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Kunst kennt keinen Shutdown | Hilfsfonds für Künstler*innen in Hamburg

Unter dem Motto »Kunst kennt keinen Shutdown« hat die Hamburgische Kulturstiftung gemeinsam mit weiteren Hamburger Stiftungen einen Hilfsfonds ins Leben gerufen, um Spenden für die Unterstützung freier Künstler*innen in Hamburg zu sammeln. Ziel ist es, vor allem freien Nachwuchskünstler*innen durch unbürokratische Förderung die Fortsetzung ihrer Arbeit zu ermöglichen. Von den langfristig noch nicht abzusehenden Auswirkungen des Coronavirus sind viele von ihnen schon jetzt existenziell betroffen: Durch die Absage von Veranstaltungen und Schließung von Kultureinrichtungen ist ihnen von einem Tag auf den anderen ihr Einkommen weggebrochen. | Foto: Jens Ullheimer

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SOS – Save Our Sounds | Corona Clubrettung Hamburg

Die Hamburger Clubs senden: S.O.S. – Save Our Sounds | Ab April 2020 beteiligt sich auch Hamburg am Berliner United-We-Stream-Konzept. Damit sind künftig Streams aus unterschiedlichen Hamburger Clubs zu sehen. Um ein allgemeines Club- und Kultursterben unbekannten Ausmaßes zu verhindern, startet das Clubkombinat Hamburg in Kooperation mit der Stiftung zur Stärkung privater Musikbühnen Hamburg, kurz Clubstiftung Hamburg, eine großangelegte Spendenkampagne. Wer die Hamburger Club- und Kulturlandschaft unterstützen möchte, kann dies mit einer Spende auf das Spendenkonto der Clubstiftung Hamburg tun.

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United We Stream | Klubkultur vs Corona

TIPP | Digitale Streams aus Berliner Klubs ab 19 – 0 Uhr | In Zusammenarbeit mit ARTE concert haben sich die Berliner Klubs zum „größten digitalen Klub“ zusammengeschlossen. Jeden Abend soll ab 19 Uhr ein mehrstündiges Programm aus DJ-Sets, Live-Musik und Performances geboten werden, dazu soll es Gesprächsrunden, Vorträge und Filme rund um klubkulturelle Themen geben.

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Hamburger Kultureinrichtungen stellen Betrieb ein

Corona/COVID-19 | Ab dem 14. März 2020 stellen alle staatlichen Hamburger Kultureinrichtungen den Betrieb ein. Neben den staatlichen Theatern und Konzerthäusern sowie Kampnagel, betrifft die neue Regelung die Häuser der Hamburger Museumsstiftungen. Die staatlichen Kultureinrichtungen setzen damit in Absprache mit der Behörde für Kultur und Medien die Aufforderung des Senats um, auch auf Veranstaltungen mit weniger als 1.000 Teilnehmern und Teilnehmerinnen zu verzichten. In Harburg sind damit das Archäologische Museum, die Sammlung Falckenberg, die Bücherhalle und der Veranstaltungsbetrieb der Friedrich-Ebert-Halle betroffen. Im Landkreis bleibt das Freilichtmuseum am Kiekeberg bis auf Weiteres geschlossen | Ab dem 16. März 2020 wird zudem der Publikumsverkehr für Kneipen, Clubs, Spielhallen, Spielbanken, Messen, Wettannahmestellen und ähnliche Unternehmen eingeschränkt oder verboten. Dasselbe gilt für Kinos, Theater, Konzerthäuser, Ausstellungen und ähnliche Einrichtungen, auch für Prostitutionsstätten.

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Das ARCHIPEL | Ponton-INSELN in Wilhelmsburg

Wilhelmsburg | Das Archipel ist eine offene Plattform für Selbstorganisation. Es besteht aus Inseln, die auf den Gewässern Hamburgs schwimmen. Die Inseln liegen im Veringkanal. Auf der SCHUTE finden Konzerte und Ausstellungen statt. Schön wäre, wenn zukünftig die Harburger Sauerkrautfabrik mit der Schute zusammenarbeiten würde und die Wilhelmsburger Konzerte zum Teil auch nach Harburg wanderten. Schön wäre auch ein Harburger Archipel-Ableger im Harburger Binnenhafen. Es gibt dort sogar eine komplette Werft, um die Pontons zu renovieren.

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Harald Falckenberg – Ziviler Ungehorsam

Der renommierte Sammler zeitgenössischer Kunst und Buchautor Dr. Harald Falckenberg ist seit 2008 Ehrenprofessor an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Die Sammlung Falckenberg befindet sich seit 2001 in den Phoenix-Hallen in Hamburg-Harburg, 2007 erwarb Harald Falckenberg eines der Gebäude und ließ dieses von dem Berliner Architekten Roger Bundschuh zu einem Ausstellungshaus für seine Sammlung umbauen.

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