
Ein Moment aus den letzten Tagen Mozarts Lithography 1857 von Eduard Friedrich Leybold (1798-1879)
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Das Requiem in d-Moll (KV 626) aus dem Jahr 1791 ist Wolfgang Amadeus Mozarts letzte Komposition. Obwohl es nur zu etwa zwei Dritteln tatsächlich von Mozart stammt, ist es eines seiner beliebtesten und am höchsten eingeschätzten Werke.
Mozart starb während der Komposition. Welch romantische Tragik!
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REQUIEM von Mozart
FR 12 NOV 11 um 19 Uhr in der St. Johannis Kirche
Ein Konzert der Harburger Kantorei unter der Leitung von Werner Lamm
Manch einem Klassiknerd gilt diese Arbeit des kompositatorischen (Kirchen)Fürstenknechts als Höhepunkt des Genres. “Da es sich um ein Auftragswerk handelte, vervollständigten Joseph Eybler und Franz Xaver Süßmayr, Schüler von Mozart, das Requiem im Auftrag von Constanze Mozart, der Witwe des Komponisten.
Die Entstehungsgeschichte und Qualität der nachträglichen Ergänzungen werden seit langem heftig diskutiert. Die ungewöhnlichen Umstände des Kompositionsauftrags und der zeitliche Zusammenhang dieser Seelenmesse mit Mozarts frühem Tod haben zudem eine üppige Mythenbildung angeregt.”
[ via wikipedia ]
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VIDEO | Requiem in D minor K.626 – 1. Introitus | Piaristenkirche, Wien 1971
Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Karl Böhm
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St. Johannis | Trintatisgemeinde Harburg | Bremer Straße 9
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