Harburger Theater 2016/2017

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Die Spielzeit des Harburger Theaters Herbst/Winter 2016 bis Frühjahr 2017 auf einer Übersichtsseite. Die technisch modernste Privatbühne der Hansestadt bietet auch ein einladendes Foyer mit integrierter Helms-Lounge, in der Besucher vor und nach der Vorstellung in gemütlichem Ambiente Speisen und Getränke genießen können.


Spielzeit 2016/2017

Das Harburger Theater hat viel Musikalisches im Gepäck, die ein oder andere dramatische Geschichte ist dabei und auch der Humor kommt nicht zu kurz!

Besetzung: Tim Grobe, Karin Kiurina, Barbara Krabbe, Love Newkirk, Oliver Parchment, Zazie de Paris, Angela Roy, Tatja Seibt

Sechs bezaubernde Sekretärinnen, Damen im allerbesten Alter, die noch arbeiten wollen oder müssen, so genannte “Silver Worker”, treffen sich auf der Bühne des Harburger Theaters.

Die Schreibmaschine von einst wurde gegen den Laptop ersetzt und der IT-Mann muss jeden Abend retten, was noch zu retten ist. Mit Evergreens und Schlagern von Donna Summer bis Zarah Leander, von Aretha Franklin bis zu Jacques Brel krempeln sechs Powerfrauen den Büroalltag um und machen bunt, was bunt gehört. Vom Volkslied bis zum Pop, vom Schlager bis zur Arie. Alles ist erlaubt! Getreu dem Motto “Worüber man nicht sprechen kann, darüber soll man singen” geht es durch die emotionalen Höhen und Tiefen des (Arbeits-)Lebens. Und die Letzte macht die Tür zu!

Dieser kultige Wittenbrink-Abend ist die Mutter aller Liederabende. Nach seiner Uraufführung vor 20 Jahren am Deutschen Schauspielhaus kehrt er nun in einer ganz neuen Inszenierung zurück in die Hansestadt – auf die Bühne des Harburger Theaters!


Lesung

Ildikó von Kürthy

Neuland: Wie ich mich selber suchte und jemand ganz anderen fand

DO 04 MAI 17 | inszenierte ( szenische ) Lesung ab 20 Uhr

Tickets im Vorverkauf @ Ticketmaster

ldikó von Kürthy liest, lacht und spielt Szenen aus ihrem neuen Buch NEULAND – wie ich mich selber suchte und jemand ganz anderen fand.
Es begleitet sie lautstark: Jörg Thadeusz.

VIDEO | Ildikó von Kürthys „Neuland“-Lesung in Berlin

NEULAND – das ist ein Selbstversuch in Selbsterfahrung. Die Autorin machte sich auf Spurensuche in ihre Vergangenheit, begleitete Sterbende in einem Hospiz und begegnete dabei uralten Albträumen und vergessenen Wünschen. Sie trank 365 Tage lang keinen Alkohol, meditierte jeden Morgen, lernte Gitarre spielen und auf fast alles zu verzichten, was richtig gut schmeckt. Sie hatte zum ersten und wohl auch zum letzten Mal in ihrem Leben lange, blonde Haare, Idealgewicht und monatelang keine Schokolade im Haus. Sie lernte einen Stall und ihr Leben auszumisten, glücklicher zu sein, auf den Fingern zu pfeifen und manchmal auch auf sich selbst.