Kunst | Presseschau

  • PICASSO. Das späte Werk
    von Jens Ullheimer am 20. März 2019 um 18:21

    Die Ausstellung zeigt, wie Picasso auch in seinen letzten Schaffensjahren innovativ blieb. Mit Gemälden Zeichnungen, Skulpturen, Keramik und Druckgraphik wird das Gestaltungsspektrum im späten Werk Picassos präsentiert. Gezeigt werden zahlreiche Werke, die erstmalig in Deutschland zu sehen sind sowie einige, die zum ersten Mal in einem Museum präsentiert werden. Die Kunstschau rückt die Auseinandersetzung mit dem Künstler von den 1950er bis zu den frühen 1970er Jahren in den Fokus – jene Zeit, in der in Paris die existentialistische Kunst des Informel, in New York der Abstrakte Expressionismus und schließlich in Reaktion darauf die Pop Art entstanden.Artikel lesen &rarr […]

  • Stadt der FRAUEN
    von Jens Ullheimer am 20. März 2019 um 17:09

    Die Wiener Frauen der Moderne werden durch die Schau mit ca. 260 Exponaten wieder ins Blickfeld gerückt. Gezeigt werden zum Teil wiederentdeckte oder gar erstmals präsentierte Werke von jenen Künstlerinnen, die zu ihrer Zeit angesehen waren und heute so gut wie unbekannt sind. Sie haben jedoch einen wesentlichen Beitrag zu Kunstrichtungen wie dem Stimmungsimpressionismus, Secessionismus, Expressionismus, Kinetismus oder der Neuen Sachlichkeit geleistet.Artikel lesen &rarr […]

  • JOAQUÍN SOROLLA – Meister des Lichts
    von Jens Ullheimer am 18. März 2019 um 16:46

    Die erste britische Retrospektive des Künstlers seit 1908, als Sorolla selbst eine Ausstellung in den Londoner Grafton Galleries veranstaltete, wo er als The World's Greatest Living Painter beworben wurde. Der in Valencia geborene Künstler hat es wie kein anderer seiner Zeit verstanden, das Licht des Südens in Farbe zu fassen; seine sonnendurchfluteten Bilder haben selbst Zeitgenossen wie Claude Monet tief beeindruckt. Artikel lesen &rarr […]

  • TIZIAN und die RENAISSANCE in Venedig
    von Jens Ullheimer am 15. März 2019 um 18:24

    Das Städel Museum widmet sich im Frühjahr 2019 in der groß angelegten Sonderausstellung „Tizian und die Renaissance in Venedig“ mit über 100 Meisterwerken einem der folgenreichsten Kapitel der europäischen Kunstgeschichte: der venezianischen Malerei der Renaissance. Mit mehr als 20 Arbeiten allein von Tizian versammelt die großangelegte Ausstellung die umfangreichste Werkauswahl des Künstlers, die in Deutschland je zu sehen war.Artikel lesen &rarr […]

  • KP BREHMER – Kunst # Propaganda
    von Jens Ullheimer am 13. März 2019 um 17:14

    Aus Anlass des 80. Geburtstags des „kapitalistischen Realisten“ KP Brehmer (1938–1997) zeigt die Hamburger Kunsthalle eine umfassende Ausstellung zum Werk des bildenden Künstlers, der sich in seinem Schaffen sehr konkret mit soziopolitischen Themen beschäftigte und in komplexer Weise mit den Bildmedien der Bundesrepublik Deutschland und den Bedingungen der kapitalistischen Bildproduktion und -rezeption auseinandersetzte. Der Titel der Ausstellung „Kunst ? Propaganda“ greift den zentralen Gedankengang KP Brehmers auf: Wie kann, darf oder soll sich politische Kunst einer politischen Rhetorik bedienen, um ihr Ziel zu erreichen – ohne sich dabei selbst instrumentalisieren zu lassen? Allein schon sein Signet steht für diese subversive Strategie: KP – diese beiden charakteristischen Versalien (das Kürzel seines Doppelnamens Klaus Peter) sind als eine Widmung an die Kommunistische Partei zu lesen, deren Mitglied er jedoch nie gewesen ist.Artikel lesen &rarr […]

  • MANTEGNA und BELLINI – Meister der Renaissance
    von Jens Ullheimer am 11. März 2019 um 17:54

    Erstmals präsentieren die Staatlichen Museen zu Berlin gemeinsam mit der National Gallery, London das eng miteinander verwobene Schaffen der beiden verwandten Künstler Andrea Mantegna (um 1431-1506) und Giovanni Bellini (um 1435-1516). Mit rund 100 Werken handelt es sich um die erste umfassende Ausstellung, die das Oeuvre dieser Meister der italienischen Renaissance vergleichend gegenüberstellt.Artikel lesen &rarr […]

  • NATHALIE DJURBERG & HANS BERG
    von Jens Ullheimer am 11. März 2019 um 15:15

    Die Schirn Kunsthalle Frankfurt stellt das Werk des schwedischen Künstlerpaars vor. Zu sehen sind rund vierzig Video- und Soundarbeiten der letzten zwei Jahrzehnte. Die Präsentation ist die bisher umfangreichste und in Deutschland zugleich die erste Überblicksausstellung der zwei schwedischen Künstler. Neben dem Rückblick auf ältere Videos zeigt die Ausstellung einige große Installationen, die bisher nur selten zu sehen waren, sowie neuere Arbeiten, zu denen auch ein Virtual-Reality-Environment zählt.Artikel lesen &rarr […]

  • Der junge PICASSO – Blaue und Rosa Periode
    von Jens Ullheimer am 11. Februar 2019 um 16:36

    Die Fondation Beyeler widmet sich im Frühjahr 2019 den frühen Gemälden und Skulpturen Pablo Picassos (1881–1973) aus der sogenannten Blauen und Rosa Periode bis hin zum frühen Kubismus. Die umfassende Ausstellung zeigt rund 80 meist nur sehr selten ausgeliehene Meisterwerke aus renommierten Museen und Privatsammlungen weltweit. Erstmals in Europa überhaupt werden die Meisterwerke dieser bedeutenden Phase, allesamt Meilensteine auf Picassos Weg zum berühmtesten Künstler des 20. Jahrhunderts, in dieser Dichte und Qualität gemeinsam präsentiert.Artikel lesen &rarr […]

  • OSKAR KOKOSCHKA Retrospektive
    von Jens Ullheimer am 8. Februar 2019 um 17:39

    Im Frühjahr 2019 präsentiert das Kunsthaus Zürich Oskar Kokoschka, den Expressionisten, Migranten und Weltbürger, in seiner ersten Retrospektive nach 30 Jahren wieder in der Schweiz. Highlight unter den rund 200 Werken ist das monumentale Triptychon «Prometheus», welches noch nie in der Schweiz zu sehen war. Die Retrospektive spürt den Motiven und der Motivation des Malers nach, der in nicht weniger als fünf Ländern zuhause war. Aus allen Lebensphasen versammelt Kuratorin Cathérine Hug rund 100 Gemälde und ebenso viele Arbeiten auf Papier, Fotografien und Briefe.Artikel lesen &rarr […]

  • Welt im UMBRUCH. Kunst der 1920er Jahre
    von Jens Ullheimer am 26. Januar 2019 um 16:03

    Das Bucerius Kunst Forum, Hamburg widmet sich ab Februar 2019 mit Welt im Umbruch. Kunst der 20er Jahre der kurzen Epoche zwischen den Weltkriegen. Die Ausstellung beleuchtet diese Zeit der Extreme anhand von rund 45 Gemälden und über 100 Fotografien der Neuen Sachlichkeit bzw. des Neuen Sehens, die hier erstmals in direkte Beziehung zueinander gesetzt werden.Artikel lesen &rarr […]

  • ERNST LUDWIG KIRCHNER – Erträumte Reisen
    von Jens Ullheimer am 20. November 2018 um 16:43

    Kirchner gehört zu den bekanntesten Malern des deutschen Expressionismus und zählt als Mitbegründer der Brücke-Gruppe am Anfang des 20. Jahrhunderts zu den wichtigsten Künstlern. Durch das Leben und Werk des Malers zieht sich wie ein roter Faden seine Suche nach dem Exotischen und Ursprünglichen, nach anderen Ländern und Kulturen. Entstanden sind farbenprächtige Bilder aus der Fantasie, in denen er fremde Welten erschuf und doch seiner Lebensrealität stets verhaftet blieb. Anhand ausgewählter Stationen wie Dresden, Berlin, Fehmarn und Davos zeichnet die Ausstellung Kirchners Lebensweg und Schaffen nach. Die retrospektive Ausstellung mit mehr als 180 Kunstwerken veranschaulicht, wie er gesellschaftliche und künstlerische Einflüsse immer wieder neu verarbeitete und dabei auch persönlich und malerisch Neuland betrat.Artikel lesen &rarr […]

  • Henri-Edmond CROSS | Farbe und Licht
    von Jens Ullheimer am 19. November 2018 um 18:06

    Bei der Schau im Museum Barberini handelt es sich um die erste Retrospektive, die dem Künstler an einem Museum in Deutschland gewidmet ist. Die Ausstellung nimmt die gesamte Entwicklung seines künstlerischen Schaffens in den Blick und präsentiert seinen innovativen Umgang mit Farbe und Licht im erweiterten Kontext der Avantgarde seiner Zeit. Darüber hinaus beleuchtet die Ausstellung Cross’ Interesse an anarchistischem Gedankengut und erörtert die sozialpolitische Dimension seiner gemalten Utopien.Artikel lesen &rarr […]

  • PHILIPPE VANDENBERG – Kamikaze
    von Jens Ullheimer am 16. November 2018 um 17:25

    Die Hamburger Kunsthalle zeigt mit ca. 80 Bildern sowie über 120 Zeichnungen und Druckgraphiken die bisher größte Werkschau von Philippe Vandenberg (1952–2009) und zugleich erstmalig eine Einzelausstellung des flämischen Künstlers in einem deutschen Museum. In seinem Heimatland Belgien sehr geschätzt, gilt es das radikale und schonungslose Œuvre Vandenbergs international zu entdecken. Jenseits eines einzelnen künstlerischen »Stils« schuf Vandenberg vielschichtige Bilder unserer Zeit, die gleichermaßen von aktueller Relevanz und von existentieller Dimension sind. "Kamikaze" beschreibt das radikale Arbeits- und Stilprinzip Philippe Vandenbergs, für den die bewußte Destruktion des Vorangegangenen eine Grundbedingung jeder Kreativität war.Artikel lesen &rarr […]

  • Konstruktion der Welt | Kunst und Ökonomie
    von Jens Ullheimer am 15. November 2018 um 17:36

    Von der Weimarer Republik über die USA bis hin zur Sowjetunion: Zwischen 1919 und 1939 entwickelten sich die visuellen Künste dieser drei Großmächte plötzlich analog. Die Kunstschau zeigt die Facetten des kritischen Realismus und der Neuen Sachlichkeit erstmals im internationalen Vergleich. Dabei werden sowohl die künstlerischen Spuren der vorübergehenden Stabilisierung zwischen den Weltkriegen anschaulich gemacht, als auch das erneute Chaos, das 1929 durch die Weltwirtschaftskrise ausgelöst wurde. Der zweite Teil der Ausstellung ist dem 21. Jahrhundert gewidmet und reflektiert den Wandel des Arbeitsbegriffs.Artikel lesen &rarr […]

  • FREIHEIT – Die Kunst der Novembergruppe
    von Jens Ullheimer am 14. November 2018 um 17:07

    Von 1919 bis 1932 realisierte die Novembergruppe knapp 40 Ausstellungen, veröffentlichte Publikationen und veranstaltete Konzerte, Lesungen, Feste und Kostümbälle. So wurde die Gruppe auf vielen Ebenen zur Kunstvermittlerin der Moderne und sorgte für Gesprächsstoff und heftigen Streit. Mit 119 Werken von 69 Künstler*innen, darunter 48 Gemälde, 14 Skulpturen, 12 Architekturmodelle und -zeichnungen wird mit dieser allerersten umfassenden Überblicksschau der 100. Geburtstag, der bekanntesten unbekannten Kreativgemeinschaft in dramatischen Zeiten, gefeiert.Artikel lesen &rarr […]

  • FLORENZ und seine Maler: GIOTTO bis DA VINCI
    von Jens Ullheimer am 12. November 2018 um 16:14

    Mit rund 120 Meisterwerken präsentiert die Ausstellung die bahnbrechenden künstlerischen Innovationen am Geburtsort der Renaissance. Eine umfassende Auswahl herausragender Gemälde, Skulpturen und Zeichnungen führt in das Zeitalter der Medici und zeigt die Entwicklung der neuzeitlichen Kunst von ihren Anfängen mit Giottos Wirken bis hin zu den Schöpfungen von Leonardo da Vinci. Im Fokus der Präsentation stehen die Ideenwelt und Arbeitsweise der Maler. Mit neuem Selbstbewusstsein erforschten sie die Wirklichkeit und suchten nach den Gesetzen von Harmonie und Schönheit, sie zeichneten nach der Natur und studierten die Werke der Antike. Die Ausstellung eröffnet detaillierte Einblicke in die Arbeitsmethoden der Florentiner Maler und erläutert die engen Zusammenhänge von technischem und stilistischem Wandel.Artikel lesen &rarr […]

  • Italienische MALEREI der 1920er Jahre – Unheimlich REAL
    von Jens Ullheimer am 11. November 2018 um 18:07

    Die große Herbst-/Winterausstellung "Unheimlich real" präsentiert in Essen mehr als 80 Gemälde des Magischen Realismus, einer in Deutschland noch nahezu unbekannten Kunstbewegung im Italien der 1920er Jahre. Herausragende Werke wichtiger Protagonisten wie Felice Casorati, Antonio Donghi und Ubaldo Oppi sind ebenso in der Schau vertreten wie die einflussreichen Gemälde von Giorgio de Chirico und Carlo Carrà. Damit findet erstmalig in Deutschland eine umfangreiche Präsentation dieser Werke statt, die Besucher_innen können eine Stilrichtung der Klassischen Moderne neu entdecken. Der Begriff „Magischer Realismus“, vom Kunsthistoriker Franz Roh 1925 geprägt, beschreibt diese rätselhafte Atmosphäre, in welcher die Dinge in der Schwebe bleiben: „Mit ‚magisch‘ im Gegensatz zu ‚mystisch‘ sollte angedeutet sein, dass das Geheimnis nicht in die dargestellte Welt eingeht, sondern sich hinter ihr zurückhält.“Artikel lesen &rarr […]

  • CLAUDE MONET Retrospektive
    von Jens Ullheimer am 16. Oktober 2018 um 16:24

    Die erste umfassende Präsentation von Claude Monet (1840–1926) seit über 20 Jahren in Österreich. Die Ausstellung spannt den Bogen von seinen ersten vorimpressionistischen Werken bis hin zu seinen allerletzten Gemälden, die in seinem Garten in Giverny entstanden sind. Die Retrospektive ist mit 100 Gemälden von über 40 Leihgebern bestückt. Dem bislang wenig untersuchten Farbkonzept und Claude Monets leidenschaftlicher Auseinandersetzung mit der Pflanzen- und Wasserwelt im Garten seines Landhauses in Giverny widmet sich die Albertina in einer großen, monografischen Ausstellung. Artikel lesen &rarr […]

  • Lee Bul – Crash
    von Jens Ullheimer am 16. Oktober 2018 um 13:40

    Die koreanische Performance- und Installationskünstlerin zeigt ihre erste Einzelausstellung in Berlin. Lee Bul verwandelt den Gropius Bau in eine spektakuläre Traumlandschaft mit monströsen Körpern, futuristischen Cyborgs, glitzernden Spiegelwelten und einem surrealen Monumental-Zeppelin. Die Ausstellung, die mehr als 100 Werke von den späten 1980er Jahren bis heute zusammenführt, zeigt die ganze Bandbreite von Lee Buls Werk, von provokativen frühen Performances bis hin zu den jüngsten großen Installationen, die versuchen, unseren Körper und unser Gehirn gleichzeitig zum Arbeiten zu bringen.Artikel lesen &rarr […]

  • Pieter BRUEGEL – Der Ältere
    von Jens Ullheimer am 3. Oktober 2018 um 15:31

    2019 jährt sich der Todestag von Pieter Bruegel dem Älteren (um 1525/30 – 1569) zum 450. Mal. Anlässlich dieses Jubiläums widmet das Kunsthistorische Museum Wien diesem bedeutendsten niederländischen Maler des 16. Jahrhunderts die weltweit erste große monographische Ausstellung. Es ist ein einzigartiges Zusammentreffen, das in der Ausstellung „Bruegel“ in Wien stattfindet. Denn rund die Hälfte aller Werke von Pieter Bruegel d. Ä. sind zu sehen. Weltweit werden dem Künstler ca. 40 Gemälde, 60 Zeichnungen und 80 Grafiken zugeschrieben. Ein kleines Wunder ist dieses Gipfeltreffen der Meisterwerke. Denn viele der internationalen Leihgaben reisen aufgrund ihres hohen Alters und ihrer Fragilität nur sehr selten. Zahlreiche Werke verlassen für die Ausstellung „Bruegel“ zum allerersten Mal ihre Heimatorte.Artikel lesen &rarr […]