COOGANS BLUFF – Flying To The Stars

COOGANS BLUFF

Konzert des Monats im Hamburger Süden.

Coogans Bluff veröffentlichten 2016 ihr sechstes Album „Flying To The Stars“. Der Tonträger führt die Band immer tiefer in das musikalische Nerdterritorium irgendwo zwischen Motorpsycho, King Crimson und Captain Beefheart.


Coogans Bluff // support: Kalamahara
VVK: 12 € – AK: 15 €

FR 02 MRZ 18 | Stellwerk 21 Uhr Einlass 20 Uhr | Blues/Hard/Progressive Rock mit Hang in die frühen 1970er Jahre

VVK-Tickets @ Ticketmaster

Im Konzert bietet das Quintett einen Spannungsbogen zwischen Headbanging, Blues-Dekonstruktion und Jazzrock: 1970s Hardrock trifft auf dreckigen Beat und gleitet im Laufe der Show in cineastische Sounds und großflächige Krautrock-Jam-Passagen ab, ständig befeuert von minutenlangen Gitarren- und Bläsersolis.


So flexibel die Bandmitglieder Wohnorte zwischen Rostock, Berlin und Leipzig wechselten, ging man auch mit musikalischen Zielen um, die gern den Stempel „Retro“ tragen.

Favoriten kommen aus den goldenen 1970ern, man wühlt in Kisten mit Krautrock, Progressive, Fusion, aber auch Space-, Psychedelic-, Stoner- oder Bluesrock. Ebenso überzeugend sind die Videos der Band von Milan Pfützenreuter.

Die Koordinaten sind bekannt, doch kann man lange blättern, um aktuelle Bands zu finden, die vergleichbar klingen.

Gut gemachtes Fake-Video:

VIDEO | Coogans Bluff – Money & Mess ( „Live“ at Wembley Stadium )
Lights, playback & special effects by Ronald Karek
Additional camera, edit & postpro by Milan Pfützenreuter

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Überzeugender Früh-1970er Beat Club Video Style:

VIDEO | Coogans Bluff – Her Tears
Camera, edit & post: Milan Pfützenreuter



SUPPORT

Kalamahara

Power-Trio mit psychedelisch-beherztem Mix aus Stoner- und Krautrock. Riff-Breitseiten wechseln sich mit komplexen Melodien, progressiven Harmonien und vertrackten Rhythmen ab.


 

STELLWERK

Music Club im Harburger Fernbahnhof

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SOCIAL MEDIA anonym durch Einsatz des c't-Projektes Shariff
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