ASTRALIA / Vandemonian / Halma

Astralia

Post-Rock-Special Nummer 2 im Stellwerk und Konzert des Monats im Hamburger Süden.

ASTRALIA aus Barcelona treffen auf VANDEMONIAN und HALMA aus Hamburg.

Die spanische Band Astralia entstand Ende 2010 als Instrumental-Trio mit der Idee, neue Klänge, neue Atmosphären und Texturen zu erzeugen. Entstanden sind dynamische, sphärische Post-Rock Gebilde mit denen man tief in eine andere Welt eintaucht. Ihr zweites Album „Solstice“ veröffentlichte die Band im April 2017. 

 


ASTRALIA / Vandemonian / Halma

MI 25 OKT 17 | Stellwerk | Einlass 18.30 Uhr / AK 10,-

VVK-Tickets @ Ticketmaster

So etwas würden wir gern in Form eines größeren Post-Rock-Festivals in der Friedrich-Ebert-Halle sehen. Dort ist die Schaffung eines kathedralen audio-visuellen Spaces möglich, der auch für TV ( Rockpalast ) und für Audio-Live-Mitschnitte interessant wäre. Zumal diese Halle mit international popkultureller Aura aufgeladen ist ( Beatles, Dead Kennedys u.a. ) und nach der WiederErweckung entsprechend vermarktet werden könnte.


 

Astralia

[ Post-Rock aus Barcelona ]

VIDEO | Astralia – Abyss of Light

 

Klang-Kreationen, die von der Natur inspiriert sind und die Zeit und Pausen einfordern. Es ist eine Weltraumreise, beeinflusst vom aktuellen atmosphärischen Post-Rock, die unter die Haut geht.

Creaciones que se inspiran en la naturaleza y, al igual que ella, piden tiempo y pausas. Es un viaje espacial, influenciado por el post-rock más ambiental que va bajo la piel y es imposible de olvidar.


 

Vandemonian

[ Progessive Post-Rock aus Hamburg ]

Vandemonian verbindet die Atmosphäre und Spannung von Post-Rock Bands wie Mogwai und Godspeed mit der Dissonanz und verwickelten Metren von Math Rock. Es ist auch immer ein bisschen Jazz dabei, besonders im Rhythmischen.

Ihre Musik verbindet atmosphärische instrumentale Exkurse mit progressiver Songstruktur und fröhlichen, unkonventionellen Rhythmen. Der Name und ist vom kolonialen Namen der Insel abgeleitet.


 

Halma

[ Cinematic Ambient Post-Rock / Slow Core aus Hamburg ]

Gegründet 1999 als klassische Rockformation, entwickelte sich HALMA rasch weg von den klassischen Songstrukturen hin zum Einfluss von Loops und Electronica. Die Band formt ihre Musik aus der Improvisation: Musikthemen entstehen aus dem Spielfluss, der dann zu den Bausteinen für Kompositionen wird. HALMA überträgt Mechanismen der elektronischen Musik in eine analoge Bandstruktur.

„HALMA geht es generell um Mikro- und Makrokosmos – die Reise vom Kleinsten zum Größten. Das macht die Band auf ihrem letzten Album schon optisch klar: Das Cover von Granular ziert ein Bild des Kometen Tschurjumow-Gerassimenko. Der 4.000 × 3.000 Meter große Felsbrocken könnte allerdings auch ein Sandkorn sein.

Und musikalisch wird bei HALMA auf Ton gestanden, die Noten als Granit-Möbel verschoben, schwer und klumpig; aber auch leicht und sirrend wird auf dem Verschiebebahnhof taktiert. Besenrein fegt das Raschel-Schlagzeug den Grund für ein tiefes Weiß sauber und legt die Geometrie der Tracks dar, darin Haltepunkte mit warmer Mathematik setzend. Der Bass winkelt einen Zweiton ins Nichts, über das sich eine Gitarrensirene aufbäumt. Sehr genau akzentuiert sticht eine andere Gitarre hervor und setzt die Arbeit fort.

Hier werden Bilder von innen ausgelotet, ja, das ist moderne Landschaftsmusik, allerdings nicht unbedingt von dieser Welt. Wer Urlaub im Kopf machen will, der reist hier richtig.“ [ via westwerk 2017 ]

VIDEO | HALMA live @ Westwerk, Hamburg. 2017


 

STELLWERK

Music Club im Harburger Fernbahnhof

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