Harburger Stadtpark an der Außenmühle am 01. Juni 2021 | Foto: Jens Ullheimer
Vogelschießen auf dem Schwarzenberg | Harburg 2003 | Foto: Jens Ullheimer
Vogelschießen auf dem Schwarzenberg | Harburg 2003 | Foto: Jens Ullheimer
Harburger Hafen | HORNBACHER Beach Club 2009 | Foto: Jens Ullheimer
Harburger Hafen | Blick auf das Restgebäude "Harburger Schloss" | Foto: Jens Ullheimer
Harburger Innenstadt | Illuminierte Krähne Phoenix Center Baustelle | Foto: Jens Ullheimer
Caspar Merian - „Prospect der Statt undt Vestung Harburg“, 1654 | Eine Stadtansicht Harburgs aus der Vogelschau vom Schwarzenberg aus | Stadtmuseum Harburg
Harburger Rathaus | Foto: Jens Ullheimer
Ludwig Schütze - Harburg vom Beckerberg (Krummholzberg), Gouache um 1830, im Hintergrund Hamburg | Archäologisches Museum Hamburg / Stadtmuseum Harburg | Foto: Jens Ullheimer
An der Alten Elbbrücke | Foto: Jens Ullheimer
Harburger Binnenhafen | Foto: Jens Ullheimer
Harburger Binnenhafen. Blick auf Innenstadt mit noch intaktem Phoenix-Schornstein, 2009 | Foto: Jens Ullheimer
Alte Harburger Elbbrücke | Foto: Jens Ullheimer
Harburger Wasserpolizei-Anleger, nahe Dampfschiffweg | Foto: Jens Ullheimer
Blick auf Hamburg. Eine Illusion | Foto: Jens Ullheimer
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KINDERRECHTE | PLAKATKUNST im öffentlichen Raum Harburg

Schüler*innen der GSH haben sich im Rahmen eines Workshops mit Kinderrechten auseinandergesetzt. Dabei stand die Frage im Mittelpunkt: Was hat das mit mir zu tun – Wo sind die Berührungspunkte der Jugendlichen mit dem Thema und was ist ihnen persönlich wichtig? Zusammen mit der Pädagogin Christina Castillon und den Urban Art-Künstlern Various & Gould sind als Ergebnis eine Reihe von Plakaten entstanden, die am Bauzaun Ex-Harburg-Center (kurz hinter der Unterführung Fußgängerzone in Richtung Marktkauf) zu sehen sind. Ganz bewusst soll die ungewöhnliche Kombination von Gesichtern und Wörtern uns alle zum Nachdenken anregen.

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Grenzenloser KOLONIALISMUS | Die Harburger Kautschukindustrie

Beitrag zur aktuellen Debatte über den Umgang Hamburgs mit seiner kolonialen Geschichte und zur Diskussion über die langfristigen Folgen kolonialer Herrschaftsstrukturen. Hamburg war eines der wirtschaftlichen Zentren des europäischen Kolonialismus. Viele der Waren und Rohstoffe aus Kolonien, die über den Hafen in die Stadt gelangten, wurden in der hiesigen Industrie verarbeitet. Einige Hamburger Unternehmen waren deutschland- oder auch europaweit führend in der industriellen Verarbeitung von Kautschuk, tropischen Ölen und Fetten, Kakao und Elfenbein. In Harburg z. B. die PHOENIX AG, die New-York Hamburger Gummi-Waaren-Compagnie und die HOBUM im Binnenhafen.

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Der HARBURGER HAFEN | Dorf auf dem Wasser

VIDEO | Dokumentation des NDR | Attribute des Harburger Hafens: ein Hauch von Nostalgie und Hafenromantik, ein Biotop für wasserverliebte Eigenbrötler. Für Investoren und Stadtplanende ein hochattraktives Areal mitten in Harburg. „NDR nordstory“ begleitet Menschen, die das Leben im heutigen Binnenhafens prägen: Als Hausbootbewohner, Kulturschaffende, Werftarbeitende oder Kreative.

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Harburger RATHAUSKONZERT 2020 | Der Corona-Stream

TIPP | Digitaler Konzert-Stream | Aufzeichnung aus dem Harburger Rathaus vom SO 09 AUG 20 | Rathauskonzert in Zeiten von Corona, moderiert von Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen und Johannes Jörn vom Trägerverein zur Förderung der Jugend-, Kultur und Sozialarbeit im Bezirk Harburg. ( Foto: Jens Ullheimer )

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HARBURG von 1970 bis heute | Wolfgang Becker und Gerhard Szczepaniak

BUCH-TIPP | Harburg – die verlorene Stadt? Glaubt man Zeitzeugen, so hatte das einstige hannoversche Provinzstädtchen vor dem Zweiten Weltkrieg noch Flair und Atmosphäre. Nach dem Krieg und dem Wiederaufbau sei es in den 1970er Jahren erneut „zerstört“ worden – diesmal von den Stadtplanern, die den Innenstadtring und die S-Bahn bauen ließen. Dieses Buch will mit dem Mythos vom „alten, schönen“ Harburg aufräumen. Der heimische Fotograf Gerhard Sczcepaniak zeigt, dass Harburg nicht nur verloren, sondern an vielen Stellen auch gewonnen hat – eine Reise in die jüngere Vergangenheit mit vielen Schlaglichtern auf die Gegenwart. Die Analyse einer umwälzenden Entwicklung, die noch lange nicht abgeschlossen ist, liefert der HAN-Journalist Wolfgang Becker. Eine kurze Chronik von Ralf Busch bietet den Einstieg in Harburgs wechselvolle Geschichte.

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Das ARCHIPEL | Ponton-INSELN in Wilhelmsburg

Wilhelmsburg | Das Archipel ist eine offene Plattform für Selbstorganisation. Es besteht aus Inseln, die auf den Gewässern Hamburgs schwimmen. Die Inseln liegen im Veringkanal. Auf der SCHUTE finden Konzerte und Ausstellungen statt. Schön wäre, wenn zukünftig die Harburger Sauerkrautfabrik mit der Schute zusammenarbeiten würde und die Wilhelmsburger Konzerte zum Teil auch nach Harburg wanderten. Schön wäre auch ein Harburger Archipel-Ableger im Harburger Binnenhafen. Es gibt dort sogar eine komplette Werft, um die Pontons zu renovieren.

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Harald Falckenberg – Ziviler Ungehorsam

Der renommierte Sammler zeitgenössischer Kunst und Buchautor Dr. Harald Falckenberg ist seit 2008 Ehrenprofessor an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Die Sammlung Falckenberg befindet sich seit 2001 in den Phoenix-Hallen in Hamburg-Harburg, 2007 erwarb Harald Falckenberg eines der Gebäude und ließ dieses von dem Berliner Architekten Roger Bundschuh zu einem Ausstellungshaus für seine Sammlung umbauen.

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HANNE DARBOVEN Dokumentationszentrum

Harburg | ATELIER, WOHNHAUS & ARCHIV von HANNE DARBOVEN [ 1941 – 2009 ]. Sie gehört zu den international renommiertesten Konzept-Künstlerinnen. Am Montag, den 09. März 2009 verstarb Hanne Darboven im Alter von 67 Jahren in ihrem Wohnort Rönneburg, in Hamburg-Harburg.

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Harburger Stadtpark – Gartenkunst der Moderne

Der wildromatische Harburger Stadtpark wurde im Wesentlichen auf der Westseite des Außenmühlenteiches auf ehemaligem Privatgelände in Form von Wald und Parkanlagen angelegt und gilt als eine der schönsten Parkanlagen Hamburgs. Georg Hölscher, Inhaber einer großen Gärtnerei und bereits seit längerem nebenberuflich auch als Stadt-Obergärtner tätig, bekam den Auftrag zur Planung eines Stadtparks an der Westseite des Außenmühlenteiches. 1913 begannen die Arbeiten, 1926 wurde der Park übergeben. Ferdinand Hölschers Anteil an der Gestaltung des Harburger Stadtparks drückt sich eindrucksvoll in Form des einzigartigen Schulgartens aus.

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NEW WAVE in Harburg – Lärmfieber aus dem Kinderzimmer

Harburg FZ Nöldeckestraße | Anfang der 1980er Jahre wurde für kurze Zeit Deutschlands Musikszene in einen Zustand euphorischen Lärmfiebers versetzt. Aus Hamburg -Harburg kam zum Beispiel die Cassetten-Compilation “Mami´s Lieblinge” – 1982 veröffentlicht von Jens Ullheimer unter dem POP-Aktivisten-Label “Gut Schlafen – Froh Erwachen” – [ tatsächlich ein damaliger Werbe-Slogan für eine Versicherung ]. Der Sampler spiegelte im Wesentlichen den Harburger kreativen Overkill mit einem Mix von Punk, Neue Deutsche Welle – Persiflagen, ambitioniertem New Wave und Experimentalstücken.

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