Kunst | Presseschau

  • MAX BECKMANN. weiblich-männlich
    von Jens Ullheimer am 7. Oktober 2020 um 11:35

    Hamburger Kunsthalle | Ausstellung bis 24. Januar 2021 | Die Kunstschau untersucht erstmals die zahlreichen, oft widersprüchlichen Rollen von Weiblichkeit und Männlichkeit in den Werken von Max Beckmann (1884–1950), einem großen Künstler der Moderne und kraftvollen Interpreten seiner Zeit. Mit rund 150 Gemälden, Plastiken und Arbeiten auf Papier zeigt die Ausstellung die eindrucksvolle Breite des Themas und ermöglicht ein tieferes Verständnis von Beckmanns facettenreicher Kunst.

  • PHILIP GUSTON – Now | or Tomorrow
    von Jens Ullheimer am 5. Oktober 2020 um 18:25

    In einem offenen Brief, der am Mittwoch, 30. September 2020 in The Brooklyn Rail veröffentlicht wurde, verurteilten fast 100 Künstler, Kuratoren, Händler und Schriftsteller nachdrücklich die Entscheidung der National Gallery of Art in Washington und drei weiterer großer Museen der vergangenen Woche, der größten Retrospektive eines der einflussreichsten amerikanischen Nachkriegsmaler seit 15 Jahren den Stecker zu ziehen.

  • ERNST BARLACH zum 150. Geburtstag | Eine Retrospektive
    von Jens Ullheimer am 5. September 2020 um 14:01

    2020 jährt sich der Geburtstag Ernst Barlachs (1870–1938) zum 150. Mal. Gemeinsam mit dem Ernst Barlach Haus – Stiftung Hermann F. Reemtsma in Hamburg und in Kooperation mit der Ernst Barlach Stiftung in Güstrow widmet das Albertinum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) dem Künstler eine umfangreiche Retrospektive.

  • A.R. PENCK – How It Works
    von Jens Ullheimer am 3. September 2020 um 15:38

    A.R. Penck (Pseudonym von Ralf Winkler, 1939 - 2017) gehörte zu den deutschen Künstlern, die nach dem Zweiten Weltkrieg den Weg für eine neue künstlerische Denkweise ebneten. Heute ist er vor allem für seine Streichholzmännchen bekannt: Figuren mit harkenähnlichen Gliedern, die meist von Piktogrammen, Zahlen und Buchstaben umgeben sind. Pencks roh wiedergegebene Bildsprache spiegelt seine Abneigung gegen kulturelle und politische Systeme wider, aber sie hat auch einen forschenden und intuitiven Aspekt. Sein Werk wird in einer außergewöhnlichen Retrospektive mit fast zweihundert Werken, darunter selten gezeigte Gemälde und Zeichnungen, untersucht.

  • KEITH HARING – Art is for everybody – RETROSPEKTIVE
    von Jens Ullheimer am 25. August 2020 um 17:32

    Das Museum Folkwang zeigt erstmals eine umfassende Ausstellung mit Werken des US-amerikanischen Künstlers Keith Haring (1958-1990). Mehr als 85 Arbeiten, darunter großformatige Gemälde und Zeichnungen, Plakate, Fotografien und Videos, vermitteln ein breites Spektrum seines Oeuvres.

  • Das Städel Museum stellt mehr als 22.000 Kunstwerke zur freien Verfügung
    von Jens Ullheimer am 25. August 2020 um 13:10

    Wesentliche Teile der Sammlung des Städel Museums sind jetzt durch die Creative-Commons-Lizenz und die OAI-Schnittstelle uneingeschränkt zugänglich. Dies ermöglicht es einer breiten an Kunst interessierten Öffentlichkeit, die gemeinfreien Abbildungen der Werke unter Nennung des Städel Museums zu vervielfältigen, zu teilen sowie für beliebige Zwecke zu nutzen und zu bearbeiten.

  • Haus der Kunst München – Ausstellungen Herbst/Winter 2020/21
    von Jens Ullheimer am 9. August 2020 um 17:16

    Das Ausstellungsprogramm des Haus der Kunst für Herbst / Winter 2020 / 21.

  • Städel Museum Frankfurt – Ausstellungen Herbst/Winter 2020/21
    von Jens Ullheimer am 9. August 2020 um 17:15

    Das Ausstellungsprogramm des Städel Museums Frankfurt für Herbst / Winter 2020 / 21.

  • Schirn Kunsthalle Frankfurt – Ausstellungen Herbst/Winter 2020/21
    von Jens Ullheimer am 9. August 2020 um 17:15

    Das Ausstellungsprogramm der Schirn Kunsthalle Frankfurt für Herbst / Winter 2020 / 21.

  • Hamburger Kunsthalle – Ausstellungen Herbst/Winter 2020/21
    von Jens Ullheimer am 9. August 2020 um 17:15

    Das Ausstellungsprogramm der Schirn Kunsthalle Frankfurt für Herbst / Winter 2020 / 21.

  • Max Klinger und Europa
    von Jens Ullheimer am 7. Juli 2020 um 11:59

    Max Klinger (1857–1920) werden anläßlich des 100. Todestages umfassende Ausstellungen gewidmet, die das Schaffen und Werk des sächsischen Künstlers in einen internationalen, europäischen Kontext stellen. Er zählt zu den eigenwilligsten Künstlerpersönlichkeiten des Symbolismus. In seinen Gemälden und Skulpturen wendet er sich hin zu einer damals schockierenden Natürlichkeit. Mit diesem künstlerischen Ansatz trug er wesentlich zur Formulierung eines modernen Menschenbildes bei.

  • Norbert Schwontkowski. Some of My Secrets
    von Jens Ullheimer am 3. Juli 2020 um 17:16

    Die Kunsthalle Bremen würdigt in einer großen Ausstellung das Werk des 2013 verstorbenen Bremer Malers Norbert Schwontkowski. Die umfassende Werkschau versammelt rund 80 Gemälde und mehr als 40 Skizzenbücher Schwontkowskis aus seinem Nachlass sowie deutschen und internationalen Sammlungen. Meisterhaft beherrschte er das Spiel mit Andeutungen und dem Surrealen. Seine poetischen wie humorvollen Bilder scheinen dabei stets am Rand des Abgrunds zu balancieren.

  • Umbo. Fotograf | Werke 1926–1956
    von Jens Ullheimer am 30. Juni 2020 um 16:39

    Mit Ideenreichtum und Experimentierfreude prägte Umbo maßgeblich die Fotografie des Neuen Sehens. Er gilt als Erfinder des Bildes der Neuen Frau, des neuen Bildes der Straße und der fotografischen Reportage schlechthin. Sein Name steht auch für den jugendbewegten Aufbruch der Wandervögel aus der Wilhelminischen Ära ins frühe Bauhaus und für die beflügelnde Medienmetropole Berlin. Umbo ist zugleich der an sich zweifelnde junge Künstler, der Dank der Impulse durch den Bauhauslehrer Johannes Itten und seinen Künstlerfreund Paul Citroen quasi über Nacht berühmt wurde, und doch ein immer Bohemien, ein ewig Suchender blieb.

  • Hamburger Kunsthalle stellt 1000 Kunstwerke zu RAFFAEL online
    von Jens Ullheimer am 25. Juni 2020 um 16:28

    Anlässlich des 500. Todestages von Raffael (1483–1520) stellt die Hamburger Kunsthalle 1000 Werke auf ihrer Website in einem »Raffael-Album« zusammen, die sich um den Superstar der Renaissance drehen. Zwar sind diese 1000 Werke bereits aktueller Bestandteil der Sammlung-Online des Museums – die explizite Hervorhebung ist jedoch neu, erleichtert den Zugriff für Benutzer*innen weltweit und verdeutlicht die große Bandbreite, Vielfalt und Qualität des Hamburger Bestandes nachdrücklich.

  • Deichtorhallen Hamburg – Ausstellungen Herbst/Winter 2020/21
    von Jens Ullheimer am 25. Juni 2020 um 15:35

    Das Ausstellungsprogramm der Deichtorhallen Hamburg für Herbst / Winter 2020 / 21: William Kentridge, Matt Black, Jerry Berndt, Katharina Sieverding und zwei Jahrgängen des Arbeitsstipendiums für bildende Kunst, Hamburg.

  • MONET. Orte
    von Jens Ullheimer am 19. Februar 2020 um 17:43

    Eine der umfangreichsten Retrospektiven, die dem Künstler jemals an einem deutschen Museum gewidmet wurde. Anhand von über 100 Gemälden spürt sie den Orten nach, die seine Malerei beeinflusst haben – von der Großstadt Paris und den Seine-Dörfern Argenteuil, Vétheuil und Giverny bis zu Reisezielen wie London oder Venedig. Die Schau versammelt zahlreiche Schlüsselwerke aus sämtlichen Schaffensphasen und ist die erste Ausstellung, die Monets künstlerischen Werdegang im Hinblick auf seine Ortswahl und sein Ortsbewusstsein in den Blick nimmt.

  • FANTASTISCHE FRAUEN. Surreale Welten
    von Jens Ullheimer am 17. Februar 2020 um 16:52

    Die Schirn beleuchtet erstmals in einer großen Überblicksausstellung den weiblichen Beitrag zum Surrealismus. Was die Künstlerinnen von ihren männlichen Kollegen vor allem unterscheidet, ist die Umkehr der Perspektive: Durch Befragung des eigenen Spiegelbilds oder das Einnehmen verschiedener Rollen sind sie auf der Suche nach einem (neuen) weiblichen Identitätsmodell. Auch das politische Zeitgeschehen, die Literatur sowie außereuropäische Mythen und Religionen sind Themen, mit denen sich die Surrealistinnen in ihren Werken auseinandersetzen. Die Ausstellung konzentriert sich auf Künstlerinnen, die direkt mit der 1924 in Paris gegründeten surrealistischen Bewegung verbunden waren.

  • Pablo PICASSO. Kriegsjahre 1939 bis 1945
    von Jens Ullheimer am 11. Februar 2020 um 18:20

    Die Ausstellung zeigt einen Einblick in das Schaffen des Künstlers während des Zweiten Weltkriegs. Mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 wird von dem Menschen Picasso und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten erzählt. Unmittelbar vor Kriegsbeginn am 3. September 1939 war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück. Nach der Befreiung der Stadt Paris durch die Alliierten im August 1944 wurde er als Überlebender gefeiert.

  • DAVID HOCKNEY
    von Jens Ullheimer am 2. Februar 2020 um 16:33

    David Hockney zählt zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart. Ihm widmet das Bucerius Kunst Forum nun mit David Hockney. Die Tate zu Gast eine umfassende Schau. Die retrospektiv angelegte Ausstellung entstand in Kooperation mit der Tate und versammelt rund 100 Werke, die größtenteils aus der Sammlung des britischen Museums stammen. Im Fokus steht Hockneys vielseitiges Schaffen als Maler, Zeichner und Grafiker. Mit Gemälden wie The First Marriage (A Marriage of Styles I), Mr and Mrs Clark and Percy oder My Parents sind einige der Hauptwerke des Künstlers zum ersten Mal in einer Ausstellung in Deutschland versammelt.

  • EDWARD HOPPER – Amerikanische Landschaften
    von Jens Ullheimer am 1. Februar 2020 um 17:27

    WIEDERERÖFFNUNG am Montag, den 11. Mai 2020 | In ihrer Frühjahrsausstellung 2020 zeigt die Fondation Beyeler Werke von Edward Hopper (1882–1967), einem der bedeutendsten amerikanischen Maler des 20. Jahrhunderts. Den Schwerpunkt der Ausstellung in der Fondation Beyeler bilden Hoppers ikonische Darstellungen der unendlichen Weite amerikanischer Landschaft und Stadtlandschaft. Es handelt sich dabei um ein Thema, das bisher kaum in den Fokus von Ausstellungen zu Edward Hopper gerückt wurde, aber von zentraler Bedeutung für das Verständnis und die Rezeption seines Werks ist.

Aufgrund der Corona-Pandemie sind alle Veranstaltungen voraussichtlich bis Ende 2020 untersagt.
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