SOMMER im PARK | Kulturfestival im Harburger Stadtpark | Künstler:innen gesucht

Harburg | Das Kulturfestival „Sommer im Park“ geht in die nächste Runde – vom 21. bis 29. August 2021 im Harburger Stadtpark. Ein „Kulturkessel Buntes“ soll mit einem – soziokulturellen – Programm die Zuschauer begeistern und bietet interessierten „regionalen“ Künstler:innen die Möglichkeit, am Wochenende 21. und 22. August sowie am Sonntag, 29. August auf der Freilichtbühne im Harburger Stadtpark aufzutreten. Wer als Künstler:in dabei sein möchte, sollte sich bis spätestens 24. Mai 2021 per Mail bewerben.

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ANNA VINNITSKAYA spielt Chopin | Aufnahmen aus der Friedrich-Ebert-Halle veröffentlicht

Höchste Virtuosität und poetische Tiefe: Anna Vinnitskaya hat im Frühsommer 2020 in der Harburger Friedrich-Ebert-Halle, die weltweit für ihre hervorragende Akustik bekannt ist, eine CD aufgenommen. In 2021 wurde der Tonträger veröffentlicht. CD-Einspielungen von Anna Vinnitskaya wurden mit zahlreichen Preisen wie dem Diapason d’Or, dem ECHO Klassik und der Gramophone Editor’s Choice ausgezeichnet | Foto: Gela Megrelidze

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Gemälde von Friedrich Kallmorgen für das Stadtmuseum Harburg erworben

Das Stadtmuseum Harburg ist seit März 2021 um ein interessantes historisches Kunstwerk reicher. Dank der finanziellen Unterstützung von institutionellen Sponsoren konnte ein bislang unbekanntes Gemälde des Hamburger Malers Friedrich Kallmorgen angekauft werden, der zu den führenden Künstlerpersönlichkeiten Deutschlands im späten 19. Jahrhundert zählt. Das neu erworbene Gemälde ist eine wertvolle Ergänzung für die Sammlung und wurde, aufgrund der Schließung der Räumlichkeiten der stadtgeschichtlichen Sammlung, in der Dauerausstellung des Archäologischen Museums aufgehängt.

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Grenzenloser KOLONIALISMUS | Die Harburger Kautschukindustrie

Beitrag zur aktuellen Debatte über den Umgang Hamburgs mit seiner kolonialen Geschichte und zur Diskussion über die langfristigen Folgen kolonialer Herrschaftsstrukturen. Hamburg war eines der wirtschaftlichen Zentren des europäischen Kolonialismus. Viele der Waren und Rohstoffe aus Kolonien, die über den Hafen in die Stadt gelangten, wurden in der hiesigen Industrie verarbeitet. Einige Hamburger Unternehmen waren deutschland- oder auch europaweit führend in der industriellen Verarbeitung von Kautschuk, tropischen Ölen und Fetten, Kakao und Elfenbein. In Harburg z. B. die PHOENIX AG, die New-York Hamburger Gummi-Waaren-Compagnie und die HOBUM im Binnenhafen.

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Der HARBURGER HAFEN | Dorf auf dem Wasser

VIDEO | Dokumentation des NDR | Attribute des Harburger Hafens: ein Hauch von Nostalgie und Hafenromantik, ein Biotop für wasserverliebte Eigenbrötler. Für Investoren und Stadtplanende ein hochattraktives Areal mitten in Harburg. „NDR nordstory“ begleitet Menschen, die das Leben im heutigen Binnenhafens prägen: Als Hausbootbewohner, Kulturschaffende, Werftarbeitende oder Kreative.

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Tanz der Wände | WANDMALEREI in Harburg

Harburg | In Hamburgs Süden ist eine Freiraumgalerie für großflächige Urban Art entstanden. Mit Wandgemälden in der Harburger Innenstadt und dem Binnenhafen, schlagen die künstlerischen Interventionen einen Bogen zwischen zwei räumlich und funktional separierten Stadtteilen, die zwar direkt nebeneinander liegen, jedoch durch durch Bahn- und Autotrassen getrennt sind. Diese neueren Arbeiten ergänzen ältere wie z.B. ROLF THIELEs 2-teiliges Wandbild „Veränderung durch Bewegung, 1985“ (Frontbereich, Einkaufszentrum Seeveplatz) und JOS WEBERs Deckengemälde „Anamorphose“, 1978).

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Harburger RATHAUSKONZERT 2020 | Der Corona-Stream

TIPP | Digitaler Konzert-Stream | Aufzeichnung aus dem Harburger Rathaus vom SO 09 AUG 20 | Rathauskonzert in Zeiten von Corona, moderiert von Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen und Johannes Jörn vom Trägerverein zur Förderung der Jugend-, Kultur und Sozialarbeit im Bezirk Harburg. ( Foto: Jens Ullheimer )

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HARBURG von 1970 bis heute | Wolfgang Becker und Gerhard Szczepaniak

BUCH-TIPP | Harburg – die verlorene Stadt? Glaubt man Zeitzeugen, so hatte das einstige hannoversche Provinzstädtchen vor dem Zweiten Weltkrieg noch Flair und Atmosphäre. Nach dem Krieg und dem Wiederaufbau sei es in den 1970er Jahren erneut „zerstört“ worden – diesmal von den Stadtplanern, die den Innenstadtring und die S-Bahn bauen ließen. Dieses Buch will mit dem Mythos vom „alten, schönen“ Harburg aufräumen. Der heimische Fotograf Gerhard Sczcepaniak zeigt, dass Harburg nicht nur verloren, sondern an vielen Stellen auch gewonnen hat – eine Reise in die jüngere Vergangenheit mit vielen Schlaglichtern auf die Gegenwart. Die Analyse einer umwälzenden Entwicklung, die noch lange nicht abgeschlossen ist, liefert der HAN-Journalist Wolfgang Becker. Eine kurze Chronik von Ralf Busch bietet den Einstieg in Harburgs wechselvolle Geschichte.

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THINKBOAT | Seenotrettungsschiff SEA-EYE im Harburger Museumshafen

Die Sea-Eye, ein Technik-Oldtimer aus DDR-Zeiten, einst als Fischkutter »Sternhai« auf den Weltmeeren unterwegs, fuhr von 2016 bis 2018 im Mittelmeer als Rettungsschiff der NGO Sea-Eye e.V. – Rund 400 Freiwillige bewahrten knapp 12.000 Schiffbrüchige vor dem Ertrinken. Das Schiff, das für die Seenotrettung nicht mehr geeignet ist, liegt jetzt im Museumshafen Harburg und dient für Besucher als Erinnerungs-, Dokumentations- und Veranstaltungsort „ThinkBoat“.

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