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GUSTAV PETER WÖHLER BAND – Love is the drug

Harburg | FR 23 Okt 2020 | Rieckhof 20 Uhr | Konzert: Gustav Peter Wöhler Band | Eintritt ab € 28,50 | Kongeniale Coverversionen: „Love Is The Drug“ ist nicht nur ein großartiger Song von Roxy Music – sondern auch Titel für das neue Programm der Gustav Peter Wöhler Band. Denn Liebe ist doch allzu oft das Thema, die Inspiration, der Antrieb für die Lieblingssongs, die Gustav Peter Wöhler und seine Musiker für ihr Programm im Harburger Rieckhof auswählen, gleich, ob es sich um frische, glückliche, vergangene oder enttäuschte Liebe handelt. [Foto: Irene Zandel]

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Gisbert zu KNYPHAUSEN & Kai SCHUMACHER | Schubert reloaded | Das Michel-Konzert

Der Duisburger Pianist und Komponist Kai Schumacher lädt sich regelmäßig große Namen der deutschen Musikwelt ein, um mit ihnen gemeinsam Liedgut aus Vergangenheit und Gegenwart zu interpretieren. Auf dem Reeperbahn Festival eröffnete er diesen Dialog zwischen alter und neuer Musik zusammen mit dem Songwriter Gisbert zu Knyphausen. Im Rahmen ihrer musikalischen Zusammenarbeit stellen beide den mitreißenden Weltschmerz der Werke des deutschen Komponisten Franz Schubert neben zu Knyphausens eigene Songs und interpretieren sie in Bandbesetzung mit Streichquartett | Schuberts fantastische Lieder jenseits der gewöhnlichen konservativen Vorstellung.

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Marlon Brando – Der versilberte Rebell | Schauspielhaus

Schauspielhaus | DO 01 OKT 20 | Im vergangenen Harbour Front Literaturfestival haben Lina Beckmann, Charly Hübner und Rocko Schamoni Jörg Fauser geehrt und dessen Roman »Das Schlangenmaul« mit ihrer Lesung zu neuem Leben erweckt. Und weil der Abend so unbändig gut war und weil der Kultautor Fauser noch viel mehr zu bieten hat, kommen die Drei auch in diesem Jahr zusammen, um einen Text des Journalisten und Ausnahme-Autoren zu lesen. Diesmal haben sie sich die literarische Ausnahme-Biografie »Marlon Brando – Der versilberte Rebell« vorgenommen.

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Komm du Kulturcafé | MonatsTIPPS

Harburg | DO 08 OKT 20 | MARLENE DIETRICH | Musikalisch-szenischer Abend 20 bis 22 Uhr | Eintritt frei / Spende | CHRISTA KRINGS schlüpft in die Rolle von Marlene Dietrich. Sie braucht dafür nicht mehr als ein Mikrofon und einen Pianisten: Sebastian Hubert. Das gemütliche Cafe, nahe der Lämmertwiete, kommt sowohl mit einem feinen Kulturprogramm als auch einem Hauch von Nostalgie daher und erinnert an das Flair Ende der 1970er/Anfang 1980er-Jahre.

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Der HARBURGER HAFEN | Dorf auf dem Wasser

VIDEO | Dokumentation des NDR | Attribute des Harburger Hafens: ein Hauch von Nostalgie und Hafenromantik, ein Biotop für wasserverliebte Eigenbrötler. Für Investoren und Stadtplanende ein hochattraktives Areal mitten in Harburg. „NDR nordstory“ begleitet Menschen, die das Leben im heutigen Binnenhafens prägen: Als Hausbootbewohner, Kulturschaffende, Werftarbeitende oder Kreative.

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HANS THUAR & AUGUST MACKE – Ziemlich beste Freunde | Kunsthaus Stade

Stade | Kunsthaus, Ausstellung vom 19. September 2020 bis 10. Januar 2021 | Die Kunstschau rückt Leben und Werk zweier expressionistischer Künstler in den Fokus, die durch eine besondere Freundschaft miteinander verbunden sind. Im Mittelpunkt steht Thuar, ein Künstler, dessen Werk beinahe in Vergessenheit geraten ist. Viele seiner Bilder wurden bisher nie gezeigt.

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Rainald Goetz – Reich des Todes | Schauspielhaus

Schauspielhaus | SA 19 SEP – FR 30 OKT 20 | „Vive la crise!“, dieses Zitat von Proust könnte Rainald Goetz seinem neuen Theaterstück voranstellen, denn auch er beschreibt eine Regierung, die im Schatten einer drohenden Gefahr mit Furor und vermeintlich patriotischem Eifer Demokratiezerstörung betreibt. Es geht um den „Krieg gegen den Terror“, den George W. Bush unmittelbar nach den Anschlägen von 9/11 deklarierte. Wie jetzt? Wieso beschäftigt sich Goetz erst heute mit dem, was im Namen dieses Krieges an Machtmissbrauch und Menschenrechtsverletzungen in Amerika selbst, vor allem aber auch im völkerrechtswidrigen Irakkrieg geschah? Inklusive der Übergriffe und Folterungen in amerikanischen Gefangenenlagern wie Abu Ghraib? Journalistisch sind diese Ereignisse doch umfassend dokumentiert.

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Walls Can Dance | WANDMALEREI in Harburg

Harburg | In Hamburgs Süden ist eine Freiraumgalerie für großflächige Urban Art entstanden. Mit Wandgemälden in der Harburger Innenstadt und dem Binnenhafen, schlagen die künstlerischen Interventionen einen Bogen zwischen zwei räumlich und funktional separierten Stadtteilen, die zwar direkt nebeneinander liegen, jedoch durch durch Bahn- und Autotrassen getrennt sind. Diese neueren Arbeiten ergänzen ältere wie z.B. ROLF THIELEs 2-teiliges Wandbild „Veränderung durch Bewegung, 1985“ (Frontbereich, Einkaufszentrum Seeveplatz) und JOS WEBERs Deckengemälde „Anamorphose“, 1978).

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