Tanz der Wände | WANDMALEREI in Harburg

Harburg | In Hamburgs Süden ist eine Freiraumgalerie für großflächige Urban Art entstanden. Mit Wandgemälden in der Harburger Innenstadt und dem Binnenhafen, schlagen die künstlerischen Interventionen einen Bogen zwischen zwei räumlich und funktional separierten Stadtteilen, die zwar direkt nebeneinander liegen, jedoch durch durch Bahn- und Autotrassen getrennt sind. Diese neueren Arbeiten ergänzen ältere wie z.B. ROLF THIELEs 2-teiliges Wandbild „Veränderung durch Bewegung, 1985“ (Frontbereich, Einkaufszentrum Seeveplatz) und JOS WEBERs Deckengemälde „Anamorphose“, 1978).

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Harburger RATHAUSKONZERT 2020 | Der Corona-Stream

TIPP | Digitaler Konzert-Stream | Aufzeichnung aus dem Harburger Rathaus vom SO 09 AUG 20 | Rathauskonzert in Zeiten von Corona, moderiert von Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen und Johannes Jörn vom Trägerverein zur Förderung der Jugend-, Kultur und Sozialarbeit im Bezirk Harburg. ( Foto: Jens Ullheimer )

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HARBURG von 1970 bis heute | Wolfgang Becker und Gerhard Szczepaniak

BUCH-TIPP | Harburg – die verlorene Stadt? Glaubt man Zeitzeugen, so hatte das einstige hannoversche Provinzstädtchen vor dem Zweiten Weltkrieg noch Flair und Atmosphäre. Nach dem Krieg und dem Wiederaufbau sei es in den 1970er Jahren erneut „zerstört“ worden – diesmal von den Stadtplanern, die den Innenstadtring und die S-Bahn bauen ließen. Dieses Buch will mit dem Mythos vom „alten, schönen“ Harburg aufräumen. Der heimische Fotograf Gerhard Sczcepaniak zeigt, dass Harburg nicht nur verloren, sondern an vielen Stellen auch gewonnen hat – eine Reise in die jüngere Vergangenheit mit vielen Schlaglichtern auf die Gegenwart. Die Analyse einer umwälzenden Entwicklung, die noch lange nicht abgeschlossen ist, liefert der HAN-Journalist Wolfgang Becker. Eine kurze Chronik von Ralf Busch bietet den Einstieg in Harburgs wechselvolle Geschichte.

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THINKBOAT | Seenotrettungsschiff SEA-EYE im Harburger Museumshafen

Die Sea-Eye, ein Technik-Oldtimer aus DDR-Zeiten, einst als Fischkutter »Sternhai« auf den Weltmeeren unterwegs, fuhr von 2016 bis 2018 im Mittelmeer als Rettungsschiff der NGO Sea-Eye e.V. – Rund 400 Freiwillige bewahrten knapp 12.000 Schiffbrüchige vor dem Ertrinken. Das Schiff, das für die Seenotrettung nicht mehr geeignet ist, liegt jetzt im Museumshafen Harburg und dient für Besucher als Erinnerungs-, Dokumentations- und Veranstaltungsort „ThinkBoat“.

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Das ARCHIPEL | Ponton-INSELN in Wilhelmsburg

Wilhelmsburg | Das Archipel ist eine offene Plattform für Selbstorganisation. Es besteht aus Inseln, die auf den Gewässern Hamburgs schwimmen. Die Inseln liegen im Veringkanal. Auf der SCHUTE finden Konzerte und Ausstellungen statt. Schön wäre, wenn zukünftig die Harburger Sauerkrautfabrik mit der Schute zusammenarbeiten würde und die Wilhelmsburger Konzerte zum Teil auch nach Harburg wanderten. Schön wäre auch ein Harburger Archipel-Ableger im Harburger Binnenhafen. Es gibt dort sogar eine komplette Werft, um die Pontons zu renovieren.

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100 Jahre Hamburgische Sezession

Hamburg | 2019 feiert die Hamburgische Sezession in gleich drei Ausstellungshäusern ihr 100-jähriges Jubiläum. Die erste Ausstellung der Hamburgischen Sezession wurde am 14. Dezember 1919 in der Hamburger Kunsthalle eröffnet | Museum für Kunst und Gewerbe, bis 9. Februar 2020 | Jenisch-Haus, bis 13. Januar 2020 | Hamburger Kunsthalle, bis 05. Januar 2020.

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Wilde Zeiten | GÜNTER ZINT Hamburg-Fotos 1965–1989

BUCH – TIPP | Günter Zint ist eine Institution in Hamburg. Über zwei Millionen Fotos hat der rastlose Fotograf in den letzten 50 Jahren gemacht und war dabei stets mehr als nur Beobachter. Ein Bildband präsentiert die „Wilden Jahre“ in Hamburg – von 68er-Demos bis zu Pop-Ikonen. Begleitet von Texten von Tania Kibermanis führt uns dieses Fotobuch zurück ins wilde Hamburg der 60er, 70er und 80er Jahre, als eine junge Generation gegen das Establishment aufbegehrte.

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Kreativkontor am Veringkanal in Wilhelmsburg

Hamburg Wilhelmsburg | Zum ersten Mal besteht eine reelle Chance, das Areal Veringhof 7 im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg zu erhalten, zu sanieren und dauerhaft zu nutzen. Die Hamburg Kreativ Gesellschaft gestaltet für die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte einen offenen Prozess, der die Grundlage für ein dauerhaftes Konzept für eine kultur-und kreativwirtschaftliche Nutzung des Gebäudeensembles auf dem Gelände der ehemaligen Zinnwerke schafft. Sowohl Wilhelmsburger/innen als auch Kultur- und Kreativschaffende im gesamten Stadtgebiet waren eingeladen, an der Konzeptentwicklung mitzuwirken. Im Rahmen von Workshops konnten Anwohner/innen und Gewerbetreibenden vor Ort Konzepte und Ideen vorstellen und entwickeln | Der Zwischenstand der Ergebnisse mit fünf Leitideen liegt jetzt vor.

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Harald Falckenberg – Ziviler Ungehorsam

Der renommierte Sammler zeitgenössischer Kunst und Buchautor Dr. Harald Falckenberg ist seit 2008 Ehrenprofessor an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Die Sammlung Falckenberg befindet sich seit 2001 in den Phoenix-Hallen in Hamburg-Harburg, 2007 erwarb Harald Falckenberg eines der Gebäude und ließ dieses von dem Berliner Architekten Roger Bundschuh zu einem Ausstellungshaus für seine Sammlung umbauen.

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HANNE DARBOVEN Dokumentationszentrum

Harburg | ATELIER, WOHNHAUS & ARCHIV von HANNE DARBOVEN [ 1941 – 2009 ]. Sie gehört zu den international renommiertesten Konzept-Künstlerinnen. Am Montag, den 09. März 2009 verstarb Hanne Darboven im Alter von 67 Jahren in ihrem Wohnort Rönneburg, in Hamburg-Harburg.

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