Deutschlandfunk Kultur

  • Internet-Comedy - El Hotzo ist twittersüchtig
    am 8. Juli 2020 um 13:05

    Sebastian Hotz veröffentlicht unter dem Namen El Hotzo bei Twitter satirische Tweets, die von einer großen Followerschaft gefeiert werden. Seine Witze strotzen vor Zynismus und politischer Kritik. "Das ist der einzige Weg, im Jahr 2020 Comedy zu machen", sagte der Satiriker im Dlf.www.deutschlandfunk.de,

  • Vergessene Berliner Modewelt - Wie jüdische Modemacher vertrieben wurden
    am 7. Juli 2020 um 13:05

    Anfang der 1920er-Jahre war Berlin vor allem dank jüdischer Unternehmer die Modehauptstadt - bis die Nazis die Macht übernahmen und der Modeindustrie ein brutales Ende setzten. Dies sei bis heute ein blinder Fleck in der deutschen Geschichte, sagte Historiker und Autor Uwe Westphal im DLF.www.deutschlandfunk.de,

  • Struktureller Rassismus - Wenn Weiße Schwarze synchronisieren
    am 6. Juli 2020 um 13:05

    Die Simpsons haben sich mitten in der aktuellen Rassismus-Debatte in der Gesellschaft dazu entschieden, schwarze Rollen auch nur noch von schwarzen Schauspielern sprechen zu lassen. Ein wichtiger Schritt, findet Dela Dabulamanzi im DLF.www.deutschlandfunk.de,

  • Streaming - Die Entwertung von Popmusik
    am 4. Juli 2020 um 13:05

    Musik ist allgegenwärtig und spielt im Leben der meisten Menschen eine sehr große Rolle - unsere Bereitschaft, für diese Musik zu bezahlen, ist allerdings sehr gering. Eine Entwicklung, die durch Streamingdienste ihren Höhepunkt erreicht hat. Warum ist uns Popmusik immer weniger wert? www.deutschlandfunk.de,

  • Tag des Zivilen Ungehorsams - "Wir sind nicht gezwungen, alles hinzunehmen“
    am 3. Juli 2020 um 13:05

    Sitzblockaden, Straßenbarrikaden, Protestcamps - solche Formen des zivilen Ungehorsams sind auch in Deutschland schon lange präsent. In den USA wird heute der "National Disobedience Day" begangen. Von zivilem Ungehorsam gehe ein Gefühl der Ermächtigung aus, sagte Markus Reuter von netzpolitik.org im Dlf.www.deutschlandfunk.de,

  • Dokumentation über Fleischfabriken - "Wie entsteht der Effekt der Unsichtbarkeit?"
    am 1. Juli 2020 um 13:07

    Die Dokumentation "Regeln am Band, bei hoher Geschwindigkeit" von Yulia Lokshina über Leiharbeit in Fleischfabriken erhält aktuell große Aufmerksamkeit. Sie wollte aber nicht die erwartbaren Bilder liefern. "Wir wollten ein größeres Gesamtbild zusammenstecken", sagte die Regisseurin im Dlf.www.deutschlandfunk.de,

  • Christian Petzolds "Undine" im Kino - "Mein Film kommt langsam wieder an Land"
    am 30. Juni 2020 um 13:20

    Undine ist in der Mythologie die Frau aus dem Wasser, die jeden Mann töten muss, der sie verrät. Christian Petzolds Undine bricht mit dem Mythos und findet nach dem Verrat eine neue Liebe. "Dass der Einsatz der Liebe mal so brutal erhöht wird, hat den Darstellern gut gefallen", sagte Petzold im Dlf. www.deutschlandfunk.de,

  • Musikerin Nadine Shah - "Ich will, dass ältere Musikerinnen sichtbar werden"
    am 27. Juni 2020 um 13:05

    Kinderkriegen, heiraten, sesshaft werden - auf ihrem neuen Album singt Nadine Shah über den gesellschaftlichen Druck auf Frauen Mitte 30. Frauen mit unterschiedlichen Lebensentwürfen sollten sichtbarer sein, sagte sie im Dlf. Dazu gehöre auch, dass Frauen ab 50 in der Musikbranche aktiv bleiben.www.deutschlandfunk.de,

  • Dystopie über den Klimawandel - Europa trocknet aus
    am 26. Juni 2020 um 13:10

    Auch in der Literatur wird man sich zunehmend der Dringlichkeit des Klimaschutzes bewusst. Autor Wolf Harlander hat mit dem Krimi „42 Grad“ eine eindringliche Dytopie geschrieben, in der Europa austrocknet. „Es ist längst schon Realität,“ sagte Harlander im Dlf.www.deutschlandfunk.de,

  • Dokumentarfilm - Kinder auf dem Weg in den Dschihad
    am 24. Juni 2020 um 13:00

    Unter vorgespiegelter Identität begleitete Regisseur Talal Derki einen Vater im Norden Syriens, der seine Söhne auf den Dschihad vorbereitet. Über sein bedrückendes Porträt "Kinder des Kalifats" und seinen nächsten Syrien-Film sagte Derki im Dlf: "Die Möglichkeit eines anderen Lebens ist da."www.deutschlandfunk.de,

  • Comedienne Sarah Cooper - Mit Trump-Parodie zum Superstar
    am 23. Juni 2020 um 13:00

    Er habe "die besten Worte", hat US-Präsident Donald Trump einmal gesagt. Nun benutzt Sarah Cooper seine Worte in ihren Videos und zeigt so, wie inhaltsleer diese sind. Im Netz hat die Parodistin damit innerhalb kürzester Zeit Millionen Fans gewonnen. www.deutschlandfunk.de,

  • TikTok-Boykott - K-Pop-Fans gegen Trump
    am 22. Juni 2020 um 13:00

    Donald Trump musste seine erste Wahlkampfveranstaltung vor vielen leeren Plätzen abhalten. Auch weil K-Pop-Fans auf TikTok dazu aufgerufen hatten, nicht hinzugehen. Eine Aktion, die viel damit zu tun hat, wie K-Pop-Fans ticken - aber auch mit der Geschichte der USA, erklärte die Journalistin Anh Tran im Dlf.www.deutschlandfunk.de,

  • Ausstellung "My Home is My Parcel" - "Architektur ist eine Reaktion auf gesellschaftliche Veränderungen"
    am 19. Juni 2020 um 13:05

    Verpackungsmüll, verstopfte Straßen, jede Menge Retouren: Die Ökobilanz des Online-Handels ist sehr schlecht. Das weiß auch Holger Kleine, Leiter der Frankfurter Ausstellung "My Home is My Parcel". Zusammen mit seinen Studierenden hat er überlegt, wie Onlineshopping den öffentlichen Raum verändert.www.deutschlandfunk.de,

  • Linkenpolitikerin über Xavier Naidoo - "Er hat sich rassistisch, homophob und antisemitisch geäußert"
    am 18. Juni 2020 um 13:05

    Fällt das unter Kunstfreiheit oder muss das weg? SPD und Linke haben erfolglos versucht, ein Konzert des Sängers und Verschwörungstheoretikers Xavier Naidoo zu verhindern. Die Rostocker Linke Eva Maria Kröger verteidigte den Antrag im Dlf und berichtet von einer "sehr lebendigen Debatte in der Bürgerschaft".www.deutschlandfunk.de,

  • "Angry Black Woman"? - Popstars wehren sich gegen rassistische Zuschreibung
    am 17. Juni 2020 um 13:00

    Schwarze Prominente wie Keisha Buchanan fühlen sich in der Öffentlichkeit besonders unter Druck, nicht als wütend rüberzukommen. Die Filmemacherin Nadja Ofuatey-Alazard beschrieb im Dlf die Rede von der "Angry Black Woman" als "gewaltvollen und rassistischen Abwehrreflex".www.deutschlandfunk.de,

  • Musikbranche - Pop-Business nach Corona
    am 13. Juni 2020 um 13:05

    Auch wenn drei Monate nach dem Corona-Lockdown im Alltagsleben die Zeichen auf Normalisierung stehen, ächzt die Musik-Branche weiterhin unter den Folgen der Pandemie. Wie sieht das Pop-Business nach Corona aus? Musikerinnen, Festival-Veranstalter und Kulturpolitiker müssen umdenken. www.deutschlandfunk.de,