bis zu ihrem 28. Lebensjahr jobbte sie sonntags im Kiosk. Wie Linda Zervakis es gegen jede Wahrscheinlichkeit aus dem Harburger Büdchen ins Schaufenster der Tagesnachrichten schaffte, das erzählt sie in ihrem Buch "Königin der bunten Tüte".

    LINDA ZERVAKIS – Geschichten aus dem HEIMFELDER KIOSK

    BUCH - TIPP | Tagesschau-Sprecherin Linda Zervakis wuchs als Tochter griechischer Gastarbeiter in Hamburg-Harburg auf. Ihr Vater führte in Heimfeld einen Kiosk. Nach dem Tod ihres Vaters hat sie zusammen mit ihren ebenfalls minderjährigen Brüdern der Mutter bei der Arbeit im Kiosk geholfen: Noch bis zu ihrem 28. Lebensjahr jobbte sie sonntags im Kiosk. Wie Linda Zervakis es gegen jede Wahrscheinlichkeit aus dem Harburger Büdchen ins Schaufenster der Tagesnachrichten schaffte, das erzählt sie in ihrem Buch "Königin der bunten Tüte".

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  • Harburg | In 2016 ist der 30. Jahrestag der Einweihung eines der bekanntesten Gegendenkmäler Deutschlands - das Harburger Mahnmal gegen Faschismus. Der Entwurf stammt von Esther Shalev-Gerz (geb. 1948) und Jochen Gerz (geb. 1940), die eine besondere Form der Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus beabsichtigten. Sie bauten 1986 eine bleiummantelte Säule von zwölf Metern Höhe auf, die als Schreibgrund für Unterschriften und Kommentare zur NS-Zeit genutzt werden sollte. In acht Schritten wurde die Stele vom 10.10.1986 bis zum 10.11.1993 in das Erdreich abgesenkt, um Platz für neue Kommentare zu schaffen und so ein deutliches Symbol für das Eingraben der Erinnerung zu gestalten.

    Harburger Mahnmal gegen Faschismus

    Harburg | In 2016 ist der 30. Jahrestag der Einweihung eines der bekanntesten Gegendenkmäler Deutschlands - das Harburger Mahnmal gegen Faschismus. Der Entwurf stammt von Esther Shalev-Gerz (geb. 1948) und Jochen Gerz (geb. 1940), die eine besondere Form der Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus beabsichtigten. Sie bauten 1986 eine bleiummantelte Säule von zwölf Metern Höhe auf, die als Schreibgrund für Unterschriften und Kommentare zur NS-Zeit genutzt werden sollte. In acht Schritten wurde die Stele vom 10.10.1986 bis zum 10.11.1993 in das Erdreich abgesenkt, um Platz für neue Kommentare zu schaffen und so ein deutliches Symbol für das Eingraben der Erinnerung zu gestalten.

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  • Harburg | Archäologisches Museum Hamburg | Ergebnisse der Grabung auf der Harburger Schlossinsel / Harburger Schlossstraße | Die Ausgrabung brachte eine Fülle von neuen Erkenntnissen zur Harburger Siedlungsgeschichte. „Die große Bandbreite der archäologischen Spuren und die Anzahl und Qualität der einzelnen Funde belegen die hohe Bedeutung, die der Region seit hunderten von Jahren nicht nur als Siedlungsgebiet, sondern auch als Verkehrsknotenpunkt zukam“, so Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss, Direktor des Archäologischen Museums und Landesarchäologe von Hamburg. Es wurden neue Einblicke zum Hausbau, zum Werftbetrieb, zu Handel und Handwerk sowie zahlreichen anderen Bereichen des täglichen Lebens gewonnen.

    Ausgegraben. Harburg archäologisch | Neue Erkenntnisse zur Harburger Siedlungsgeschichte

    Harburg | Archäologisches Museum Hamburg | Ergebnisse der Grabung auf der Harburger Schlossinsel / Harburger Schlossstraße | Die Ausgrabung brachte eine Fülle von neuen Erkenntnissen zur Harburger Siedlungsgeschichte. „Die große Bandbreite der archäologischen Spuren und die Anzahl und Qualität der einzelnen Funde belegen die hohe Bedeutung, die der Region seit hunderten von Jahren nicht nur als Siedlungsgebiet, sondern auch als Verkehrsknotenpunkt zukam“, so Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss, Direktor des Archäologischen Museums und Landesarchäologe von Hamburg. Es wurden neue Einblicke zum Hausbau, zum Werftbetrieb, zu Handel und Handwerk sowie zahlreichen anderen Bereichen des täglichen Lebens gewonnen.

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