KNEBL & SCHEIRL | Die Phoenix-Passage

Transformationen aus der Asche der Vergangenheit. Großräumige Installationen & Malerei der österreichischen Venedig-Biennale-Künstler:innen in der Sammlung Falckenberg. Design, Literatur und Kultur verschmelzen in einer Mischung aus Humor und Groteske.

Ashley Hans Scheirl und Jakob Lena Knebl credits Photo Fabrice Gousset courtesy Loevenbruck Paris BiennaleKollektion 1000 - KNEBL & SCHEIRL | Die Phoenix-Passage
Ashley Hans Scheirl und Jakob Lena Knebl | Photo: Fabrice Gousset, courtesy Loevenbruck, Paris | Biennale Venedig, 2022

Die Ausstellung ist in Kooperation mit dem Palais de Tokyo, Paris entstanden, wo Knebls & Scheirls Ausstellung DOPPELGÄNGER! von Oktober 2023 bis Januar 2024 zu sehen war. Die Installationen aus dem Palais de Tokyo werden in modifizierter Form auch in der Sammlung Falckenberg zu sehen sein. Weitere Werke und Installationen, die spezifisch für die Kunstschau in den Phoenix-Hallen entwickelt wurden, erweitern die Ausstellung, die alle Etagen des Sammlungsgebäudes in Harburg bespielen wird.


„Transformation“ und „Plastizität der Identität“

Ashley Hans Scheirl und Jakob Lena Knebl beschäftigen sich in ihrer multidisziplinären Arbeit zwischen Malerei, Installation, Video und Performance mit Körperlichkeit und fluiden Geschlechteridentitäten.

AUSSTELLUNGEN

DOPPELGÄNGER | Palais de Tokyo, Paris | 19. Oktober 2023 bis zum 7. Januar 2024
https://palaisdetokyo.com/exposition/doppelganger/

PASSAGE | Sammlung Falckenberg, Hamburg | 27. April bis zum 29. September 2024

Pressetext | Palais de Tokio, Paris, 2023

Die Ausstellung von Jakob Lena Knebl und Ashley Hans Scheirl besteht aus verschiedenen Installationen, Lichtinseln, die das Publikum dazu einladen, „Räume des Begehrens“ zu erkunden, wie die Künstler es ausdrücken. Sie schaffen eine immersive Atmosphäre mit Teppichen und Spiegeln, durch die die Besucherinnen und Besucher Teil der Ausstellung werden. Die Szenografie greift auf Codes aus Kunst, Design, Literatur und soziokulturellen Phänomenen zurück und tendiert dabei zum Humorvollen und Grotesken. Die Installationen amalgamieren Werte, sie erzeugen eine Reihe von Spannungen und Affekten, die den erkennbarsten ihrer Inspirationsquellen eine „beunruhigende Fremdheit“ verleihen, die sowohl beunruhigend als auch faszinierend ist.

Die Referenzen – von Mary Shelley und Ada Lovelace bis Barbapapa, von Hans Bellmer bis Luigi Colani, von Hector Guimard1 bis zur Cyber-Ästhetik – verflechten sich, um proteiforme Werke und Wesen zu schaffen, deren Transmorphismus die Grenzen des guten Geschmacks und der Identitätsdarstellungen sprengt. Die Künstler treten mithilfe des Präfixes „trans“ in einen Dialog miteinander: Transmedium, Transgender, Transmaterialität, Transkontext – ein spielerischer Austausch zwischen zeitgenössischem Kunstschaffen und der Geschichte von Kunst und Design, der die Idee der Identität in ihrer Gesamtheit dekonstruiert: vom Manierismus zum Surrealismus, von der schwarzen Romantik zum Biomorphismus und von der Moderne zur Postmoderne, wobei sie sich auf eine Zukunft kybernetischer Existenz öffnet.

Die Ausstellung knüpft an die Teilnahme des Duos an der 15. Lyon Biennale (2019) unter der Leitung des Kuratorenteams des Palais de Tokyo an. Ihr Projekt warf einen humorvollen Blick auf queere Identitäten und Utopien im Kontext der Konsumgesellschaft. Die Künstler vertraten Österreich auf der 59. Biennale von Venedig (2022) mit einer polymorphen Installation, die die Besucher/innen in ihre unterhaltsame und zugleich sinnliche Welt einlud. Beide Projekte waren von der Ästhetik der 1970er Jahre inspiriert, einem Jahrzehnt, das von sexueller Befreiung und großen sozialen Bewegungen geprägt war, die sich bis heute immer stärker auswirken.

Jakob Lena Knebl Ashley Hans Scheirl view 1 of the exhibition PASSAGE Sammlung Falckenberg 2024 Photo Jens Ullheimer 1024x576 - KNEBL & SCHEIRL | Die Phoenix-Passage

Jakob Lena Knebl & Ashley Hans Scheirl | View of the exhibition PASSAGE, Sammlung Falckenberg, Hamburg, 2024 |
Photo: Jens Ullheimer


„Ihre Werke sehen die beiden auch an der Wiener Akademie der bildenden Künste lehrenden Universalkünstler in der Tradition der britischen Arts-and-Crafts-Bewegung, der Wiener Werkstätte und des Bauhauses. Wobei der Begriff „Trans“ eine wichtige Rolle spielt, nicht nur in Bezug auf Transgender, das Ashley verkörpert(e). Trans sei Methode, sagt Lena, „trans-medium, trans-genre; wir haben eine weitere Auffassung davon“. Es sollte etwas sein, was möglichst viele Menschen einschließt. Beuys sei da eine Inspiration. Diese Nähe! Er habe lange Gespräche mit unbekannten Personen geführt, die seine Nummer aus dem Telefonbuch hatten. Bringen der enorme künstlerische Output von Lena und Ashley sowie diese Nähe zum Publikum nicht an den Rand der Kraft? Und wenn schon: „Beuys sagte, man muss sich verschleißen!““

[ via https://blog.dorotheum.com/de/jakob-lena-knebl-ashley-hans-scheirl/ ]

Invitation of the Soft Machine and Her Angry Body Parts

59. Biennale di Venezia, 2022

Kuratiert wurde der Pavilllon von Karola Kraus, Direktorin des Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig (Mumok) in Wien. Dort hatten die beiden Künstler:innen 2017 auch ihre Hochzeit als Performance inszeniert. Ashley Hans Scheirl war im selben Jahr mit Werken auf der Documenta in Kassel und Athen vertreten.

Jakob Lena Knebl Ashley Hans Scheirl soft machine publication - KNEBL & SCHEIRL | Die Phoenix-Passage

KATALOG | Jakob Lena Knebl / Ashley Hans Scheirl.
Softmachine Österreichischer Pavillon (Biennale Venedig 2022)

Gebundene Ausgabe
208 Seiten
Sprache: Englisch
Herausgeber: König, Walther; 1. Edition (18. April 2022)
15 x 21 x 2 cm

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Jakob Lena Knebl und Ashley Hans Scheirl entwickelten unter dem Titel Invitation of the Soft Machine and Her Angry Body Parts bühnenartige Installationen, in denen sie ihren gesamten künstlerischen Kosmos entfalteten – von Gemälden, Skulpturen, Textilarbeiten, Fotografien, Texten und Videos bis hin zu einer Modekollektion und einem speziellen Magazin.

Diese hybriden „Räume des Begehrens“ stellen konventionelle Vorstellungen von musealen Präsentationen auf den Kopf und rütteln an den Hierarchien von Kunst und Design, von High und Low. Die Künstler setzen sich mit den Mechanismen der Identitätskonstruktion auseinander, bei denen Begehren und sinnliche Erfahrung eine große Rolle spielen. Sie konstruieren vielschichtige dynamische Räume, in denen die Betrachter selbst zu Akteuren werden und ihren Horizont durch Neugierde erweitern können.


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Vom Dandy über den Camp bis zur Bohème und Gegenkultur, von der extravaganten Selbstinszenierung bis zum einsamen, introvertierten Romantiker: Spätestens seit der Erfindung der Moderne haben Künstlerinnen und Künstler eine Rolle im Betriebssystem der Kunst zu spielen. Diese gesellschaftlichen Rollenzuweisungen sind immer auch an Geschlecht, sexuelle Orientierung, Hautfarbe und Status gebunden.

Jakob Lena Knebl und Ashley Hans Scheirl haben ihre Bühne innerhalb des Koordinatensystems dieses Konstrukts aus erwünschten und erzwungenen Identitäten eingerichtet und unterlaufen es – und proben ihr eigenes Spiel, indem sie Systeme vermischen und Hybride produzieren, die sich mit den Identitäten von Stilen, Medien, Materialität, Kontexten, Ästhetiken und Bewegungen der Kunst- und Designgeschichte beschäftigen. Statt ihr Publikum zu indoktrinieren, wollen die Künstler einen menschlichen Austausch auf Augenhöhe: eine freudige, sinnliche Einladung, sich mit ihnen auf die Reise in utopische Sphären zu begeben und so Alternativen denkbar zu machen.


Pressetext, Deichtorhallen, 2024

Jakob Lena Knebl und Ashley Hans Scheirl zählen zu den schillerndsten Persönlichkeiten der internationalen Gegenwartskunst. In ihren sinnlichen, ästhetisch stark aufgeladenen Installationen ist nichts wie es scheint: Über alle Etagen des Sammlungsgebäudes erschaffen sie in einem Mix aus Skulptur, Malerei, Design, Inszenierung, Fotografie und Film begehbare, verführerische Welten, die die Besucher:innen in ihren Bann ziehen.

In diesen »Begehrensräumen« bezieht sich das österreichische Duo auf die Kunst- und Designgeschichte, um deren Rolle in der Konstruktion von Identität aufzuzeigen und sie im zeitgenössischen Kontext zu verhandeln.

Dabei schaffen die Künstler:innen den Drahtseilakt, Fetischismus und Humor immer wieder auf überraschende Weise zu verbinden. Sie dekonstruieren Körper und setzen sie neu zusammen. Dabei fordert die Diversität von Werken und Wesen die Grenzen des ‚guten‘ Geschmacks heraus. Das Duo arbeitet mit vielschichtigen Referenzen.

In dieser Ausstellung spannt sich der Bogen von der Groteske bis zur Cyber-Ästhetik. Es gibt Verweise auf Mary Shelley, Ada Lovelace, Luigi Colani, Hector Guimard u.a.

akob Lena Knebl Ashley Hans Scheirl Opening view of the exhibition PASSAGE Sammlung Falckenberg 2024 Photo Jens Ullheimer - KNEBL & SCHEIRL | Die Phoenix-Passage
Jakob Lena Knebl & Ashley Hans Scheirl | Opening view of the exhibition PASSAGE, Sammlung Falckenberg, Hamburg, 2024 | 
Photo: Jens Ullheimer

In die ersten zwei Ebenen fließen Teile der Ausstellung DOPPELGÄNGER! ein, die von Oktober 2023 bis Januar 2024 im Palais de Tokio, Paris zu sehen war und die für die Sammlung Falckenberg weiter entwickelt, neu zusammengestellt, ergänzt und integriert wird.

Die Installationen aus dem Palais de Tokyo werden in modifizierter Form auch in der Sammlung Falckenberg zu sehen sein. Weitere Werke und Installationen, die spezifisch für die Ausstellung in der Sammlung Falckenberg entwickelt wurden, erweitern die Ausstellung, die alle Etagen des Sammlungsgebäudes in Harburg bespielen wird.

In Knebl und Scheirls fragmentarisch anmutendem Werk spielt die Architektur der die Sammlung Falckenberg beheimatenden ehemaligen Phoenix-Werke eine zentrale Rolle, da sie an Ladenpassagen erinnert, wie sie ab dem frühen neunzehnten Jahrhundert in Paris entstanden sind. Entsprechend bezieht sich der Ausstellungstitel PASSAGE auf das fragmentarisch gebliebene »Passagen-Werk« von Walter Benjamin, in dem er sich mit dem Aufstieg des Kapitalismus und der modernen Konsumgesellschaft auseinandersetzte.

Das Duo spielt mit Konzepten des Sehens und Gesehen-Werdens, mit der Dynamik zwischen öffentlich und privat und mit dem mobilisierten Blick beim Schlendern, der im heutigen ästhetischen Kapitalismus durch digitale Mobilität abgelöst wird. Auf diese Weise werden die Besucher:innen selbst zu einem Teil der Ausstellung, sie werden zu Flaneuren und Flaneusen.

Jakob Lena Knebl Ashley Hans Scheirl Opening view 2 of the exhibition PASSAGE Sammlung Falckenberg 2024 Photo Jens Ullheimer - KNEBL & SCHEIRL | Die Phoenix-Passage
Jakob Lena Knebl & Ashley Hans Scheirl | Opening view of the exhibition PASSAGE, Sammlung Falckenberg, Hamburg, 2024 | 
Photo: Jens Ullheimer

Die Ausstellung wird ergänzt durch Werke von Studierenden aus der Klasse für Time Based Media von Prof. Angela Bulloch der HFBK und Werken von Studierenden aus der Klasse für Transmediale Kunst von Jakob Lena Knebl der Universität für angewandte Kunst in Wien. Zudem werden von den Künstler:innen ausgewählte Werke aus der Sammlung Falckenberg zu sehen sein.

Klasse Transmediale Kunst von Jakob Lena Knebl: Cristian Anutoiu, Aaron Amar Bhamra, Luca Büchler, Francesca Centonze, Ganaël Dumreicher, Kirilis Ecis, Josepha Edbauer, Aleksandar Gabrovski, Sarah Glück, Raphael Haider, Johannes Hartmann, Svetlana Jameson & Hugo Winter, Elias Jocher, Sjeng Kessels, Vanessa Mazanik, Samuel Minegibe Ekeh, Anna Mutschlechner-Dean, Hannah Neckel, Juliana Nozomi, Patrícia Chamrazová, Brooklyn J. Pakathi, Marlene Posch, Maximilian Prag, Mimi Schmidl, Paul Spendier, Marlene Stahl, Thomas Supper, Iris Writze, YMO

VIDEO | Multi-Kanal-Installation, Ausschnitt | Künstler:in unbekannt

Klasse Zeitbezogene Medien von Angela Bulloch: Ching-Wei Bai, Alexis Brancaz, Lion Frenster, Matthis Frickhoeffer & Sebastian Kommer, Luca Laurora, Agatha Kosobucki, Nicholas Odhiambo Mboya, So Jin Park, Julia Stang, Apollonia Stoisits, Elisa Tenca Giuliani, Lea van Hall


VIDEO | Interview Jakob Lena Knebl & Ashley Hans Scheirl, Palais de Tokyo


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TRANSKRIPT des Videos

Doppelgänger ist ein deutsches Wort für die Möglichkeit, dass es eine zweite Person gibt, die Ihnen ähnlich ist, mit der Sie verwechselt werden könnten. Es könnte sich auch um eine andere Facette Ihrer Persönlichkeit handeln. Das ist ein bisschen humorvoll gemeint, weil weil wir uns auf dem Ausstellungsplakat selbst inszeniert haben mit dem Titel Doppelgänger.

Wir sind sehr unterschiedlich. Wir sind sehr verschieden. Wir sehen uns nicht ähnlich. Wir spielen also mit dieser Idee des Doppelgängers, aber auch mit der Idee, wie man sich in einer Beziehung in den anderen hineinprojiziert. Es gibt immer ein Hin und Her zwischen dem Du und dem Ich.

Wie projiziert man sich selbst in diese andere Person? In meinem Fall, ich arbeite auch als kuratorische Künstlerin mit Sammlungen von Museen oder Institutionen. Daher bin ich oft auf der Suche nach einem Doppelgänger, sagen wir in der zeitgenössischen Kunst oder im Design oder zwischen zwei Künstlern. Aber ich fühle mich auch von Dingen angezogen, die sehr weit voneinander entfernt zu sein scheinen. Oft bin ich an bestimmten Dingen nicht interessiert, dann werfe ich einen zweiten, dritten Blick darauf. Und dann passiert etwas. Es ist ein Prozess, bei dem man „wird“. Das ist sehr interessant.

„Trans“ als Methode des „Werdens“ eines Prozesses ist für uns sehr wichtig. „Trans“ ist eine optimistische Idee, nach der wir unser Leben und unsere Identität umgestalten können. Man lernt im Alltag viel und entwickelt sich weiter, bis zum letzten Tag.

Ich habe mich um ältere Menschen gekümmert. über zehn Jahre lang in meiner Jugend. Ich habe sehr spät angefangen, Kunst zu machen und mit Modedesign. Wenn die Menschen auf ihr Leben zurückblicken und darüber nachdenken, sind sie nicht traurig über die schrecklichen Dinge, die ihnen widerfahren sind, sondern bedauern vielmehr alle Dinge, die sie nicht getan haben.

Diese Suche ist für mich ein zentrales Element :
Was können wir versuchen?
Welche Erfahrungen wollen wir gemacht haben, wenn wir auf unser Leben zurückblicken?

Es geht um Transformation. Die Dynamik zwischen den verschiedenen Binaritäten. Was auch immer sie sind: groß und klein, wertvoll/nicht wertvoll, Hintergrund/Vordergrund. Man muss immer eine dynamische Bewegung suchen, zwischen Dingen, die eigentlich nicht zusammengehören sollten.


SAMMLUNG FALCKENBERG

www.deichtorhallen.de

Die Sammlung Falckenberg ist eine international renommierte Kunsthalle und Dependance der Deichtorhallen in den Phoenix-Hallen, Hamburg-Harburg.

ASHLEY HANS SCHEIRL und JACOB LENA KNEBL.
Passage

Jakob Lena Knebl Ashley Hans Scheirl view 2 of the exhibition PASSAGE Sammlung Falckenberg 2024 Photo Jens Ullheimer - KNEBL & SCHEIRL | Die Phoenix-Passage
Jakob Lena Knebl & Ashley Hans Scheirl | View of the exhibition PASSAGE, Sammlung Falckenberg, Hamburg, 2024 | 
Photo: Jens Ullheimer

AUSSTELLUNG
bis 29. September 2024

SONDERÖFFNUNG | LANGE NACHT DER MUSEEN
SA 27 APR 24 | 18.30 bis 23.45 Uhr | Ticket regulär: 17,- Euro

ÖFFNUNGSZEITEN UND PREISE
Jeden 1. Sonntag im Monat 12 – 17 Uhr, Eintritt 11 Euro / ermäßigt 7,- | Keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Öffentliche Führungen
Ergänzend öffnet die Sammlung Falckenberg im Rahmen von 90-minütigen, öffentlichen Führungen durch die Ausstellung.

Jeden Freitag um 15 und 17 Uhr sowie jeden Sa & So um 12, 15 und 17 Uhr.
Aufgrund begrenzter Teilnahmezahl ist eine Ticketbuchung erforderlich.
16 Euro, ermäßigt 9 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei | Tickets unter tickets.deichtorhallen.de.

Kurator:innenführungen, Sonderführungen durch die Ausstellungen | mehr INFOS

ANFAHRT
mit Fernbahn/Nahverkehr: Ab HH-HBF, S3 Richtung Neugraben, Buxtehude, Stade oder mit der S 31 Richtung Harburg Rathaus, Neugraben bis Bahnhof Harburg (13 Min.). Von dort (S-Bahn-Ausgang Moorstr.) sind es etwa 10 Min. zu Fuß zur Sammlung Falckenberg. Mit dem Auto: A253 Abfahrt Hamburg-Wilstorf, A1 Abfahrt Hamburg-Harburg



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