Der TRAUM vom Süden – Die Sammlung des Senators Martin Johan JENISCH

WIEDERERÖFFNUNG am Donnerstag, den 7. Mai 2020 | Hamburg | Jenisch-Haus | Die Ausstellung präsentiert bis zum 18. Januar 2021 eine exquisite Auswahl von Gemälden aus der Sammlung Jenisch, u.a. von namhaften Künstlern wie Johan Jacob Gensler, Anton Melbye, Franz Xaver Winterhalter, Franz Ludwig Catel sowie der Brüder Franz und Johannes Riepenhausen. Es wurde zudem ein sehr empfehlenswertes DIGITORIAL erstellt, das sich auf dem hohen Niveau der Frankfurter Museen befindet.

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TOBIAS GRUBEN – Liebe frisst Leben

VIDEO STREAM Dokumentation | DIE LIEBE FRISST DAS LEBEN spürt dem Werk von TOBIAS GRUBEN nach, der auch mehr als zwanzig Jahre nach seinem Tod als ungeschliffener Diamant deutscher Popkultur als nahezu unentdeckt gilt. Junge Bands wie Messer oder Isolation Berlin inspiriert der Sänger von Cyan Revue und Die Erde zu Coverversionen. Der Soundtrack zum Film wurde in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Label ZickZack veröffentlicht.

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SOS | Club-Rettung Hamburg

TIPP | LIVE STREAMS aus Hamburger Clubs | Künftig sind Streams aus unterschiedlichen Hamburger Clubs geplant. Um ein allgemeines Club- und Kultursterben unbekannten Ausmaßes zu verhindern, startet das Clubkombinat Hamburg in Kooperation mit der Stiftung zur Stärkung privater Musikbühnen Hamburg, kurz Clubstiftung Hamburg, eine großangelegte Spendenkampagne. Wer die Hamburger Club- und Kulturlandschaft unterstützen möchte, kann dies mit einer Spende auf das Spendenkonto der Clubstiftung Hamburg tun.

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Kunst kennt keinen Shutdown | Hilfsfonds für Künstler*innen in Hamburg

Unter dem Motto »Kunst kennt keinen Shutdown« hat die Hamburgische Kulturstiftung gemeinsam mit weiteren Hamburger Stiftungen einen Hilfsfonds ins Leben gerufen, um Spenden für die Unterstützung freier Künstler*innen in Hamburg zu sammeln. Ziel ist es, vor allem freien Nachwuchskünstler*innen durch unbürokratische Förderung die Fortsetzung ihrer Arbeit zu ermöglichen. Von den langfristig noch nicht abzusehenden Auswirkungen des Coronavirus sind viele von ihnen schon jetzt existenziell betroffen: Durch die Absage von Veranstaltungen und Schließung von Kultureinrichtungen ist ihnen von einem Tag auf den anderen ihr Einkommen weggebrochen. | Foto: Jens Ullheimer

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THINKBOAT | Seenotrettungsschiff SEA-EYE im Harburger Museumshafen

Die Sea-Eye, ein Technik-Oldtimer aus DDR-Zeiten, einst als Fischkutter »Sternhai« auf den Weltmeeren unterwegs, fuhr von 2016 bis 2018 im Mittelmeer als Rettungsschiff der NGO Sea-Eye e.V. – Rund 400 Freiwillige bewahrten knapp 12.000 Schiffbrüchige vor dem Ertrinken. Das Schiff, das für die Seenotrettung nicht mehr geeignet ist, liegt jetzt im Museumshafen Harburg und dient für Besucher als Erinnerungs-, Dokumentations- und Veranstaltungsort „ThinkBoat“.

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Das ARCHIPEL | Ponton-INSELN in Wilhelmsburg

Wilhelmsburg | Das Archipel ist eine offene Plattform für Selbstorganisation. Es besteht aus Inseln, die auf den Gewässern Hamburgs schwimmen. Die Inseln liegen im Veringkanal. Auf der SCHUTE finden Konzerte und Ausstellungen statt. Schön wäre, wenn zukünftig die Harburger Sauerkrautfabrik mit der Schute zusammenarbeiten würde und die Wilhelmsburger Konzerte zum Teil auch nach Harburg wanderten. Schön wäre auch ein Harburger Archipel-Ableger im Harburger Binnenhafen. Es gibt dort sogar eine komplette Werft, um die Pontons zu renovieren.

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HUNTER S. THOMPSON | Die Rolling-Stone-Jahre

BUCH – TIPP | Er ist ein einmaliges Phänomen: Ikone der amerikanischen Gegenkultur, König des Gonzo-Journalismus und wegweisender Kultautor. Hunter S. Thompson ist nach wie vor in aller Munde, seine Meisterschaft bleibt unerreicht. Die Rolling-Stone-Jahre setzen Thompson jetzt ein weiteres Denkmal: Aus bislang unveröffentlichten Briefen und Thompsons wohl größten Arbeiten für den legendären Rolling Stone entsteht das Bild eines faszinierenden, einzigartigen Künstlers, den man so nah und intensiv noch nie erlebt hat.

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Wilde Zeiten | Hamburg-Fotos von Günter Zint 1965–1989

BUCH – TIPP | Günter Zint ist eine Institution in Hamburg. Über zwei Millionen Fotos hat der rastlose Fotograf in den letzten 50 Jahren gemacht und war dabei stets mehr als nur Beobachter. Ein Bildband präsentiert die „Wilden Jahre“ in Hamburg – von 68er-Demos bis zu Pop-Ikonen. egleitet von Texten von Tania Kibermanis führt uns dieses Fotobuch zurück ins wilde Hamburg der 60er, 70er und 80er Jahre, als eine junge Generation gegen das Establishment aufbegehrte.

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