Inner Mornings | Formen der Gegenkultur

Harburg | Sammlung Falckenberg / Phoenix-Hallen | Ausstellung bis 13.09.2026 | Wie lässt sich entlang der Entwicklung der zeitgenössischen Kunst auch eine Geschichte der Gegenkultur erzählen, die bis in die Gegenwart hinein künstlerische Ansätze beeinflusst? | Eine Kunstschau im Rahmen der 9. Triennale der Photographie Hamburg | Foto: John Baldessari, Four Splashed Men (With Robot and Flamingos), 1991

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TEKKNO am TEICH | OPEN AIR im Harburger Stadtpark

Harburg | SA 08 AUG 26 | Freilichtbühne im Stadtpark Außenmühle 15–23 Uhr [ Techno Tech House Open Air ] Der Ticket-Vorverkauf läuft | Der Rave in Harburg ist mittlerweile die letzte Techno Open Air in Hamburg, die noch mit einer Genehmigung auf einer öffentlichen Grünfläche, bzw. in einem öffentlichen Park stattfindet.

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Kunststätte BOSSARD | 100 Jahre Kunsttempel

Jesteburg Landkreis Harburg | SO 10 MAI 26 | Eröffnung der Jubiläums-AUSSTELLUNG | Eine Stätte, an der die verschiedenen Künste Architektur, Bildhauerei, Malerei, Kunstgewerbe und Gartenkunst zu einer Einheit verschmelzen. Johann Bossard lehnte die Weimarer Republik ab, weshalb er sein Anwesen ab 1921 zu einem Gesamtkunstwerk ausbaute, das er als Keimzelle der Gegenkultur verstand | Foto: Johann Michael Bossard und seine Frau Jutta Bossard-Krull, Presse Kunststätte Bossard.

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RAYMOND PETTIBON – Homo Americanus

Best of Sammlung Falckenberg Shows | RAYMOND PETTIBON, 2016 | In den 1980er Jahren war der US-amerikanische Künstler im Kontext der kalifornischen Post-Punk- und Hardcore-Szene aktiv und gestaltete im Selbstverlag publizierte Hefte, Konzertflyer und Plattencover für Bands wie Black Flag oder Minutemen. Die gescheiterten Versprechen und latent bedrohlichen Mythen amerikanischer Politik und (Sub-)Kultur.

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MONICA BONVICINI – Desire Desiese Devise

Best of Sammlung Falckenberg Shows | MONICA BONVICINI, 2012 | Erste anthologische Ausstellung von Bonvicini. „Im Ausstellungsbetrieb wird Monica Bonvicini der Feministinnen- und Genderszene zugeordnet, ergänzt um den fast schon stereotypen Hinweis, dass es der Künstlerin darum gehe, Architektur als männliche Domäne unserer Gesellschaft zu decodieren.“ (Harald Falckenberg)

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