Kunst | Presseschau

  • Hamburger Kunsthalle stellt 1000 Kunstwerke zu RAFFAEL online
    von Jens Ullheimer am 25. Juni 2020 um 16:28

    Anlässlich des 500. Todestages von Raffael (1483–1520) stellt die Hamburger Kunsthalle 1000 Werke auf ihrer Website in einem »Raffael-Album« zusammen, die sich um den Superstar der Renaissance drehen. Zwar sind diese 1000 Werke bereits aktueller Bestandteil der Sammlung-Online des Museums – die explizite Hervorhebung ist jedoch neu, erleichtert den Zugriff für Benutzer*innen weltweit und verdeutlicht die große Bandbreite, Vielfalt und Qualität des Hamburger Bestandes nachdrücklich.Artikel lesen →

  • Deichtorhallen Hamburg – Ausstellungen Herbst/Winter 2020
    von Jens Ullheimer am 25. Juni 2020 um 15:35

    Das Ausstellungsprogramm der Deichtorhallen Hamburg für Herbst / Winter 2020: William Kentridge, Matt Black, Jerry Berndt, Katharina Sieverding und zwei Jahrgängen des Arbeitsstipendiums für bildende Kunst, Hamburg.Artikel lesen →

  • MONET. Orte
    von Jens Ullheimer am 19. Februar 2020 um 17:43

    WIEDERERÖFFNUNG am Mittwoch, den 6. Mai 2020 | Eine der umfangreichsten Retrospektiven, die dem Künstler jemals an einem deutschen Museum gewidmet wurde. Anhand von über 100 Gemälden spürt sie den Orten nach, die seine Malerei beeinflusst haben – von der Großstadt Paris und den Seine-Dörfern Argenteuil, Vétheuil und Giverny bis zu Reisezielen wie London oder Venedig. Die Schau versammelt zahlreiche Schlüsselwerke aus sämtlichen Schaffensphasen und ist die erste Ausstellung, die Monets künstlerischen Werdegang im Hinblick auf seine Ortswahl und sein Ortsbewusstsein in den Blick nimmt.Artikel lesen →

  • FANTASTISCHE FRAUEN. Surreale Welten
    von Jens Ullheimer am 17. Februar 2020 um 16:52

    WIEDERERÖFFNUNG am Mittwoch, den 6. Mai 2020 | Die Schirn beleuchtet erstmals in einer großen Überblicksausstellung den weiblichen Beitrag zum Surrealismus. Was die Künstlerinnen von ihren männlichen Kollegen vor allem unterscheidet, ist die Umkehr der Perspektive: Durch Befragung des eigenen Spiegelbilds oder das Einnehmen verschiedener Rollen sind sie auf der Suche nach einem (neuen) weiblichen Identitätsmodell. Auch das politische Zeitgeschehen, die Literatur sowie außereuropäische Mythen und Religionen sind Themen, mit denen sich die Surrealistinnen in ihren Werken auseinandersetzen. Die Ausstellung konzentriert sich auf Künstlerinnen, die direkt mit der 1924 in Paris gegründeten surrealistischen Bewegung verbunden waren.Artikel lesen →

  • Pablo PICASSO. Kriegsjahre 1939 bis 1945
    von Jens Ullheimer am 11. Februar 2020 um 18:20

    WIEDERERÖFFNUNG am Dienstag, den 5. Mai 2020 | Die Ausstellung zeigt einen Einblick in das Schaffen des Künstlers während des Zweiten Weltkriegs. Mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 wird von dem Menschen Picasso und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten erzählt. Unmittelbar vor Kriegsbeginn am 3. September 1939 war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück. Nach der Befreiung der Stadt Paris durch die Alliierten im August 1944 wurde er als Überlebender gefeiert.Artikel lesen →

  • DAVID HOCKNEY
    von Jens Ullheimer am 2. Februar 2020 um 16:33

    WIEDERERÖFFNUNG am Donnerstag, den 7. Mai 2020 | David Hockney zählt zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart. Ihm widmet das Bucerius Kunst Forum nun mit David Hockney. Die Tate zu Gast eine umfassende Schau. Die retrospektiv angelegte Ausstellung entstand in Kooperation mit der Tate und versammelt rund 100 Werke, die größtenteils aus der Sammlung des britischen Museums stammen. Im Fokus steht Hockneys vielseitiges Schaffen als Maler, Zeichner und Grafiker. Mit Gemälden wie The First Marriage (A Marriage of Styles I), Mr and Mrs Clark and Percy oder My Parents sind einige der Hauptwerke des Künstlers zum ersten Mal in einer Ausstellung in Deutschland versammelt.Artikel lesen →

  • EDWARD HOPPER – Amerikanische Landschaften
    von Jens Ullheimer am 1. Februar 2020 um 17:27

    WIEDERERÖFFNUNG am Montag, den 11. Mai 2020 | In ihrer Frühjahrsausstellung 2020 zeigt die Fondation Beyeler Werke von Edward Hopper (1882–1967), einem der bedeutendsten amerikanischen Maler des 20. Jahrhunderts. Den Schwerpunkt der Ausstellung in der Fondation Beyeler bilden Hoppers ikonische Darstellungen der unendlichen Weite amerikanischer Landschaft und Stadtlandschaft. Es handelt sich dabei um ein Thema, das bisher kaum in den Fokus von Ausstellungen zu Edward Hopper gerückt wurde, aber von zentraler Bedeutung für das Verständnis und die Rezeption seines Werks ist. Artikel lesen →

  • DORA MAAR – Retrospektive
    von Jens Ullheimer am 31. Januar 2020 um 16:41

    Die Tate Modern präsentiert die erste britische Retrospektive über das Werk von Dora Maar (1907-97), deren provokante Fotografien und Fotomontagen zu gefeierten Ikonen des Surrealismus wurden. Mit über 200 Werken aus einer Karriere, die mehr als sechs Jahrzehnte umfasst, zeigt diese Ausstellung, wie Maars Blick für das Ungewöhnliche auch auf ihre kommerziellen Aufträge, sozialdokumentarischen Fotografien und Gemälde übertragen wurde - Schlüsselaspekte ihrer Praxis, die bisher wenig bekannt sind.Artikel lesen →

  • Making VAN GOGH – Geschichte einer deutschen Liebe
    von Jens Ullheimer am 30. Januar 2020 um 15:42

    Das Städel Museum zeigt eine umfassende Ausstellung zu einem der berühmtesten Künstler der Welt: Vincent van Gogh (1853–1890). Die bis dato größte und aufwendigste Präsentation in der Geschichte des Städel thematisiert die besondere Rolle, die deutsche Galeristen, Sammler, Kritiker und Museen für die Erfolgsgeschichte des Vorreiters der modernen Malerei spielten. Zum anderen wird die entscheidende Rolle van Goghs als Vorbild für die Kunst des deutschen Expressionismus beleuchtet. Zu sehen sind etwa 140 Gemälde und Arbeiten auf Papier, darunter über 45 zentrale Werke von van Gogh.Artikel lesen →

  • MARTIN KIPPENBERGER – Bitteschön Dankeschön
    von Jens Ullheimer am 29. Januar 2020 um 15:17

    Martin Kippenberger (1953–1997) war einer der vielseitigsten und wichtigsten deutschen Künstler seiner Generation. Wie kein anderer verkörpert seine Person das Bild des ‚typischen Künstlers‘. Die Ausstellung spiegelt mit gut 360 Arbeiten Werke aus allen Schaffensperioden und den meisten Medien. Die außergewöhnliche Produktion Martin Kippenbergers in all ihren Facetten und Medien – von der Malerei über die Skulptur und Installationen bis hin zu Zeichnungen, Collagen, Editionen, Künstlerbüchern und Plakaten wird sichtbar gemacht.Artikel lesen →

  • UTOPIE UND UNTERGANG. Kunst in der DDR
    von Jens Ullheimer am 29. Januar 2020 um 13:54

    30 Jahre nach dem Fall der Mauer widmet sich der Kunstpalast mit einer großen Ausstellung der Kunst aus der DDR. Mit einer Auswahl von 13 Künstlerinnen und Künstlern und ca. 130 Werken lenkt die Ausstellung »Utopie und Untergang. Kunst in der DDR« den Blick auf die vielseitige und zugleich widersprüchliche Kunstepoche zwischen 1949 und 1989. In monographischen Werkgruppen werden künstlerische Positionen zwischen Anpassung und Rebellion, Affirmation und Subversion vorgestellt.Artikel lesen →

  • TIEPOLO – Der beste Maler Venedigs
    von Jens Ullheimer am 28. Januar 2020 um 16:46

    »Der beste Maler Venedigs« – so wurde Giovanni Battista Tiepolo (1696–1770) von seinen Zeitgenossen gefeiert. Anlässlich seines 250. Todestags widmet die Staatsgalerie dem wohl bedeutendsten Vertreter der Malerei des 18. Jahrhunderts in Italien eine umfangreiche Ausstellung. Erstmals im deutschsprachigen Raum eröffnet die Schau den Blick auf die gesamte Schaffenszeit des Künstlers und macht die Vielfalt seines Œuvres anschaulich – von eleganten Gemälden aus Mythologie und Geschichte über dramatische religiöse Bilder bis zu Karikaturzeichnungen und Radierungen.Artikel lesen →

  • LOTTE LASERSTEIN. Von Angesicht zu Angesicht
    von Jens Ullheimer am 8. April 2019 um 09:30

    Lasersteins Œuvre gehört zu den großen Wiederentdeckungen der letzten Jahre. Anhand von rund 58 Werken, darunter 48 Gemälde und 9 Zeichnungen aus ihrer Berliner Erfolgsperiode und ihren schwedischen Exiljahren, nimmt die Ausstellung Lasersteins künstlerische Entwicklung in den Blick. Der Fokus liegt auf ihren Arbeiten der 1920er- und 1930er-Jahre, die den Glanzpunkt ihres Schaffens markieren. In ihren Gemälden zeigte die Künstlerin das sie umgebende Berliner Leben, richtete dabei den Fokus auf Darstellungen der sogenannten „Neuen Frau“ und fing ihre Bildmotive mit einem dezidiert weiblichen Blick ein.Artikel lesen →

  • OSKAR KOKOSCHKA Retrospektive
    von Jens Ullheimer am 6. April 2019 um 16:39

    Die rund 250 Exponate umfassende Retrospektive trägt sämtlichen Schaffensphasen Kokoschkas mit hochkarätigen Leihgaben aus internationalen Museen und Privatsammlungen Rechnung und präsentiert den vielseitigen Künstler mit Gemälden, Zeichnungen, Aquarellen, Druckgrafiken sowie seiner Arbeit für Kunstzeitschriften wie Der Sturm oder für das Theater. Anhand von politischen Allegorien, agitatorischen Plakaten und historischen Dokumenten wird Kokoschka als großer, durchaus ambivalenter „Homo politicus“ beleuchtet. Vom nationalsozialistischen Regime als „entarteter Künstler“ diffamiert, setzte er sich sein Leben lang für Humanismus und Pazifismus ein.Artikel lesen →

  • PICASSO. Das späte Werk
    von Jens Ullheimer am 20. März 2019 um 18:21

    Die Ausstellung zeigt, wie Picasso auch in seinen letzten Schaffensjahren innovativ blieb. Mit Gemälden Zeichnungen, Skulpturen, Keramik und Druckgraphik wird das Gestaltungsspektrum im späten Werk Picassos präsentiert. Gezeigt werden zahlreiche Werke, die erstmalig in Deutschland zu sehen sind sowie einige, die zum ersten Mal in einem Museum präsentiert werden. Die Kunstschau rückt die Auseinandersetzung mit dem Künstler von den 1950er bis zu den frühen 1970er Jahren in den Fokus – jene Zeit, in der in Paris die existentialistische Kunst des Informel, in New York der Abstrakte Expressionismus und schließlich in Reaktion darauf die Pop Art entstanden.Artikel lesen →

  • Stadt der FRAUEN
    von Jens Ullheimer am 20. März 2019 um 17:09

    Die Wiener Frauen der Moderne werden durch die Schau mit ca. 260 Exponaten wieder ins Blickfeld gerückt. Gezeigt werden zum Teil wiederentdeckte oder gar erstmals präsentierte Werke von jenen Künstlerinnen, die zu ihrer Zeit angesehen waren und heute so gut wie unbekannt sind. Sie haben jedoch einen wesentlichen Beitrag zu Kunstrichtungen wie dem Stimmungsimpressionismus, Secessionismus, Expressionismus, Kinetismus oder der Neuen Sachlichkeit geleistet.Artikel lesen →

  • JOAQUÍN SOROLLA – Meister des Lichts
    von Jens Ullheimer am 18. März 2019 um 16:46

    Die erste britische Retrospektive des Künstlers seit 1908, als Sorolla selbst eine Ausstellung in den Londoner Grafton Galleries veranstaltete, wo er als The World's Greatest Living Painter beworben wurde. Der in Valencia geborene Künstler hat es wie kein anderer seiner Zeit verstanden, das Licht des Südens in Farbe zu fassen; seine sonnendurchfluteten Bilder haben selbst Zeitgenossen wie Claude Monet tief beeindruckt. Artikel lesen →

  • TIZIAN und die RENAISSANCE in Venedig
    von Jens Ullheimer am 15. März 2019 um 18:24

    Das Städel Museum widmet sich im Frühjahr 2019 in der groß angelegten Sonderausstellung „Tizian und die Renaissance in Venedig“ mit über 100 Meisterwerken einem der folgenreichsten Kapitel der europäischen Kunstgeschichte: der venezianischen Malerei der Renaissance. Mit mehr als 20 Arbeiten allein von Tizian versammelt die großangelegte Ausstellung die umfangreichste Werkauswahl des Künstlers, die in Deutschland je zu sehen war.Artikel lesen →

  • KP BREHMER – Kunst # Propaganda
    von Jens Ullheimer am 13. März 2019 um 17:14

    Aus Anlass des 80. Geburtstags des „kapitalistischen Realisten“ KP Brehmer (1938–1997) zeigt die Hamburger Kunsthalle eine umfassende Ausstellung zum Werk des bildenden Künstlers, der sich in seinem Schaffen sehr konkret mit soziopolitischen Themen beschäftigte und in komplexer Weise mit den Bildmedien der Bundesrepublik Deutschland und den Bedingungen der kapitalistischen Bildproduktion und -rezeption auseinandersetzte. Der Titel der Ausstellung „Kunst ? Propaganda“ greift den zentralen Gedankengang KP Brehmers auf: Wie kann, darf oder soll sich politische Kunst einer politischen Rhetorik bedienen, um ihr Ziel zu erreichen – ohne sich dabei selbst instrumentalisieren zu lassen? Allein schon sein Signet steht für diese subversive Strategie: KP – diese beiden charakteristischen Versalien (das Kürzel seines Doppelnamens Klaus Peter) sind als eine Widmung an die Kommunistische Partei zu lesen, deren Mitglied er jedoch nie gewesen ist.Artikel lesen →

  • MANTEGNA und BELLINI – Meister der Renaissance
    von Jens Ullheimer am 11. März 2019 um 17:54

    Erstmals präsentieren die Staatlichen Museen zu Berlin gemeinsam mit der National Gallery, London das eng miteinander verwobene Schaffen der beiden verwandten Künstler Andrea Mantegna (um 1431-1506) und Giovanni Bellini (um 1435-1516). Mit rund 100 Werken handelt es sich um die erste umfassende Ausstellung, die das Oeuvre dieser Meister der italienischen Renaissance vergleichend gegenüberstellt.Artikel lesen →