• Die Spielzeit des Harburger Theaters Herbst/Winter 2016 bis Frühjahr 2017 auf einer Übersichtsseite. Die technisch modernste Privatbühne der Hansestadt bietet auch ein einladendes Foyer mit integrierter Helms-Lounge, in der Besucher vor und nach der […]

    Harburger Theater 2016/2017

    Die Spielzeit des Harburger Theaters Herbst/Winter 2016 bis Frühjahr 2017 auf einer Übersichtsseite. Die technisch modernste Privatbühne der Hansestadt bietet auch ein einladendes Foyer mit integrierter Helms-Lounge, in der Besucher vor und nach der […]

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TIPPS
  • BUCH - TIPP | Das, mit historischem Bildmaterial versehene, Buch über den Harburger Binnenhafen liegt zum kostenlosen Download bereit. Der Harburger Binnenhafen ist eine Entdeckung wert: Ein geschichtsträchtiger, vitaler Ort mit zahlreichen Denkmälern, mit interessanten, innovativen Denkmalprojekten, für die sich bemerkenswert viele Menschen einsetzen und darüber spannende Geschichten erzählen können. Seit 30 Jahren engagiert sich auch das Denkmalschutzamt im Harburger Binnenhafen.

    Denkmalwelt Harburger Binnenhafen

    BUCH - TIPP | Das, mit historischem Bildmaterial versehene, Buch über den Harburger Binnenhafen liegt zum kostenlosen Download bereit. Der Harburger Binnenhafen ist eine Entdeckung wert: Ein geschichtsträchtiger, vitaler Ort mit zahlreichen Denkmälern, mit interessanten, innovativen Denkmalprojekten, für die sich bemerkenswert viele Menschen einsetzen und darüber spannende Geschichten erzählen können. Seit 30 Jahren engagiert sich auch das Denkmalschutzamt im Harburger Binnenhafen.

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  • BUCH - TIPP | Seit Jahrhunderten sucht Hamburg nach seinen Wurzeln. Die legendäre Hammaburg ist dabei fast zum Mythos geworden. Diesem Mythos widmete das Archäologische Museum Hamburg eine große Ausstellung, die historische Überlieferungen mit den brandaktuellen archäologischen Grabungsergebnissen verknüpft und in den großen Kontext der mittelalterlichen Reichs- und Kirchenpolitik eingeordnet hat.

    Mythos HAMMABURG – Wie alles begann

    BUCH - TIPP | Seit Jahrhunderten sucht Hamburg nach seinen Wurzeln. Die legendäre Hammaburg ist dabei fast zum Mythos geworden. Diesem Mythos widmete das Archäologische Museum Hamburg eine große Ausstellung, die historische Überlieferungen mit den brandaktuellen archäologischen Grabungsergebnissen verknüpft und in den großen Kontext der mittelalterlichen Reichs- und Kirchenpolitik eingeordnet hat.

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  • Harburg | SA 25 FEB − 10 SEP 2017 | In Zusammenarbeit mit der Hanne Darboven Stiftung planen die Deichtorhallen eine Ausstellung, die einen neuen Blick auf das Schaffen der wichtigsten deutschen Konzeptkünstlerin und berühmtesten Hamburgerin - pardon Harburgerin - ermöglicht. In der Sammlung Falckenberg sollen die vielfältigen, bisher unentdeckten Schätze der nach ihr benannten Stiftung präsentiert werden. Von besonderer Bedeutung sind hierbei Darbovens Werke, die Objekte aus dem "Hausinventar" einbeziehen.

    HANNE DARBOVEN – Studio

    Harburg | SA 25 FEB − 10 SEP 2017 | In Zusammenarbeit mit der Hanne Darboven Stiftung planen die Deichtorhallen eine Ausstellung, die einen neuen Blick auf das Schaffen der wichtigsten deutschen Konzeptkünstlerin und berühmtesten Hamburgerin - pardon Harburgerin - ermöglicht. In der Sammlung Falckenberg sollen die vielfältigen, bisher unentdeckten Schätze der nach ihr benannten Stiftung präsentiert werden. Von besonderer Bedeutung sind hierbei Darbovens Werke, die Objekte aus dem "Hausinventar" einbeziehen.

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  • Harburger Theater | DIE 06 DEZ 16 | Lesung ab 20 Uhr | Tagesschau-Sprecherin Linda Zervakis wuchs als Tochter griechischer Gastarbeiter in Hamburg-Harburg auf. Ihr Vater führte in Heimfeld einen Kiosk. Nach dem Tod ihres Vaters hat sie zusammen mit ihren ebenfalls minderjährigen Brüdern der Mutter bei der Arbeit im Kiosk geholfen: Noch bis zu ihrem 28. Lebensjahr jobbte sie sonntags im Kiosk. Wie Linda Zervakis es gegen jede Wahrscheinlichkeit aus dem Harburger Büdchen ins Schaufenster der Tagesnachrichten schaffte, das erzählt sie in ihrem Buch "Königin der bunten Tüte".

    LINDA ZERVAKIS – Geschichten aus dem HEIMFELDER KIOSK

    Harburger Theater | DIE 06 DEZ 16 | Lesung ab 20 Uhr | Tagesschau-Sprecherin Linda Zervakis wuchs als Tochter griechischer Gastarbeiter in Hamburg-Harburg auf. Ihr Vater führte in Heimfeld einen Kiosk. Nach dem Tod ihres Vaters hat sie zusammen mit ihren ebenfalls minderjährigen Brüdern der Mutter bei der Arbeit im Kiosk geholfen: Noch bis zu ihrem 28. Lebensjahr jobbte sie sonntags im Kiosk. Wie Linda Zervakis es gegen jede Wahrscheinlichkeit aus dem Harburger Büdchen ins Schaufenster der Tagesnachrichten schaffte, das erzählt sie in ihrem Buch "Königin der bunten Tüte".

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  • Hamburg | ELBPHILHARMONIE Kaistudio 14 bis 20 Uhr | Klang-Installation bis 04 DEZ 16 | LEIDER AUSVERKAUFT | Wenn jemand als lebende Musiklegende gelten darf, dann Brian Eno. Das Gründungsmitglied von Roxy Music produzierte klassische Alben von David Bowie, Talking Heads, U2, Coldplay und vielen anderen, gilt als Erfinder der »Ambient music« und war an zahlreichen spektakulären Multimedia-Projekten beteiligt.

    BRIAN ENO – The Ship | Elbphilharmonie

    Hamburg | ELBPHILHARMONIE Kaistudio 14 bis 20 Uhr | Klang-Installation bis 04 DEZ 16 | LEIDER AUSVERKAUFT | Wenn jemand als lebende Musiklegende gelten darf, dann Brian Eno. Das Gründungsmitglied von Roxy Music produzierte klassische Alben von David Bowie, Talking Heads, U2, Coldplay und vielen anderen, gilt als Erfinder der »Ambient music« und war an zahlreichen spektakulären Multimedia-Projekten beteiligt.

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  • Harburger Bahnhof | Kunstverein  | Ausstellung bis 12 FEB 17 | Die Multimedia-Installation und Videoarbeit New Eelam von Christopher Kulendran Thomas wurde auf der Berlin Biennale 2016 gezeigt und ist jetzt im Hamburger Süden zu sehen | Wie lässt sich Staatsbürgerschaft in einer Zeit der technischen Beschleunigung neu denken? New Eelam ist ein vom Künstler gegründetes Start-up-Unternehmen, dessen Ziel es ist, ein flexibles Subskriptionsmodell für Wohnungen zu schaffen, das auf gemeinschaftlichem Eigentum basiert.

    Christopher Kulendran Thomas – NEW EELAM

    Harburger Bahnhof | Kunstverein | Ausstellung bis 12 FEB 17 | Die Multimedia-Installation und Videoarbeit New Eelam von Christopher Kulendran Thomas wurde auf der Berlin Biennale 2016 gezeigt und ist jetzt im Hamburger Süden zu sehen | Wie lässt sich Staatsbürgerschaft in einer Zeit der technischen Beschleunigung neu denken? New Eelam ist ein vom Künstler gegründetes Start-up-Unternehmen, dessen Ziel es ist, ein flexibles Subskriptionsmodell für Wohnungen zu schaffen, das auf gemeinschaftlichem Eigentum basiert.

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  • BUCH - TIPP Hamburg | Das reich bebilderte Buch zeichnet auf knapp 250 Seiten die komplette Entstehungsgeschichte nach und dokumentiert das Gebäude bis ins Detail. Darüber hinaus liefert es alle Hintergründe zum vieldiskutierten Bau und porträtiert die einzigartige Geschichte der Musikstadt Hamburg. Die Fotos des Fotografen Michael Zapf bieten atemberaubende Innen- und Außenansichten des neuen Wahrzeichens der Hansestadt und dokumentieren den beeindruckenden Bauverlauf.

    Elbphilharmonie – Das Buch zu Hamburgs städtebaulichem Jahrhundertprojekt

    BUCH - TIPP Hamburg | Das reich bebilderte Buch zeichnet auf knapp 250 Seiten die komplette Entstehungsgeschichte nach und dokumentiert das Gebäude bis ins Detail. Darüber hinaus liefert es alle Hintergründe zum vieldiskutierten Bau und porträtiert die einzigartige Geschichte der Musikstadt Hamburg. Die Fotos des Fotografen Michael Zapf bieten atemberaubende Innen- und Außenansichten des neuen Wahrzeichens der Hansestadt und dokumentieren den beeindruckenden Bauverlauf.

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  • Harburg | Doppelausstellung bis 14. Mai 2017: Archäologisches Museum Hamburg und das Museum für Völkerkunde. Das Archäologische Museum wird in seinen Räumen die Teilausstellung “Die Kunst der Mammutjäger” präsentieren. Zu den beeindruckendsten Ausstellungsobjekten gehört ein fast vier Meter hohes Mammut.

    EisZeiten – Die Kunst der Mammutjäger

    Harburg | Doppelausstellung bis 14. Mai 2017: Archäologisches Museum Hamburg und das Museum für Völkerkunde. Das Archäologische Museum wird in seinen Räumen die Teilausstellung “Die Kunst der Mammutjäger” präsentieren. Zu den beeindruckendsten Ausstellungsobjekten gehört ein fast vier Meter hohes Mammut.

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  • BUCHPREIS |  Der Preisträger von HamburgLesen 2016 ist der Fotoband "Der Hafen. Fotografien des Hamburger Hafens 1930-1970" | Die Staatsbibliothek vergibt seit 2013 den Preis für ein Buch, das sich in herausragender Weise mit dem Thema Hamburg befasst. Aus knapp 200 Büchern (Vorschlagsliste) wählte die Auswahlkommission 30 hervorragende Publikationen (Longlist) aus. Von diesen hat ein Expertenteam des wissenschaftlichen und kulturellen Lebens Hamburgs die sieben besten Titel ermittelt: Die Shortlist 2016.

    Hamburg LESEN – Der Buchpreis der Staatsbibliothek

    BUCHPREIS | Der Preisträger von HamburgLesen 2016 ist der Fotoband "Der Hafen. Fotografien des Hamburger Hafens 1930-1970" | Die Staatsbibliothek vergibt seit 2013 den Preis für ein Buch, das sich in herausragender Weise mit dem Thema Hamburg befasst. Aus knapp 200 Büchern (Vorschlagsliste) wählte die Auswahlkommission 30 hervorragende Publikationen (Longlist) aus. Von diesen hat ein Expertenteam des wissenschaftlichen und kulturellen Lebens Hamburgs die sieben besten Titel ermittelt: Die Shortlist 2016.

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  • Hanne Darboven [ 1941 - 2009 ] gehört zu den international renommiertesten Konzept-Künstlerinnen. Am Montag, den 09. März 2009 verstarb Hanne Darboven im Alter von 67 Jahren in ihrem Wohnort Rönneburg, in Hamburg-Harburg.

    75. Geburtstagsjubiläum von HANNE DARBOVEN

    Hanne Darboven [ 1941 - 2009 ] gehört zu den international renommiertesten Konzept-Künstlerinnen. Am Montag, den 09. März 2009 verstarb Hanne Darboven im Alter von 67 Jahren in ihrem Wohnort Rönneburg, in Hamburg-Harburg.

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  • BUCH-TIPP | Der gebürtige Harburger Heinz Strunk mit seinem neuen Roman „Der goldene Handschuh“. Zum ersten Mal ein Buch des Autors und Musikers, das ohne autobiografische Züge auskommt. Unter insgesamt 15 Autoren wurde Heinz Strunk für den Preis der Leipziger Buchmesse 2016 nominiert.

    HEINZ STRUNK – Der goldene Handschuh

    BUCH-TIPP | Der gebürtige Harburger Heinz Strunk mit seinem neuen Roman „Der goldene Handschuh“. Zum ersten Mal ein Buch des Autors und Musikers, das ohne autobiografische Züge auskommt. Unter insgesamt 15 Autoren wurde Heinz Strunk für den Preis der Leipziger Buchmesse 2016 nominiert.

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  • Harburg | Archäologisches Museum Hamburg | Ergebnisse der Grabung auf der Harburger Schlossinsel / Harburger Schlossstraße | Die Ausgrabung brachte eine Fülle von neuen Erkenntnissen zur Harburger Siedlungsgeschichte. „Die große Bandbreite der archäologischen Spuren und die Anzahl und Qualität der einzelnen Funde belegen die hohe Bedeutung, die der Region seit hunderten von Jahren nicht nur als Siedlungsgebiet, sondern auch als Verkehrsknotenpunkt zukam“, so Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss, Direktor des Archäologischen Museums und Landesarchäologe von Hamburg. Es wurden neue Einblicke zum Hausbau, zum Werftbetrieb, zu Handel und Handwerk sowie zahlreichen anderen Bereichen des täglichen Lebens gewonnen.

    Ausgegraben. Harburg archäologisch | Neue Erkenntnisse zur Harburger Siedlungsgeschichte

    Harburg | Archäologisches Museum Hamburg | Ergebnisse der Grabung auf der Harburger Schlossinsel / Harburger Schlossstraße | Die Ausgrabung brachte eine Fülle von neuen Erkenntnissen zur Harburger Siedlungsgeschichte. „Die große Bandbreite der archäologischen Spuren und die Anzahl und Qualität der einzelnen Funde belegen die hohe Bedeutung, die der Region seit hunderten von Jahren nicht nur als Siedlungsgebiet, sondern auch als Verkehrsknotenpunkt zukam“, so Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss, Direktor des Archäologischen Museums und Landesarchäologe von Hamburg. Es wurden neue Einblicke zum Hausbau, zum Werftbetrieb, zu Handel und Handwerk sowie zahlreichen anderen Bereichen des täglichen Lebens gewonnen.

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  • Die Harburger Künstlerin Uta Falter-Baumgarten wurde 2013 mit der Biermann-Ratjen-Medaille ausgezeichnet. Sie gehört zusammen mit Karl Hartung (1908–1967), Franz Hötterges (1912–1993), Jutta Bossard (1903–1996) und Alwin Blaue (1896–1958) zu den wichtigsten von Johann Bossard ausgebildeten Bildhauern. "Mit 16 begann sie, in Hamburg Bildhauerei zu studieren, mit 20 ritt sie junge Pferde für das Militär, mit Ende 70 hatte sie noch ein eigenes Reitpferd und heute [ 2015 ] – mit 91 Jahren – macht die Hamburger Künstlerin Uta Falter-Baumgarten immer noch Kunst, Portraits, Plastiken und steht stundenlang mit den Gießern in der Bronzewerkstatt." [ Radio Bremen ]

    Uta FALTER-BAUMGARTEN – Stationen

    Die Harburger Künstlerin Uta Falter-Baumgarten wurde 2013 mit der Biermann-Ratjen-Medaille ausgezeichnet. Sie gehört zusammen mit Karl Hartung (1908–1967), Franz Hötterges (1912–1993), Jutta Bossard (1903–1996) und Alwin Blaue (1896–1958) zu den wichtigsten von Johann Bossard ausgebildeten Bildhauern. "Mit 16 begann sie, in Hamburg Bildhauerei zu studieren, mit 20 ritt sie junge Pferde für das Militär, mit Ende 70 hatte sie noch ein eigenes Reitpferd und heute [ 2015 ] – mit 91 Jahren – macht die Hamburger Künstlerin Uta Falter-Baumgarten immer noch Kunst, Portraits, Plastiken und steht stundenlang mit den Gießern in der Bronzewerkstatt." [ Radio Bremen ]

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  • BUCH - TIPP | Gleich mit seinem ersten stark autobiographisch gefärbten Roman "Fleisch ist mein Gemüse" gelang dem Komiker, Musiker und gebürtigen Harburger Heinz Strunk 2004 ein Bestseller, der sich bis heute 400.000 Mal verkaufte. Weitere Romane folgten. "Junge rettet Freund aus Teich" ist ein Rückblick auf Strunks eigene Kindheit und Jugend in Hamburg-Harburg.

    HEINZ STRUNK – Vom großen Schmerz im Harburger Leben

    BUCH - TIPP | Gleich mit seinem ersten stark autobiographisch gefärbten Roman "Fleisch ist mein Gemüse" gelang dem Komiker, Musiker und gebürtigen Harburger Heinz Strunk 2004 ein Bestseller, der sich bis heute 400.000 Mal verkaufte. Weitere Romane folgten. "Junge rettet Freund aus Teich" ist ein Rückblick auf Strunks eigene Kindheit und Jugend in Hamburg-Harburg.

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  • Am Sonntag, 23. Mai 1971, 43 Jahre ist es her, fuhr mit Beginn des Sommerfahrplans die letzte Straßenbahn (Linie 12) durch Harburg. Einige 10 000 Menschen säumten die Straßenränder, der Hausbrucher Jugendspielmannszug spielte auf, die Rönneburger Schützenbrüder und der Fanfarenzug marschierten und Holsten und Astra schenkten Freibier aus. | Thomas Lüders dokumentierte dieses Ereignis in einem Dokumentarfilm.

    Die letzte Fahrt der Straßenbahn – HARBURG 1971

    Am Sonntag, 23. Mai 1971, 43 Jahre ist es her, fuhr mit Beginn des Sommerfahrplans die letzte Straßenbahn (Linie 12) durch Harburg. Einige 10 000 Menschen säumten die Straßenränder, der Hausbrucher Jugendspielmannszug spielte auf, die Rönneburger Schützenbrüder und der Fanfarenzug marschierten und Holsten und Astra schenkten Freibier aus. | Thomas Lüders dokumentierte dieses Ereignis in einem Dokumentarfilm.

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  • Der denkmalwürdige Ausstellungsraum des Kunstvereins Harburger Bahnhof wurde im späten 19. Jahrhundert erbaut. Es handelt sich um den letzten vollständig erhaltenen Hamburger Bahnhofswartesaal dieser Zeit. Der Kunstverein Harburger Bahnhof zog 1999 in einen der ehemaligen Wartesäle des Harburger Fernbahnhofs ein. Dieser beeindruckende Raum mit über 300 Quadratmetern Fläche und einer sieben Meter hohen Kassettendecke aus Holz wurde 1897 für die Wartenden erster Klasse erbaut. Nach verschiedenen Nutzungen bis Ende der neunziger Jahre steht heute junge, zeitgenössische Kunst im Fokus. Dabei bleiben Historie, Architektur und Bahnhofskontext als Anknüpfungspunkte für die künstlerische Produktion vor Ort relevant.

    Zur Geschichte des Wartesaals im Harburger Fernbahnhof

    Der denkmalwürdige Ausstellungsraum des Kunstvereins Harburger Bahnhof wurde im späten 19. Jahrhundert erbaut. Es handelt sich um den letzten vollständig erhaltenen Hamburger Bahnhofswartesaal dieser Zeit. Der Kunstverein Harburger Bahnhof zog 1999 in einen der ehemaligen Wartesäle des Harburger Fernbahnhofs ein. Dieser beeindruckende Raum mit über 300 Quadratmetern Fläche und einer sieben Meter hohen Kassettendecke aus Holz wurde 1897 für die Wartenden erster Klasse erbaut. Nach verschiedenen Nutzungen bis Ende der neunziger Jahre steht heute junge, zeitgenössische Kunst im Fokus. Dabei bleiben Historie, Architektur und Bahnhofskontext als Anknüpfungspunkte für die künstlerische Produktion vor Ort relevant.

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  • Dokumentarfilm von Gerd Kroske | Mit dem Porträt des Harburger Malers, Kabarettisten, Performance-Künstlers und Radio-Moderators setzt Dokumentarfilmer Gerd Kroske seine Porträtserie prominenter Hamburger Persönlichkeiten fort | Wer war Heino Jaeger? Loriot verehrte ihn als großen Humoristen. Eckhard Henscheid nannte ihn den „Mozart der Komik“. Dennoch ist der Hamburg-Harburger HEINO JAEGER der wohl unbekannteste unter den großen deutschen Komikern. „Wir haben ihn wohl nicht verdient“, schlussfolgerte Loriot. Auch siebzehn Jahre nach Heino Jaegers Tod ist der Maler, Satiriker und frühe Radiokultstar der ewige Geheimtipp.

    HEINO JAEGER – look before you kuck

    Dokumentarfilm von Gerd Kroske | Mit dem Porträt des Harburger Malers, Kabarettisten, Performance-Künstlers und Radio-Moderators setzt Dokumentarfilmer Gerd Kroske seine Porträtserie prominenter Hamburger Persönlichkeiten fort | Wer war Heino Jaeger? Loriot verehrte ihn als großen Humoristen. Eckhard Henscheid nannte ihn den „Mozart der Komik“. Dennoch ist der Hamburg-Harburger HEINO JAEGER der wohl unbekannteste unter den großen deutschen Komikern. „Wir haben ihn wohl nicht verdient“, schlussfolgerte Loriot. Auch siebzehn Jahre nach Heino Jaegers Tod ist der Maler, Satiriker und frühe Radiokultstar der ewige Geheimtipp.

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  • Harburg | Phoenix-Hallen | The Palace at 4 A.M. lautet der Titel der variablen Videoinstallation, die Jon Kessler auf 1000 qm in den Räumen der Sammlung Falckenberg installiert hat. 2005/2006 wurde sie bereits im Projektraum P.S.1 des MoMA in New York gezeigt und untersucht die gesellschaftliche Rolle der Medien als Instrument der Meinungsbildung und der Überwachung in Politik und Werbung.

    JON KESSLER – In der medialen Vorhölle

    Harburg | Phoenix-Hallen | The Palace at 4 A.M. lautet der Titel der variablen Videoinstallation, die Jon Kessler auf 1000 qm in den Räumen der Sammlung Falckenberg installiert hat. 2005/2006 wurde sie bereits im Projektraum P.S.1 des MoMA in New York gezeigt und untersucht die gesellschaftliche Rolle der Medien als Instrument der Meinungsbildung und der Überwachung in Politik und Werbung.

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