Djangonauten – JAZZ Manouche

Die Djangonauten sind eine 2015 von dem Violinisten Chris Drave ins Leben gerufene Gruppe von Hamburger Musikern, die sich dem Swing der 1920er Jahre und dem Gipsy-Jazz Django Reinhardts verschrieben haben.


Sie spielen in kleiner Trio-Besetzung oder als volles Sextett mit fantastischen Gastmusikern, wie zum Beispiel der bezaubernden Sängerin Caroline Lim. Auf ein Schlagzeug wird bewußt verzichtet.

Mit ihrem akustisch gespielten Jazz Manouche, wie diese Variante des Swing auch genannt wird, nehmen sie ihre Zuhörer mit in das Paris jener Zeit und zum legendären Quintett du Hotclub de France.

Ihre Instrumente sind Violine, Klarinette, Gitarren und Kontrabass, auf das Schlagzeug wird bewußt verzichtet.

Ob als Trio oder in größerer Besetzung, mit oder ohne Gastmusiker, bei den Auftritten der Djangonauten bleibt kein Fuß am Boden – wer nicht tanzt, wippt zumindest den Takt mit.

Besetzung:
Chris Drave (Violine, Gesang)
Michele Bono (Klarinette)
Eugen Wintersberger (Gitarre)
Andrew Krell (Kontrabass)


Kulturcafé Komm Du,
Buxtehuder Str. 13, 21073 Hamburg

Djangonauten – Jazz Manouche

FR 15 DEZ 17 | 20 bis 22 Uhr
Konzert: Manouche, Swing und Gipsy-Jazz
Eintritt frei / Hutspende

———

SOCIAL MEDIA anonym durch Einsatz des c't-Projektes Shariff
---------

Harburger Kultur-Tipps: