KULTUR PALAST Rieckhoffstraße | Bürgerhaus Harburg

Harburg | Aus RIECKHOF wird KULTUR PALAST | Das Sommerprogramm für Kinder | Eintritt frei | Das Bürgerhaus in der Rieckhoffstraße 12 hat einen neuen Betreiber: Die Stiftung Kultur Palast Billstedt. Der Kultur Palast ist unter anderem mit seiner HipHop-Academy international erfolgreich. Für das Kulturzentrum in Harburg soll es künftig einen Mix geben aus neuen kulturellen Formaten und Altbewährtem aus Rieckhof-Zeiten.

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MONICA BOHLMANN – Bruchstellen

Harburg | MONICA BOHLMANN | Im September 2020 wurde die großartige, vermutlich neben Hanne Darboven interessanteste Harburger Künstlerin, Monica Bohlmann mit einer Retrospektive geehrt. Ein Blick zurück | In den unterschiedlichsten Medien wie Zeichnung, Malerei und Skulptur wird verlorenen Utopien und zerstörerischen Idealen nachgegangen. Dabei kontrastieren die besondere Wertigkeit in der handwerklichen Ausführung mit der Brüchigkeit des künstlerischen Narrativs.

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Tanz der Wände | WANDMALEREI in Harburg

Harburg | In Hamburgs Süden ist eine Freiraumgalerie für großflächige Urban Art entstanden. Mit Wandgemälden in der Harburger Innenstadt und dem Binnenhafen, schlagen die künstlerischen Interventionen einen Bogen zwischen zwei räumlich und funktional separierten Stadtteilen, die zwar direkt nebeneinander liegen, jedoch durch durch Bahn- und Autotrassen getrennt sind. Diese neueren Arbeiten ergänzen ältere wie z.B. ROLF THIELEs 2-teiliges Wandbild „Veränderung durch Bewegung, 1985“ (Frontbereich, Einkaufszentrum Seeveplatz) und JOS WEBERs Deckengemälde „Anamorphose“, 1978).

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Der Harburger Blutmontag | Kapp-Putsch

Harburg | DIE 15 MRZ 22 | Im Jahre 1920, kam es in Harburg während des Kapp-Putsches zu einem bewaffneten Kampf. Eine Freikorpstruppe hatte sich in der Heimfelder Mittelschule einquartiert, Harburger Arbeiter stellten sich ihnen entgegen. Es gab zahlreiche Verletzte und 25 Tote, zu denen auch der Freikorps-Hauptmann Rudolf Berthold gehörte.

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Jüdisches Leben in Harburg | Die ehemalige Synagoge

Die kleine jüdische Gemeinde in Harburg zählte im frühen 20. Jahrhundert noch 335 Mitglieder, bis sie 1938 nach dem Novemberprogrom der Nationalsozialisten ganz verschwand und heute fast in Vergessenheit geraten ist. Der religiöse Mittelpunkt der Gemeinde lag seit 1863 mit der Synagoge in der Eißendorfer Straße. An den ehemaligen Standort der Harburger Synagoge erinnert heute noch ein Nachbau des Eingangsportals.

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CLAUS GÜNTHER | Harburger Zeuge der NS-Zeit | Portraitreihe von ARD-Alpha

Was bleibt, wenn die letzten Zeuginnen und Zeugen nicht mehr am Leben sind? Wie kann auch den nachfolgenden Generationen nachhaltig vermittelt werden, was während der NS-Zeit geschah? Diese Fragen gaben den Anstoß für die Portraitreihe „Zeuge der Zeit“ von ARD-Alpha. Die Filme widmen sich ohne Ablenkung den Worten der Überlebenden – ihren Erlebnissen und Gefühlen. Der Harburger CLAUS GÜNTHER: Im 25. Jahr seiner ehrenamtlichen Tätigkeit bei den Zeitzeugen besucht er Schulen, um über die unselige NS-Zeit zu berichten und sich den Fragen der Heranwachsenden zu stellen.

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